Forum Politik und Gesellschaft Internationale Politik Israel bereitet den nächsten Flächenbrand vor!

Internationale Politik Israel bereitet den nächsten Flächenbrand vor!

ehemaligesMitglied47
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Re: Verunsicherungen
geschrieben von ehemaligesMitglied47
als Antwort auf sammy vom 20.07.2009, 09:57:57
Aber er ist fast ausschließlich damit beschäftigt undifferenziert (pauschal) alles westliche anzuprangern, das ist, zumal es sich um einen Journalisten handeln soll, einfach unterste Schublade!
sammy


Dazu kommt noch, dass der gute abdu die Verfehlungen seiner Lands/Glaubensbrüder absolut nicht (ein)sehen will und wenn man sie ihm nennt, wird alles als zionostische/amerikanische/westliche Propaganda abgetan. Diesen Mann hier als "Sprecher und Kenner" Afrikas und der arabischen Welt hochzustilisieren ist doch wohl stark übertrieben. Natürlich kann er seine Meinung kundtun, sollte sich aber hüten sie als "Meinung Afrikas" darzstellen - auch wenn seine Fans das noch so gerne hätten.
--
cundinamarca
rello
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Re: Verunsicherungen
geschrieben von rello
als Antwort auf rolf † vom 20.07.2009, 09:52:31
Kotau der, richtiger K´ou-t´ou,
schriebst Du aus dem Brockhaus ab, um zu belehren. Und da ich etwas Chinesisch in China gelernt habe, kann ich Dir sagen, dass man chinesische Schriftzeichen nicht in unsere Schriftsprache übertragen kann, wohl aber die gesprochenen Laute, leider ohne die Nuancen in der Betonung. Da gibt es jedoch nach Ländern unterschiedlich, die verschiedensten Schreibweisen.

tzao an
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rello
hugo
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Re: Verunsicherungen
geschrieben von hugo
als Antwort auf sammy vom 20.07.2009, 09:57:57

"Bist DU es nicht gerade, der keine Reaktion ausläßt um ANDERE auf IHRE fehlerhaften Beiträge (Äußerungen/Meinungen) hinzuweisen und nicht zuletzt auch in einer Wortwahl die auch zu wünschen übrig lässt?" (sammy)

oh jaaa sammy, ich bin es,,
und weiter:

"abdu" hat EINE Meinung, wie jede andere hier auch. Aber er wird leider fast ausschließlich damit beschäftigt, allen aus unserer Richtung undifferenziert und pauschal auf Ihn eindreschenden Beleidigungen (aus der unterste Schublade) mit seinen beherzten Erwiderungen entgegen zu treten.

ps sammy, gib mal ein paar Beispiele welche Wortwahl Dir genehm ist., vielleicht unter einem anderem Thema, denn mit israelischen Befindlichkeiten hat das ja wenig zu tun.
gerade wird gemeldet, das die Meinungen zwischen Israel und Den USA bezüglich der Flächennutzungspläne Jerusalems, etwas auseinandergehen.


--
hugo

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adam
adam
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Re: Verunsicherungen
geschrieben von adam
als Antwort auf carlos1 vom 20.07.2009, 08:58:03
@carlos,

ich genieße Deine Beiträge sehr, weil sie zum Denken anregen und das ist es, was mir in der Diskussion Spaß macht. Aber mit Verlaub, in diesem Fall kennst Du die Hintergründe nicht. Du wirst zugeben müssen, daß auch Du die Geschichte nicht erst ab dem Zeitpunkt bewerten kannst, ab dem Du in sie eintrittst.

Mehr möchte ich hierzu nicht schreiben, denn dazu ist mir der ganze Heckmeck zu kleinkariert und ich möchte ihn nicht überbewerten. Es ist ein kleines Segment des Lebens, von dem ich gerne hätte, daß es wieder die gehabte, liebenswerte Rolle spielt, die für es vorgesehen war und ist. Mit der Gerechtigkeit ist das so eine Sache, man muß sie im großen Überblick suchen, nicht im Detail.

In dem Sinne

LGs von

--

adam
schorsch
schorsch
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Re: Es geht um Verunsicherungen
geschrieben von schorsch
als Antwort auf miriam vom 19.07.2009, 15:28:47
Oh, das dritte Bein?

Ich glaubte anhand des nach unten zeigenden Emblems, du seist eine Frau (

--
schorsch
miriam
miriam
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Re: Verunsicherungen
geschrieben von miriam
als Antwort auf adam vom 20.07.2009, 10:30:16
Mit der Gerechtigkeit ist das so eine Sache, man muß sie im großen Überblick suchen, nicht im Detail.

