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Manche Märchen werden (manchmal) wahr
Vorwort:
Ein Märchen ist wohl variabel.
(ich dachte, als Kind, es sei notorisch)
Jetzt, als Erwachsene, mag ich Fabeln:
Sie sind real u n d allegorisch.
Es war einmal ein Mann von hier,
der nichts besaß, und hungrig (sehr!):
Die große Dürre in Revier,
und auch ein Krieg zerstörten schwer.
Alles war weg: Heim, Menschen, Tiere.
ganz einsam geht der Mann, sucht Brot,
erhofft sich Nahrung, Wärme, Liebe.
Alles war aber Tod und Not.
Doch plötzlich sah der Mann am Rande
ein kleines Baby-Tier, ganz flink!
Auch es war hungrig, einsam schaute,
voller Erwartung nach ein´ m Wink. . .
Das Tier war eine kleine Schlange
ebenso dürftig und verwirrt.
Der Mann nahm (fröhlich!) sie um Halse:
"Wir schaffen es, ich bin dein Wirt!"
Nun. . . eine Schlange als "Schal" zu tragen
fiel es dem Mann anfangs nicht schwer:
"Im Winter muss man "Freunde" haben".
(Die Symbiose war prekär. . . )
Die Schlange wuchs, um Hals sie rollte;
Ihr Gönner meinte, dass sie eher
selbe nach Futter schauen sollte:
"Ich bin schon alt, du bist mir schwer!"
Mal spielerisch und manchmal ernsthaft
pflegte der "Schal" den Mann zu würgen.
Der Man ermahnt sie: "Hey, deine Druckkraft
tut weh! Geduld? Ich kann nicht bürgen!
Das ist kein Spiel! Das ist verboten!"
Die Schlange lacht ihn aus, würgt weiter
und tötet schließlich ihren Gönner,
verschwindet stolz (!) - als Teufelsreiter. . .
Und. . . die Moral von der Geschicht`?
Die Schlange als Schal eignet sich nicht. . .
Copyright@ Aurora borealis
Veröffentlicht am 27.04.2017
Bild: kostenlos von Pixabay
Ein Märchen ist wohl variabel.
(ich dachte, als Kind, es sei notorisch)
Jetzt, als Erwachsene, mag ich Fabeln:
Sie sind real u n d allegorisch.
Es war einmal ein Mann von hier,
der nichts besaß, und hungrig (sehr!):
Die große Dürre in Revier,
und auch ein Krieg zerstörten schwer.
Alles war weg: Heim, Menschen, Tiere.
ganz einsam geht der Mann, sucht Brot,
erhofft sich Nahrung, Wärme, Liebe.
Alles war aber Tod und Not.
Doch plötzlich sah der Mann am Rande
ein kleines Baby-Tier, ganz flink!
Auch es war hungrig, einsam schaute,
voller Erwartung nach ein´ m Wink. . .
Das Tier war eine kleine Schlange
ebenso dürftig und verwirrt.
Der Mann nahm (fröhlich!) sie um Halse:
"Wir schaffen es, ich bin dein Wirt!"
Nun. . . eine Schlange als "Schal" zu tragen
fiel es dem Mann anfangs nicht schwer:
"Im Winter muss man "Freunde" haben".
(Die Symbiose war prekär. . . )
Die Schlange wuchs, um Hals sie rollte;
Ihr Gönner meinte, dass sie eher
selbe nach Futter schauen sollte:
"Ich bin schon alt, du bist mir schwer!"
Mal spielerisch und manchmal ernsthaft
pflegte der "Schal" den Mann zu würgen.
Der Man ermahnt sie: "Hey, deine Druckkraft
tut weh! Geduld? Ich kann nicht bürgen!
Das ist kein Spiel! Das ist verboten!"
Die Schlange lacht ihn aus, würgt weiter
und tötet schließlich ihren Gönner,
verschwindet stolz (!) - als Teufelsreiter. . .
Und. . . die Moral von der Geschicht`?
Die Schlange als Schal eignet sich nicht. . .
Copyright@ Aurora borealis
Veröffentlicht am 27.04.2017
Bild: kostenlos von Pixabay
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