Internationale Politik Flüchtlinge an der Grenze zur EU! Was tun?
Das sagt sich immer sehr leicht, dass wir die Fluchtursachen in den Heimatländern der Flüchtlinge bekämpfen müssen. Weshalb eigentlich? Sind wir hier in Deutschland tatsächlich dafür verantwortlich?So sehe ich das auch - es ist eine Utopie, diesen Weg als erfolgreich einzuschätzen. Zumal es sich oft in korrupten, afrikanischen Ländern abspielen würde, wo die Migration ein wichtiger Einnahmefaktor ist und die Gelder, die reiche Staaten bezahlen, umgehend auf europäischen Bankkonten solcher dynastischen, korrupten Herrscher verschwinden würden und das Volk überhaupt nichs davon hat.
Sogar diese Abkommen mit Ländern in diesen Regionen sind grossenteils nicht tragfähig. Mit dem von der EU abgeschlossenen Türkei-Deal ging es lange gut; insbesonder wir in Deutschland hatten dadurch Hunderttausende von Flüchtlingen weniger.
Wenn wir also solche Verträge wollen, müssen wir als betroffenes Land Deutschland die EU und die angeschlossenen Staaten entsprechend motivieren, mit uns diesen Weg zu gehen, auch finanziell.
Jetzt wird seit einigen Wochen Tunesien propagiert und auc h von einem Vertrag gesprochen, der überhaupt noch nicht geschlossen ist.
Zudem kommen aktuell die meisten Flüchtlinge nicht aus diesen Regionen, sondern über Moskau-Belarus-Polen zu uns. Auch hier wäre evtl. ein Ausweg, die Türkei wieder zu aktivieren, weil es solche Flucht-Direkt-Angebote auch über Istanbul gibt. Das könnte helfen, diese Strategien von Putin und Lukaschenko zu durchkreuzen. Olga
Ja @Leutnant_der_Reserve ,
diese Frage stellen sich ganz sicher auch viele Wählerinnen und Wähler, die bald neue Länderparlamente wählen können.
Ein Beispiel von heute an der Schule meiner Tochter, die Polizei war dort vor Ort, da die Lehrer mit Messern bedroht wurden.
Es gibt noch viele, andere Beispiele aus dem Schulalltag, die möchte ich hier nicht alle schildern.
poldy
Ach weißte Olga, bastel du mal schön an Deinen schon leicht philosophisch anmutenden Weltbildern weiter. Die Realität ist eine andere. Gegen die Aufnahme ukrainischer Kriegsflüchtlinge hat sicherlich niemand etwas und solch eine hasserfüllte Unterstellung verbitte ich mir. Wir sind ja nun schon jahrelang einiges von dir gewohnt, aber bitte, übertreibs nicht. Ich wünsche dir allzeit Freude am Leben und inneren Frieden.
Ach weißte Olga, bastel du mal schön an Deinen schon leicht philosophisch anmutenden Weltbildern weiter. Die Realität ist eine andere. Gegen die Aufnahme ukrainischer Kriegsflüchtlinge hat sicherlich niemand etwas und solch eine hasserfüllte Unterstellung verbitte ich mir. Wir sind ja nun schon jahrelang einiges von dir gewohnt, aber bitte, übertreibs nicht. Ich wünsche dir allzeit Freude am Leben und inneren Frieden.Ja, die Realität ist eine andere - und Sie übersehen sie, weil Sie sich auf Ihre Hassbotschafen konzentrieren müssen und auch nicht multi-tasking-fähig sind. Für mich bedeutet das, dass für mich eine Bereitschaft, mit Ihnen in Dialog zu treten, nicht gegeben ist, weil ich das sonst unter Energie- und Zeitverschwenung abbuchen müsste und beides wird im Alter weniger. Olga
Principiis obsta !
Das Titelblatt der letzten Spiegelausgabe sprang mir heute morgen ins Auge. Der Artikel dazu von Frederik von Castell geht mit dem Spiegel ins Gericht, der würde öfter solche bedrohlichen Titel-Cover veröffentlichen, um Angst zu schüren. Und die rechte Ecke war auch nicht weit. Wir sind tatsächlich wieder da, wo wir 2015 waren. Dass die Ampelregierung und die EU eine akzeptable Lösung für das Flüchtlingsproblem schaffen, scheint mehr denn je in weiter Ferne. Da wird sich seitenlang echauffiert über ein Foto, aber machbare Überlegungen zur Bewältigung des Flüchtlingsproblems sucht man vergebens.
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Quelle: Wie der "Spiegel" sich aus einem Foto sein bedrohliches Flüchtlings-Cover bastelte
Liebe Michiko, seit 2015 hatten alle EU-Politiker die Aufgabe, in der Flüchtlingspolitik ihre
"Hausaufgaben" zu machen und untereinander Einigung zu erzielen. Nichts !
Ich habe mir extra am Sonntag "Anne Will" angeguckt und frustriert abgeschaltet. Söder und
Fraeser warfen sich gegenseitig Wahlkampf vor, und alles, was so tolle Maßnahmen sein sollten,
würde und wird sowieso in nächster Zeit nicht greifen. Ich habe umgeschaltet aus Mitleid
mit dem Gast, der als Bürgermeister sich das alles anhören mußte........
C.S.
"Wieviele Flüchtlinge können wir uns leisten? 10 Mio, 20 Mio, 30 Mio, 40 Mio ?"
Der Spiegel benutzt nur Merkels Worte, versehen mit einem Fragezeichen und fügt als Zeichnung das bei, was wir fast täglich im Fernsehen sehen können. Die gleiche Frage stellen sich immer mehr Politiker, zunehmend natürlich in Kommunen. Die ersten beginnen auch schon in ihrer Kritik unhöflich zu werden.
Ich sage mal voraus, dass wir in einem Jahr noch ganz andere Töne hören werden.
Zu Beginn der Flüchtlingskrise schrieb ich im ST , dass sich eine Völkerwanderung wohl nicht aufhalten lässt und erntete dafür harsche Worte.
Die meisten Vorschläge sind nur klug verkündet, aber ohne praktische Realisierungsmöglichkeit und mit zweifelhafter Wirkung.
lupus
Ja das glaube ich auch.
Und Merkels Worte waren nach meiner Meinung nur eine Beruhigungspille in einer hilflosen Situation, werden jedoch ganz anders ausgelegt.
Mal sehen, ob die immer so hochtönenden User praktizierbare Vorschläge schreiben oder wie anzunehmen ist, nur lieber schweigen
lupus