In dem Sinne

LGs von

--

adam
geschrieben von adam


Dein Beitrag Adam, war eine Wohltat nach dem vielen Heckmeck, den man in diesem Thread lesen durfte - besser gesagt, nicht genug schnell übersprungen hat.

Zur Gerechtigkeit - ein kleiner Text von Leszek Kolakowski, der diese eigentlich philosophische Frage in einer kurzen Geschichte, auf dem Punkt bringt:

Gott - oder die Güte ist relativ

von Leszek Kolakowski

Diese Geschichte ist sehr kurz und einfach, sie bietet nur einen Ausgangspunkt, eine Frage und die Moral.

Der Ausgangspunkt:

Der Psalmist sagt vom Herrn (Psalm 136, 10 und 15): er habe Ägypten an ihren Erstgeburten geschlagen - denn seine Güte währet ewiglich, er habe Pharao und sein Heer ins Schilfmeer gestoßen - denn seine Güte währet ewiglich.

Die Frage

Was denken Ägypten und der Pharao über die Barmherzigkeit Gottes?

Die Moral

Barmherzigkeit und Wohltätigkeit kann es nicht für alle zugleich geben. Wenn wir diese Worte in den Mund nehmen, so laßt uns immer hinzufügen: für wen. Und wenn wir den Völkern Wohltätigkeit erweisen, so laßt sie uns auch fragen, wie sie über dieses Thema denken.

Beispiel: Ägypten

(Aus: Leszek Kolakowski: Der Himmelsschlüssel)

Liebe Grüße

Miriam


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hugo
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Re: Verunsicherungen
geschrieben von hugo
als Antwort auf adam vom 20.07.2009, 10:30:16
??
"Mit der Gerechtigkeit ist das so eine Sache, man muß sie im großen Überblick suchen, nicht im Detail." adam


Nichts auf der Welt, ist so gerecht verteilt wie der Verstand: "Denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon habe." (Descartes)

Gerechtigkeit gibts nicht, nirgends, ausser in der Hölle und auf der Bühne,,

,--
hugo
Re: Verunsicherungen
geschrieben von ehemaliges Mitglied
als Antwort auf hugo vom 20.07.2009, 10:28:58
""abdu" hat EINE Meinung, wie jede andere hier auch. Aber er wird leider fast ausschließlich damit beschäftigt, allen aus unserer Richtung undifferenziert und pauschal auf Ihn eindreschenden Beleidigungen (aus der unterste Schublade) mit seinen beherzten Erwiderungen entgegen zu treten."
geschrieben von hugo


Ja - Hugo - so siehst du das, weil Abdu mit seinen Meinungen genau auf deiner Linie liegt.


Da werden von dir die Definitionen für Beleidigungen ganz nach Anschauung angepasst.
Bei Abdu heißen sie nach "HUGO" - "beherzte Erwiderungen", für andere werden sie "undifferenziert und pauschal eindreschende Beleidigungen" genannt.

Hugo - diese Vereinfachung - ist "unterste Schublade".


--
klaus
carlos1
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Re: Verunsicherungen
geschrieben von carlos1
als Antwort auf adam vom 20.07.2009, 10:30:16

"...in diesem Fall kennst Du die Hintergründe nicht. Du wirst zugeben müssen, daß auch Du die Geschichte nicht erst ab dem Zeitpunkt bewerten kannst, ab dem Du in sie eintrittst." adam



Aber Adam, Geschichte braucht keine erlebte Geschichte sein, um sie überhaupt bewertbar zu können. Ich nehme an du meinst die historischen Hintergründe der Kolonialzeit. Bewertungen von Vorgängen unterliegen natürlich auch unterschiedlicher Betrachtung je nach Zeitgeschmack. Die Frage nach der Gerechtigkeit steht nicht zur Debatte. Die suchst du vergebens in der Geschichte. Was hier interessiert ist: Wie gehe ich mit Vorwürfen um? Deshalb die Frage nach der Realpolitik. Niemand kann gezwungen werden reale Fakten als solche zu sehen. Das Geschehen in der Weimarer Republik ist ein Beispiel dafür, wie sich Denken und Wirklichkeit voneinander entfernen und Trugbilder für Wirklichkeit genommen werden (Dolchstoßlegende = Nicht für Wahrhalten des verlorenen Krieges). Massenpsychosen sind nicht einmal so selten.
c.








adam
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Re: Verunsicherungen
geschrieben von adam
als Antwort auf miriam vom 20.07.2009, 11:16:10

Du hast meinen Satz so aufgegriffen, wie ich ihn meinte Miriam. Füt Hugo bleibt nur Descartes.)

--

adam

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