Was die Liebe mit mir anstellt
gleicht bisweilen dem Florett auf leuchtenden Bahnen;
es ist wie ein Ballett, mit wechselndem Schritt,
den anderen zu berühren in meinem Überfluss‑Verlangen.
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Doch nahezu nur der Torso, wohlgemerkt,
und wachsames Anschauen,
wie meine geliebte Beute auf ihre Fertigkeit setzt.
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Es ist ein Spiel von Kommen und Gehen,
als wechselte man fortwährend die Schatten,
und doch kann man keineswegs ohne den Leib des anderen sein;
sie als Frau, ich als Mann.
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Oft ist es ein Suchen nach verletzlichen Stellen,
während der Blick in den Augen hinter dem stählernen Gitter gefangen bleibt
und ich meiner Parade und ihrem Riposte gewahr werde.
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Auch jetzt wird das Herz wohl meine Zärtlichkeit wecken,
denn mein Geschick lebt von Natur aus hinter einem sinnlichen Schleier.
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