Nordrach Tag Zwei

Autor: ehemaliges Mitglied



Nordrach Tag Zwei.

Der gestrige Tag endete spät am Abend in der Bar.
Heute früh riss uns der Wecker um 6 Uhr aus dem Traum,
das sollte die ganze Woche so bleiben. Sieben Uhr Frühstück,
Tagesprogramm besprochen, um 8,15 schloß der Busfahrer die Tür,
es ging zuerst nach Freiburg.
Keine Stadtbesichtigung, Münster von aussen und innen



Für dieses Foto ging die Hälfte der Zeit dahin.
Ich brauchte lange bis ich sah, das das klitzekleine
weiße Gebilde hoch oben auf dem Turm eine Wetterfahne ist.
Die Kamera, die Helligkeit und Geduld rückten die Fahne
ins rechte Licht









Dann den Münsterplatz umrundet, wie immer wenn ich den Platz besucht habe, Markt, was denn sonst.
Wieder nix mit schönen Fotos. Obst, Gemüse und alles was man so im Haushalt braucht wird angeboten.









Mit einem Blick auf die Synagoge, gerne wären wir
reingegangen, ging es zurück zum Bus



Titisee war das nächste Ziel. Aber was ist das? Wie hat sich das
Städtchen verändert. Keine kleinen Geschäftchen, in denen der Kunde
bedient wird, nein alles Selbstbedienung, die Andenken an Ständern mit Haken zum selbst aussuchen und an die Kassen tragen. Och nee wie am Fleischerhaken.
Unser Dampfer wartete und es kam ein kalter Wind dahergefegt.
Schnell ins Warme



Das nächste Ziel war die größte Kuckucksuhr der Welt
in Triberg. Unser Busfahrer hatte gar kein Ohr für ein bischen
langsamer fahren, won wegen Fotografieren und Gucken. Am Wasserfall wären wir zu gerne ausgestiegen, nix da, der Kuckkuck rief.
Erst das Museum



dann die große Halle in der viele Kuckucke darauf warten ein dauerhaftes
Zuhause zu finden



Die Uhr



wird von diesem Riesenwerk bewegt



Punkt 16 Uhr öffnet sich die Tür und heraus kommt
ein drei Zentner schwerer Kuckuck und der piepst recht leise
viermal Kuckuck. Wer das nicht erlebt hat, kann sich unser Lachen nicht
vorstellen nach dem Motto, tja war das alles? Was waren wir enttäuscht.



Und für dieses Gebilde wurde ein langer Prozeß geführt mit einem Kuckucksbesitzer in Sachen Anhalt.

Der Zuckerhuttunnel schloß den Besichtigungstag ab.



Liebe Grüße advise


















Kommentare (0)

Anzeige