Mein Freund der Wind
kalt, grausig ist er jetzt.
Er vertreibt die bösen Geister
Die Raunächte drohen.
Der Wind jagt sie.
Dann bläst er mir ins Gesicht,.
Ohh scharf
Im Frühling zerrt er an den kleinsten
B,lättchen des Baumes.
Die aber lachen ihn aus.
Dann streichelt er sanft mein Gesicht.
Ohh schön.
Der Sommerwind lädt ein zum Reisen.
Dann hat er die Straßen, die Bäume
und mich für sich allein.
Doch dann langweilt er sich,,
der erste Sturm, ist
Ohh wild.
Der Kreislauf beginnt.
Er ist unsterblich
er ist anders als wir Menschen.
Darum beneide ich ihn nicht.
Ohh da geh ich nicht mit.
Kommentare (3)
Liebe Renate, früher hielt ich auch den Wind für meinen Freund. Jetzt spüre ich ganz deutlich seinen ungünstigen Einfluss auf meine Stimmung. Schön aber, dass es ihn doch gibt; er ist wie ein Hausmeister, der den Hof und die Korridore in Ordnung bringt (aber wenn mal wütend, kann er ganz unberechenbar werden).
Mit herzlichen Grüßen
Christine
Ja, wenn es ein sachter, vielleicht auch noch wärmer Wind ist, der mein Gesicht streift- finde ich es richtig romantisch liebe Renate.
Doch so richtig stürmisch ist nicht mein Fall..
Mit lieben Grüßen ❤️ lichst Marlen