Die Kleine Kneipe Die Kleine Kneipe Nr. CXX! (Nr. 121)
Bitte sehr einmal Tee - frisch gekocht.
Chris
Da danke ich Dir sehr.
Da Du jedoch anscheinend kein Teetrinker bist:
Tee wird aufgebrüht.
Kaffee hat man (früher) gekocht.
Aber das nur so ganz beiseite gesagt.
meint zwergi.
Da Du jedoch anscheinend kein Teetrinker bist:
Tee wird aufgebrüht.
Kaffee hat man (früher) gekocht.
Aber das nur so ganz beiseite gesagt.
meint zwergi.
Guten Morgen KK
bin wieder ins Bett gekrochen und habe total verschlafen. Aber mein morgendliches Gedicht kommt jetzt:
Herbstlied
Bald fällt von diesen Zweigen
Das letzte Laub herab.
Die Büsch' und Wälder schweigen,
Die Welt ist wie ein Grab.
Wo sind sie denn geblieben?
Ach! sie sangen einst so schön -
Der Reif hat sie vertrieben,
Weg über Berg und Höh'n.
Und bange wird's und bänger
Und öd' in Feld und Hag;
Die Nächte werden länger,
Und kürzer wird der Tag.
Die Vögel sind verschwunden,
Suchen Frühling anderswo;
Nur wo sie den gefunden,
Da sind sie wieder froh.
Und wenn von diesen Zweigen
Das letzte Laub nun fällt,
Wenn Büsch' und Wälder schweigen,
Als trauerte die Welt -
Dein Frühling kann nicht schwinden,
Immer gleich bleibt dein Geschick,
Du kannst den Frühling finden
Noch jeden Augenblick.
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
(1798 - 1874)
[url=http://www.youtube.com/watch?v=G1Vz7RjQBv8]Rainer Maria Rilke[/url
es ist Herbst(isabelle)
]
bin wieder ins Bett gekrochen und habe total verschlafen. Aber mein morgendliches Gedicht kommt jetzt:
Herbstlied
Bald fällt von diesen Zweigen
Das letzte Laub herab.
Die Büsch' und Wälder schweigen,
Die Welt ist wie ein Grab.
Wo sind sie denn geblieben?
Ach! sie sangen einst so schön -
Der Reif hat sie vertrieben,
Weg über Berg und Höh'n.
Und bange wird's und bänger
Und öd' in Feld und Hag;
Die Nächte werden länger,
Und kürzer wird der Tag.
Die Vögel sind verschwunden,
Suchen Frühling anderswo;
Nur wo sie den gefunden,
Da sind sie wieder froh.
Und wenn von diesen Zweigen
Das letzte Laub nun fällt,
Wenn Büsch' und Wälder schweigen,
Als trauerte die Welt -
Dein Frühling kann nicht schwinden,
Immer gleich bleibt dein Geschick,
Du kannst den Frühling finden
Noch jeden Augenblick.
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben
(1798 - 1874)
[url=http://www.youtube.com/watch?v=G1Vz7RjQBv8]Rainer Maria Rilke[/url
es ist Herbst(isabelle)
]
Leuchtende Farben schenkt der Herbst!
Bunte Tropfen fallen ins Grab.
Vergänglichkeit blüht!
Wehmut beschleicht das Herz...
Einen schönen Tag wünscht omaria
Rainer Maria Rilke „Herbsttag"
Isabelle, danke für das Gedichtund das Bild.
Omaria, danke für den lieben Herbstgruss.
Zwergli, natürlich trinke ich Tee und ich weiss auch,dass er aufgebrüht wird.
Wünsche allen einen schönen Nachmittag.
Guten Appetit.
Chris
Isabelle, danke für das Gedichtund das Bild.
Omaria, danke für den lieben Herbstgruss.
Zwergli, natürlich trinke ich Tee und ich weiss auch,dass er aufgebrüht wird.
Wünsche allen einen schönen Nachmittag.
Guten Appetit.
Chris
Hallo , grüsse euch ....
Ich kann's mal wieder nicht lassen
meine Worte in Reime zu fassen
Hier geht's ja rund ,
ganz schön bunt .....
ist es in der KK !
bin auch wieder da
Besuch ist ja recht schön
freute mich aufs Wiedersehn
man lässt sich drauf ein
will gern ein guter Gastgeber sein
und nimmt sich viel Zeit ...
hat dabei seine Freud'
Doch irgenwann ist's auch schön
will er (endlich) wieder gehn
schon Wilhelm Busch so schreibt (
es wär auch zuviel , wenn er bleibt ...
mein PC ist immer in Beschlag
den ganzen , lieben , langen Tag
Ich hab sie ja alle gern
meine Familie , nah und fern
ihr Besuch mich wieder erfreut
nach einiger Zeit ....
und ich fahr auch gern hin
zu der dritten Urenkelin ...
Kaffee oder Tee , für mich keine Frage
um diese Zeit Kaffee , alle Tage !
Wünsche euch Allen noch einen schönen Tag ,
mit viel Spass und guter Laune , jeder wie er mag
LG mea
R.M. Rilke - Zwischen Tag und Traum
Zwischen Tag und Traum
Ich bin zu Hause zwischen Tag und Traum.
Dort wo die Kinder schläfern, heiß von Hetzen,
dort wo die Alten sich zu Abend setzen,
und Herde glühn und hellen ihren Raum.
Ich bin zu Hause zwischen Tag und Traum.
Dort wo die Abendglocken klar verklangen
Und Mädchen, vom Verhallenden befangen,
sich müde stützen auf den Brunnensaum.
Und eine Linde ist mein Lieblingsbaum;
Und alle Sommer, welche in ihr schweigen,
rühren sich wieder in den tausend Zweigen
und wachen wieder zwischen Tag und Traum.
(R.M. Rilke) - vorgetragen von Peter Ustinov -
Steve,
danke für das Rilke-Gedicht von Peter Ustinov.
Mea, danke auch für deine Zeilen.
Allen noch einen schönen Abend.
Chris
Auf euer Wohl!
Und die Version des Herbsttags von R. M. Rilke mit der Rezitation von Gottfried John:
R.M. Rilke - Herbsttag
R.M. Rilke - Herbsttag
Hallo Besucher und Wirtin der kleinen Kneipe,
heute bringe ich Euch wieder einmal einen kleinen Bilderclip mit, zusammengestellt aus Bildern des Fraktalprogramms Apophysis 2.08 3D Hack und ein wenig musikalischer Untermalung.
Wer 9 Minuten und 40 Sekunden Zeit hat, der kann HIER schauen und hören.
Liebe Grüße,
woelfin
heute bringe ich Euch wieder einmal einen kleinen Bilderclip mit, zusammengestellt aus Bildern des Fraktalprogramms Apophysis 2.08 3D Hack und ein wenig musikalischer Untermalung.
Wer 9 Minuten und 40 Sekunden Zeit hat, der kann HIER schauen und hören.
Liebe Grüße,
woelfin