Internationale Politik Wege zum Frieden in Europa

thea136
thea136
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RE: Wege zum Frieden in Europa
geschrieben von thea136
als Antwort auf olga64 vom 17.11.2024, 17:17:57

ja.....

wenn dein dackel zu meinem dackel nochmal dackel sagt......😂

Friedensfreund
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RE: Wege zum Frieden in Europa
geschrieben von Friedensfreund
als Antwort auf olga64 vom 17.11.2024, 17:12:10

Ich dachte bisher, dass Du tatsächlich etwas von ökonomischen Funktionweisen verstehst, diesen Eindruck jedenfalls möchtest du immer wieder gern vermitteln, Deine ersten Sätzen aber zeigen allen hier, dass es damit nicht allzuweit her sein kann. Weshalb soll denn der "Wiederaufbau" der Ukraine für die deutsche Wirtschaft ein Konjunkturprogramm darstellen? Zunächst mal haben wir diesen Krieg nicht begonnen, wir haben die Zerstörungen nicht primär zu verantworten (wenn man von den von Deutschland geliefertern Waffen und der Munition absieht, die Teile der Ostukraine mit in Schutt und Asche gelegt haben), das aber hat dem Deutschen Steuerzahler schon reichlich an Milliarden gekostet, die in unsere Binnenwirtschaft sehr viel sinnvoller hätten investiert werden können. Und nun plädierst Du dafür, dass wir aus unserem instabilen Haushalt auch noch weitere Milliarden abzweigen sollen, um sie der Ukraine zur Verfügung zu stellen, falls dieser Krieg demnächst ein Ende finden sollte? Welches Unrecht bist Du eigentlich bereit geschehen zu lassen, dass dem deutschen Bürger um sein schwer verdientes Geld bringen soll?

olga64
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RE: Wege zum Frieden in Europa
geschrieben von olga64
als Antwort auf Edita vom 17.11.2024, 16:48:15

Zitat Michiko: alle anderen hier gehen von Kompromissen, ungeliebten Zugeständnissen aus und davon, dass dieser unselige Krieg endlich ein Ende nehmen muss.„ 


Und das, die „ungeliebten“ Kompromisse“, und darauf, zu bestehen, den „unseligen“ Krieg endlich  zu beenden, das steht ausschließlich der Ukraine zu und sonst niemandem!




Edita
Ja, liebe Edita und ich vermisse in diesem Zusammenhang, dass diejenigen, die über den Kopf der Ukraine hinweg nun ihre nicht praktikablen Vorschläge machen, einfach die Wahrheit, was sie damit bezwecken wollen: es wäre doch ehrlicher, zu sagen, die Ukraine soll endlich kapitulieren und die Hälfte ihres Staatsgebietes verlieren und dann folgsam darauf warten, bis Putin seine militärischen Gegebenheiten wieder konsolidierte und erneute Angriffe startet.
Und parallel dazu natürlich andere Diktatoren auf der Welt motiviert, diesen Stil nachzuahmen, wenn man sich ein Nachbarland aneignen möchte.
So sähen "ungeliebte Kompromisse" nämlich in der Realität aus.
Wäre dann nur noch spannend, wie wir als Deutschland darauf reagierten, wenn der eroberungssüchtige Herr Putin mit einer gewissen Nostalgie zu Deutschland weiter marschiert und seine grausamen Spielchen auch in Richtung Brandenburger Tort treibt.
Wären wir einverstanden ,wenn dann andere nötige Kompromisse für Deutschland träfen und uns aufforderten, einen Teil Deutschlands im Rahmen einer solchen Kapitulation abzugeben - "um des lieben Friedens willen"? Olga

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olga64
olga64
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RE: Wege zum Frieden in Europa
geschrieben von olga64
als Antwort auf Friedensfreund vom 17.11.2024, 17:34:41

Seien Sie versichert, dass ich mit Ihnen kein Proseminar in Ökonomie veranstalten werde, weil nach meiner Ansicht bei Ihnen sämtliche Basiskenntniss dafür fehlen.
Wenn man bereit ist, seine Sichtweise über den begrenzten, eigenen Tellerrand zu heben, würde "man" erkennen, dass solche umfangreichen Konjunkturprogramme nicht länderspezifisch erfolgen, sondern in diesem Falle Sache der EU wären (die diese SChritte ja schon des öfteren für ihre 27 Mitgliedstaaten angekündigt hat). Olga

