Sächsische Schweiz - ein Juwel mit herrlichen Aussichten
Eine Woche Elbsandsteingebirge haben wir nun bereits hinter uns. Unsere Ferienwohnung lag direkt an der Elbe, im wunderschönen Städtchen Wehlen.
Man kann manches garnicht richtig beschreiben, muss es selbst gesehen, erlebt haben. Ab Wehlen ragen beidseitig riesige Gebirgszüge heraus. Das zieht sich hin bis Königstein, einschließlich der Festung, hoch oben und schon weithin sichtbar.
Die Krönung jedoch ..., ist wohl die Bastei, die über Rathen thront und unzählige Besucher anzieht.
Entlang der Elbe, die im übrigen mit Wasser gut gefüllt war, verlaufen Radwege. Lange waren wir nicht mehr dort, um so mehr konnten wir wieder mal alles genießen, bestaunen und feststellen - eine sehr schöne und idyllische Gegend !
Viel Spaß bei den Bildern
Kristine
Städtchen Wehlen mit der Fähre
Einer der Ausflugsdampfer
Das Elbsandsteingebirge - noch heute wird der Sandstein abgebaut
Die Bastei - verbunden mit einer Brücke . Man sieht an den Felsen viele Kletterer
Runter in die Teufelsküche auf den Spuren des berühmten "Malerweges", ca. 116 km lang
Oha - da konnte man schon staunen und hinter jedem Stein das Teufelchen vermuten...😊
Unglaublich anzusehen - ein Felsbrocken oben drauf
Ja, ja,...eng wars und der Kopf musste eingezogen werden
Ich hatte es mal mit anheben probiert...😆...nix da
Wehlen hat noch eine Burgruine, leider ist vieles weg, aber dennoch kann man immer noch erahnen, wie es damals war. Bestimmt nicht so schön...
Von der Burg kann man den Marktplatz von Wehlen sehen
Radtour nach Dresden, linkselbisch. Schloss Pillnitz
Vor Dresden kann man "Das blaue Wunder" sehen
Pirna - mit seinem Marktplatz, schönen Gassen
...und den restaurierten Gebäuden, mit den wunderschönen Fenstern
Unsere Räder waren wieder einmal unsere treuen Begleiter.
Schön wars !
Kommentare (13)
Moin Kristine,
als ich noch aktiv war, habe ich 2 x die sächs. Schweiz erwandert.
Immer wollte ich den Malerweg gehen, jetzt ist es zu spät.
Das meiste auf deinen schönen Fotos kannte ich natürlich.
Natürlich kenne ich auch die meisten hübschen Städte an der Elbe.
Als wir das erste Mal durch Bad Schandau fuhren, war das einige Monate nach dem verheerenden Hochwasser. Alle Fenster und Türen waren geöffnet, aber es wohnte niemand in den Häusern. Sie waren alle provisorisch „eine Etage höher“ untergebracht.
Obwohl es ein heißer Sonnentag war, kam uns das ganze richtig gespenstig vor.
Danke für deine Mühe, die schöne Erinnerungen in mir wachriefen.
Liebe Grüße aus dem Harz
von Heidi
Liebe Heidi..., das ist natürlich nicht schön, wenn du das alles nun nicht mehr machen kannst, es tut mir sehr leid.
Sieh es positiv..., du kennst dieses schöne Stückchen Erde, weißt, wo sich was befindet, kannst vielleicht so manch Detail meiner Bilder sogar wiedererkennen. Das bleibt in deinem Herzen drin, geht nie wieder weg und ist eine sehr schöne Erinnerung..., die ich gerne bei dir wieder zum Vorschein holte.
Ja..., zur Bastei sind wir garnicht hoch, nur bis zum Parkplatz, den wir so garnicht kannten. Von dort waren es nochmal 3 km, mein Partner aber kann noch nicht soweit laufen, sodass wir das dann nicht gemacht hatten. Wir kennen Beide die Bastei, ich mag ja die kleine Brücke hoch oben und all die schönen Aussichten. Auch das bleibt im Herzen.
Ich wünsche dir alles Gute, lass dich nicht unterkriegen und genieße dein Leben auf deine Art.
Kristine
Sehr schön anzuschauen, liebe Kristine. Gut hast du diese interessante Landschaft mit deinen Fotos eingefangen. Immer wieder denke ich, wie schön doch Deutschland ist und was es für herrliche Gegenden gibt. Die sächsische Schweiz gehört auf jeden Fall dazu. Dieses wildromantische beeindruckt.
Schön dass du uns an deinem schönen Urlaub hast teilnehmen lassen.
Liebe Grüße
Brigitte
Liebe Brigitte..., da gebe ich dir unbedingt Recht.
Deutschland ist ein schönes Land, wenn man es bereist, sich auch hin und wieder etwas Zeit nimmt, es erkundet, auch gerne weit weg von bekannten Sehenswürdigkeiten. Oft schlummern dort genau die Herrlichkeiten.
Wir radeln ja nun viel, da kann man eben sehr viel Schönes sehen, erleben. Auch beim wandern erleben wir immer wieder Interessantes, wie z.B. bei Rathen - viele, viele Jahre wurde dort der Sandstein abgebaut, hoch oben in den Felsen...man kann sich das gut vorstellen, wenn man die, heute versteckten Lorenaufzüge aus vergangenen Zeiten sieht und auch bestaunt. Es muss ein harter und gefährlicher Job gewesen sein.
