Storchendorf Bergenhusen

Autor: ehemaliges Mitglied



Bergenhusen liegt auf einem Geesthügel im Eider-Treene-Sorge Gebiet, umgeben von sumpfigen Wiesen, wo es den Störchen leicht fallen sollte, genügend Nahrung zu finden. Frösche, Mäuse, Maulwürfe, Heuschrecken, Vogelküken sind vorhanden, aber nicht in ausreichender Menge. Deswegen werden Eimer mit nicht verkauftem Fisch hingestellt, dass sich die Störche dort zusätzlich mit Nahrung versorgen können.

Am Ortseingang begrüßt dieses Schild den Besucher mit einem freundlich-fröhlichen "Moin, moin" und macht ihn neugierig auf das Storchendorf Bergenhusen.
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Es gibt im Dorf etliche große reetgedeckte Höfe mit Storchennestern auf dem Dach.
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Überhaupt ist Bergenhusen allein schon wegen der schmucken Häuser einen Besuch wert. Um die Dorfkirche herum ist ein Kreis mit schön gewachsenen Linden.
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Dieses Jahr haben die Altstörche erfolgreich brüten können. Toll hört es sich an, wenn die großen Vögel sich mit lautem Geklapper ihrer Schnäbel begrüßen.
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Hier wird dem Besucher die Reiseroute der Störche von Schleswig-Holstein bis ins südliche Afrika erklärt.
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Jungstörche bei ihren Flugübungen, bevor sie das Nest verlassen. Zur Zeit, Anfang August, sammeln sich die Jungstörche auf den umliegenden Wiesen. Bald verlassen sie das Dorf und begeben sich noch vor ihren Eltern auf die lange und auch gefährliche Reise.
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Ein "Eisgebirge", so scheint es. Es sind in weiße Folie verpackte Ballen von Gras, das in den ballen gärt und im Winter als Futter für die Rinder in den Stallungen gebraucht wird.
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An-und Abflugdaten zeigen wie der Zeitplan der Störche ist. Sie kommen also nur für die Brutsaison nach Schleswig-Holstein. Anfang April sind sie da und Ende August sind sie schon wieder verschwunden.
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Blumen vor einem Haus in Bergenhusen.
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