pschroed
pschroed
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RE: Wege zum Frieden in Europa
geschrieben von pschroed
als Antwort auf Friedensfreund vom 17.11.2024, 17:34:41
Ich dachte bisher, dass Du tatsächlich etwas von ökonomischen Funktionweisen verstehst, diesen Eindruck jedenfalls möchtest du immer wieder gern vermitteln, Deine ersten Sätzen aber zeigen allen hier, dass es damit nicht allzuweit her sein kann. Weshalb soll denn der "Wiederaufbau" der Ukraine für die deutsche Wirtschaft ein Konjunkturprogramm darstellen? Zunächst mal haben wir diesen Krieg nicht begonnen, wir haben die Zerstörungen nicht primär zu verantworten (wenn man von den von Deutschland geliefertern Waffen und der Munition absieht, die Teile der Ostukraine mit in Schutt und Asche gelegt haben), das aber hat dem Deutschen Steuerzahler schon reichlich an Milliarden gekostet, die in unsere Binnenwirtschaft sehr viel sinnvoller hätten investiert werden können. Und nun plädierst Du dafür, dass wir aus unserem instabilen Haushalt auch noch weitere Milliarden abzweigen sollen, um sie der Ukraine zur Verfügung zu stellen, falls dieser Krieg demnächst ein Ende finden sollte? Welches Unrecht bist Du eigentlich bereit geschehen zu lassen, dass dem deutschen Bürger um sein schwer verdientes Geld bringen soll?
Ach   ....... Freund, es könnte noch viel teuerer werden, wenn du der Meinung bist die DE Politiker sollten ihre Köpfe in den Sand stecken, es ist doch nicht unser Krieg, drehen wir wieder das N1 Gasventil auf , was geht uns das ganze an,...... wie kann man nur so naiv sein ?

Das ist AFD Sprech bzw. RU Propaganda wo gemeinsame Sache mit den Kreml Terroristen tun. 
Tut mir leid, ich verstehe dich immer besser warum du solche konfuse Beiträge zum besten gibst. Phil. 
 
thea136
thea136
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RE: Wege zum Frieden in Europa
geschrieben von thea136
als Antwort auf olga64 vom 17.11.2024, 17:38:32

ich könnte mir vorstellen,

dass es nicht nur hier im ST menschen gäbe,
die bereit wären, unter bestimmten bedingungen die neuen bundesländer als pufferzone an putin abzutreten.

und ich würde nicht davon ausgehen, dass die ehemaligen besatzungsmächte bereit wären, für ein freies berlin zu kämpfen.
denn eine luftbrücke würde es aus ökonomischen gründen bestimmt nicht mehr geben.
oh und da habe ich ganz trump vergessen, es waren ja die usa, die sich  hier engagiert haben.

 


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Edita
Edita
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RE: Wege zum Frieden in Europa
geschrieben von Edita
als Antwort auf Friedensfreund vom 17.11.2024, 17:34:41

Jetzt hast Du bewiesen, daß Du entweder überhaupt keine Ahnung hast, oder sie  wissentlich unter den Teppich kehren willst, denn  …. der Wiederaufbau der ukrainischen Wirtschaft ist nicht nur »auch ein gewaltiges Konjunkturprogramm für Deutschland sondern auch für die gesamte europäische Industrie und Wirtschaft! 



Edita

thea136
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RE: Wege zum Frieden in Europa
geschrieben von thea136
als Antwort auf Edita vom 17.11.2024, 17:50:41

ganz zu schweigen davon,

dass ein großer teil der gelder, die in die ukraine gingen, kredite sind!

pschroed
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RE: Wege zum Frieden in Europa
geschrieben von pschroed

Schon wieder ?? Phil.

QUELLE SPIEGEL

Mit 39 JahrenRussischer Ballettstar Vladimir Shklyarov stürzt angeblich vom Balkon und stirbt
Der international gefeierte Tänzer Vladimir Shklyarov ist tot. Eine staatliche russische Nachrichtenagentur meldet, er sei aus seiner Wohnung im fünften Stock gestürzt.
17.11.2024, 17.21 Uhr


War Shklyarov ein Regimegegner?
Wie die »Süddeutsche Zeitung « kurz nach dem Ausbruch des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine berichtete, positionierte sich Shklyarov auf Social Media offenbar gegen den Krieg und verurteilte diesen. Der Tod erinnert an dubiose Todesfälle russischer Regimegegner in der jüngeren Vergangenheit – eine Auswahl einiger Fälle finden Sie hier. Eine derartige Verbindung ist gegenwärtig jedoch bloße Spekulation. Der Arbeitgeber, das Mariinski-Theater, etwa verwies darauf, wie wichtig Shklyarov die Auszeichnung als Verdienter Künstler Russlands gewesen sei.

olga64
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RE: Wege zum Frieden in Europa
geschrieben von olga64
als Antwort auf thea136 vom 17.11.2024, 17:52:30

Stimmt und Zinserträge aus einem Grossteil des von Putin arretierten Vermögens seiner Zentralbank, das in Europa deponiert ist.
Das gefällt mir besonders gut, weil damit der Verursacher dieser Zerstörungen letztendlich doch den Aufbau mitbezahlt.
Das sollte man sich für kommende Fälle dieser Art gut vormerken - könnte auch Kriegsplaner zum Umdenken zwingen. Olga


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