Der Sandstein wurde hinunter zur Elbe transportiert, in die Schiffe verladen und letztlich sogar bis Hamburg, Berlin aber auch ins nahegelegene Dresden geschippert. Die berühmte Frauenkirche besteht ja aus Sandstein.
Eine wirklich, sehr schöne und vor allem idyllische Gegend.
Hab ganz lieben Dank und sehr herzliche Grüße
Kristine![]()
Lorenaufzüge aus vergangener Zeit - heute stillgelegt
danke liebe Kristine,
Sepp mein freund hat in der nähe dresden gewohnt
und somit haben wir zu fuß immer mal 3 tagge gewandert
danke für di Bilder
Sepp ich tot und hat di letzen jahre bei mir in der nähe gewohnt
aber die bilder haben erinnerungen hervorgeholt
liebe güße hade
Ja, mein lieber Hade..., dann weißt du ja, wovon ich schreibe..., verändert hat sich ja garnicht soviel, denke ich. Vielleicht sind Häuschen dazu gekommen, die Landschaft aber ist geblieben.
Wir haben dort gerade "Aufräumarbeiten" in Rathen miterleben können. Nach einem Sturm - keine Minute - fegte der Sturm die Felsenbühne samt Bergwachthäuschen weg.
Ganz viele Bäume knickten einfach um. Derzeit können nur Hubschrauber dort die Bäume weg transportieren, kein Fahrzeug kommt ran. Beeindruckend aber eben auch traurig.
Alles Gute für dich und herzlichen Dank
Kristine
Liebe Kristine....wow...welche Eindrücke, die beeindrucken....ich kann mich für keine Aufnahme entscheiden, die besonders gefallen.....es sind einfach ALLE...,
allerliebsten Dank fürs "Mitnehmen" und für dieses Vergnügen.......es sind ja nicht nur die Bilder, sondern , die Gegend, die so sehr beeindruckt,
💖lichst Renate🐞
Das freut mich, wenn ich auch dir Freude bereiten konnte, meine liebe Renate. Ihr alle hier seid ja sehr treue Leser und es macht mir Spaß, euch teilhaben zu lassen.
Dieser Abschnitt dort ist ja wirklich ein Highlight vom feinsten, war es immer schon. Auch das Schloss "Pillnitz" z.B. ist zwar garnicht so groß, aber wunderschön anzusehen.
Damals die Sommerresidenz und garnicht weit weg von Dresden. Allein die Fahrt dorthin ist herrlich, immer an der Elbe entlang, durch kleine Orte.
Ja, es gibt so viel schönes zu sehen.
Liebe Grüße nach Kölle
Kristine
Liebe Kristine, sehr schön deine Bilder von den reizvollen Städtchen, Landschaften, ganz besonderen Felsen, und fast auch von Teufelchen, die aber wohl gerade abwesend waren. 😉 Was mich auch sehr erfreut hat, was du in deiner Einführung erwähnt hast, und auch zu sehen, dass der schöne Fluss gut mit Wasser aufgefüllt war.
Mit herzlichen Grüßen
Christine
Da stimme ich dir zu, liebe Christine..., die kleinen Orte entlang der Elbe sind ja schon lange dort angesiedelt, haben sich in den Jahrhunderten natürlich erweitert, dennoch bleibt der gewisse Charme bestehen.
Man sieht ja dort immer auch Wanderer, die in die Felsen hinein gehen, sogar Kletterer kann man an den Felsen hängen sehen. Man oh man, denke ich immer..., gefährlich allemal, aber eben auch sicherlich schön.
Auch unser Abstieg in die "Unterwelt" zur Teufelsküche war ja wirklich toll, aber auch irgendwie dunkel, etwas unheimlich. Geblieben ist eigentlich ein gewisser Wow-Effekt - was die Natur so alles vor Jahrmillionen geschaffen hat, bewundern wir heute mit staunenden Augen.
Eine Gegend, die wirklich u empfehlen ist.
Herzlichen Dank
Kristine
Liebe Kristine,
was für eine wildromantische Landschaft dieses Elbsandsteingebirge doch zu bieten hat. Sicher ranken sich viele Sagen und Erzählungen um diese magische „Teufelsgegend“.
Die damaligen Bewohner hatten früher bestimmt großen Respekt davor.😨
Deine Foto-Dokumentation ist Dir wirklich gut gelungen!
Rosi65
NS. Nur schade, dass Du den kleinen Felsbrocken nicht als Souvenir mitnehmen konntest.😇
Liebe Rosi - mich faszinieren ja auch solche, sagenumwobenen Gegenden sehr, haben sie "etwas", was man garnicht so deuten kann...Anmut aber auch Respekt bis hin zum Bewundern.
Ist man unterwegs, denkt man oft an vergangene Zeiten..., damals war vieles ganz sicher beschwerlich und so garnicht schön.
In dieser Gegend zu überleben, war sicher sehr schwer. Nur der Sandstein war bis 1910 die Einnahmequelle schlechthin. Da gab es ja nicht viel anderes, vielleicht etwas Landwirtschaft noch...
Das alles zu sehen, nachzuempfinden, ist schon schön und zeigt einem auch, wie gut es uns heute geht.
Herzliche Grüße
Kristine
Ich bedanke mich auch sehr herzlich bei denjenigen, die mir ein Herzchen geschenkt haben, vielleicht habe ich auch bei euch Erinnerungen hochholen können und vielleicht hat sogar jemand sein "altes" Album herausgeholt, sich diese schöne Gegend angeschaut, das alles verbunden mit herrlichen Erinnerungen.
Das wäre schön !
Kristine