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mein erster Reim
oft wird gefragt
von klugen Leuten,
wann ich denn wirklich
mit dem Dichten begann.
ich war noch nicht frei
von meiner Windel aus Baumwollfäden,
und meine selige Mutter, uns’ Ma,
pflegte stets davon zu reden,
dass mein erster Reim
nur- ta ta -gewesen sei,
und nein, das ist nicht erfunden –
begleitet von einem Windstoß hinten,
ganz frei, ganz ungehemmt,
ein kräftiges blah blah dabei.
Und dieses blah blah blah, jawohl,
gilt in manchen Kreisen als sehr fein;
niemand muss sich je genieren,
wenn man mit dem Wind sich dreht,
wie einst ein Wetterhahn
auf hohem Kirchturmstein.
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