(Un)Komfortabel
Ob man es will, ob nicht gerade,
besteht ein Mensch auch aus Sensoren:
nicht dazu da, um uns zu schaden
- damit Komfort geht nicht verloren.
Ein kleines Ding scheint rot zu leuchten,
wenn es verspürt zu leer am Magen,
Kaffee zu heiß, Handtücher feuchte -
kein Komfort da! - das will es sagen.
Nicht sagen leis’, es wird geschrien,
damit Gehirn es hört, und handelt.
So ist Komfort dann gut gediehen:
von nichts zu viel, und nichts, was mangelt.
(Titelbild aus dem Internet)
Kommentare (8)
@protes
Lieber Hade, wir haben Unmengen von Sensoren im ganzen Körper, und gut so. Das kann uns wenigstens teils vor Unheil schützen. Und übrigens, macht uns dieses ganze Sensorennetz nicht etwa den KI-Robotern ähnlich? Ich fühle mich schon ein wenig robotisch, also: modern und intelligent. 😉
Mit herzlichen Grüßen
Christine
So ist es, liebe Christine.
Heutige Mitteilung des Ordnungs-Senders an die Zentrale lautete übrigens:
👀„Wandkalender zu alt! Sofortiger Austausch erwünscht.“
Danke an Sensor. Auftrag schon erledigt.👍😃
Viele Grüße
Rosi65
@Rosi65
Liebe Rosi, mir ging es noch anders mit den Wandkalendern, denn ich hatte zwei: einen geschenkt bekommen, und einen gekauft, denn davon hatte meine Stadtbibliothek etwas. In dieser Wohnung aber, die ich bald verlasse, darf man einen Nagel erst wenn eine schriftliche Genehmigung. Na dann, meine Wandkalender haben das ganze Jahr lang im Regal gelegen. 😄
Mit herzlichen Grüßen
Christine
Guten morgen.
ausgewogen, genau richtig für uns Senioren, ein TREFFer
2026, wird schon, Umzug vorbei?
@JuergenS
Es ist nun genug, dass es nicht mehr knallt draußen - was für Komfort für die Ohren und für den Kopf...
Umzug im Gang. 😊 Auf dem Foto neue Wohnungsschlüssel; die rote Aufschrift ist mein Vorname, verkleinert:![]()
liebe Christine
für alles sind sie die Sensoren
denn ohne hörten nichts die ohren
wir haben sie, das macht mich froh
ich hoffe, das bleit weiter so😄
ein lieber gruß
hade