Digitale Fotografie Bild zur Kritik gestellt - Flusslandschaft im Winter
Ich möchte auch gern mitmachen.
Gefallen tut mir an hl's Bild, dass es natürlich aussieht, kein Postkartenfoto. Kurven, Eis, Schnee. Licht und Schatten. Vielleicht etwas zu unruhig im Ganzen durch die vielen Zweige.
Das andere Bild gefällt mir, weil es so erbarmungslos winterlich aussieht. Kalt, dunkel, frostig. Es strömt den tristen Winter aus, auch durch diese unheimliche Röhre.
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britt
Gefallen tut mir an hl's Bild, dass es natürlich aussieht, kein Postkartenfoto. Kurven, Eis, Schnee. Licht und Schatten. Vielleicht etwas zu unruhig im Ganzen durch die vielen Zweige.
Das andere Bild gefällt mir, weil es so erbarmungslos winterlich aussieht. Kalt, dunkel, frostig. Es strömt den tristen Winter aus, auch durch diese unheimliche Röhre.
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britt
Ich greife die Idee von Woelfin einmal auf. Was gefällt an diesem Bild, was ist falsch oder fällt unangenehm auf?
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hl
Mich kann man auch gerne konstruktiv kritisieren oder seine Meinung sagen. Von nix kommt nix.
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britt
Foto war zu groß, Entschuldigung
britt
britt
???
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britt
Hier möchte ich einen grundsätzlichen Tipp geben. Es wirkt immer besser, wenn das Objekt, um das es dem Fotografen geht, nicht mitten im Bild sitzt, sondern etwas seitlich versetzt. Ich hätte in diesem Fall den markanten, gedrehten Teil des Geländers mehr seitlich gesetzt, so dass der Bogen des Geländers nur zu einer Seite leicht abfallend ist. Dadurch sitzt auch das Flüsschen nicht mehr mittig im Bild. Das gibt dem Bild einen besseren räumlichen Eindruck.
Auch bei Tieraufnahmen möglichst immer darauf achten, dass das Tier nicht mitten im Bild zu sehen ist, sondern immer etwas seitlich versetzt und zwar mit dem Hinterteil weiter zum Bildrand, so dass dem Teil, wo der Kopf hinschaut mehr Platz eingeräumt wird. Dadurch wird die Bewegung des Tieres lebendiger. Es vermittelt den Eindruck, als würde das Tier sich durch das Bild bewegen wollen.
Sicher ist das während der Aufnahme nicht immer zu realisieren, aber man kann später den Bildausschnitt entsprechend wählen.
Liebe Grüße,
--
woelfin
Auch bei Tieraufnahmen möglichst immer darauf achten, dass das Tier nicht mitten im Bild zu sehen ist, sondern immer etwas seitlich versetzt und zwar mit dem Hinterteil weiter zum Bildrand, so dass dem Teil, wo der Kopf hinschaut mehr Platz eingeräumt wird. Dadurch wird die Bewegung des Tieres lebendiger. Es vermittelt den Eindruck, als würde das Tier sich durch das Bild bewegen wollen.
Sicher ist das während der Aufnahme nicht immer zu realisieren, aber man kann später den Bildausschnitt entsprechend wählen.
Liebe Grüße,
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woelfin
grüß Dich hl...
also mir gefällt das Bild recht gut.
Ich würde es vielleicht oben so beschneiden, daß das gelbe Gebäude nicht zu sehen ist und auch links beschneiden bis zum markanten Strauch/Baum. Den kleinen Rest vom gelben Haus ? würde ich wegpixeln (hoffentlich liest Mulde das nicht ))
Dadurch würde der Betrachter einen Punkt haben, nämlich die gelbe Spiegelung im Wasser, die eben kein Gegenpol hat. Vielleicht macht gerade das den Reiz aus und verlangt vom Auge genaueres Hinsehen.
(wenn meine Hand mitmacht, werde ich es später mal probieren)
Gruß
libelle
also mir gefällt das Bild recht gut.
Ich würde es vielleicht oben so beschneiden, daß das gelbe Gebäude nicht zu sehen ist und auch links beschneiden bis zum markanten Strauch/Baum. Den kleinen Rest vom gelben Haus ? würde ich wegpixeln (hoffentlich liest Mulde das nicht ))
Dadurch würde der Betrachter einen Punkt haben, nämlich die gelbe Spiegelung im Wasser, die eben kein Gegenpol hat. Vielleicht macht gerade das den Reiz aus und verlangt vom Auge genaueres Hinsehen.
(wenn meine Hand mitmacht, werde ich es später mal probieren)
Gruß
libelle
Danke woelfin,
fein, dass ich eine Antwort bekommen habe. Deinen Tipp, das zu fotografierende Objekt (schmiedeeiserne Spirale) seitlich zu versetzen, leuchtet mir ein. Mein Fehler war wohl, dass ich beides wollte: Geländer und Flüsschen. Man sollte sich vermutlich für eins entscheiden? Auch hat mir der Gedanke gefallen, Tiere mit ihrer hinteren Seite mehr an den Bildrand zu befördern, damit sie ins Bild schauen. Aber dein Finn spring auch mal frontal auf einen zu.... Gruß, Britt
fein, dass ich eine Antwort bekommen habe. Deinen Tipp, das zu fotografierende Objekt (schmiedeeiserne Spirale) seitlich zu versetzen, leuchtet mir ein. Mein Fehler war wohl, dass ich beides wollte: Geländer und Flüsschen. Man sollte sich vermutlich für eins entscheiden? Auch hat mir der Gedanke gefallen, Tiere mit ihrer hinteren Seite mehr an den Bildrand zu befördern, damit sie ins Bild schauen. Aber dein Finn spring auch mal frontal auf einen zu.... Gruß, Britt
die unten von rechts kommenden äste wirken wie ein raumteiler und unterbrechen
den blick nach oben,bleibt aber eine gelungene winteraufnahme.
--
wolkenbruch
den blick nach oben,bleibt aber eine gelungene winteraufnahme.
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wolkenbruch
Gerade erst gelesen. Gute Idee, Libelle! Schaun wir mal, ob es wirkt.
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hl
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hl
für mich viel besser so, allerdings hätte ich es links noch beschnitten, bis zum markanten Baum oder Strauch. Das würde auch die große Eisfläche etwas reduzieren.
Das Auge geht jetzt direkt zur Spiegelung auf dem Wasser und ich denke, daß sollte auch so sein.
Lieben Gruß
libelle
Das Auge geht jetzt direkt zur Spiegelung auf dem Wasser und ich denke, daß sollte auch so sein.
Lieben Gruß
libelle