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Krebs - Eigene Sichtweiten!
Krebs ist mit sehr viel Leid verbunden! Jeder hofft davon nicht betroffen zu werden! Wir drücken die Angstgefühle dazu weg! Russisches Roulett! Werde schon Glück haben - Sekundentod in hohem Alter! Dumme und törichte Selbstüberschätzung, die sich scheinbar bei vielen breitgemacht und festgesetzt hat!
Die wenigsten setzen sich mit dieser bedrohlichen Gefahr für Leib und Leben so richtig auseinander - ich meine vorbeugend! Besonders Männer meiden Großteils die kostenlos angebotenen Vorsorgeuntersuchungen schlechthin. Erst "wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist", körperliches und seelisches Leid unsere Vorstellungen oft übersteigen, kommen häufig Selbstvorwürfe, verbunden mit quälenden Gedanken an eine ungewisse und oft durch die Krankheit begrenzte Zukunft.
Zur Verdeutlichung einige statistische Zahlen, entnommen den Angaben der Deutschen Krebshilfe: "Jedes Jahr erkranken Hunderttausende Menschen neu an irgendeiner Krebsart - Tendenz steigend! So sind im Jahr 2014 alleine in Deutschland über 500.000 Menschen neu an Krebs erkrankt und 221.000 an Krebs verstorben. Nach der demografischen Entwicklung rechnet man bis 2030 mit einem Anstieg der jährlichen Krebserkrankungen und in Folge auch der Krebstoten von bis über 20 Prozent." Zitatende
Nicht gerade beruhigend, bedenkt man, trotz aller Fortschritte in der medizinischen Krebsbehandlung, wie hoch die Anzahl der Sterbefälle hierzu liegt und beständig steigt!
Wie groß sind die Heilungschancen in naher Zukunft bei Krebs?
Nun - dazu gibt es höchst abweichende und strittige Meinungen und medizinisch-wissenschaftlichen Aussagen anerkannter Mediziner aber auch anerkannter, wissenschaftlicher Krebsforscher:
So geht die Schulmedizin auch heute noch davon aus, dass 60 % der Krebserkrankungen nicht heilbar sind! Alternativmediziner und Verfechter der sog. "Neuen Medizin" halten dagegen, dass 95 % aller Krebserkrankungen heilbar sind! - Was denn nun? ……..
Eine Verständigung und verschmelzende oder gar einheitliche Meinung hierzu ist auch in naher Zukunft nicht zu erwarten, dazu ist die wirtschaftliche Lobby und deren finanzielle Interessen viel zu mächtig, von der die Schulmedizin sehr stark beeinflusst wird und profitiert! Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung, durch die Schaffung eines Lehrstuhls (2005) für Psychoneuroimmunologie, des Zusammenwirkens von Körper und Seele in der Heilbehandlung, macht hoffnungsvoll! Wobei ich persönlich starke Bedenken habe, dass sich das Pharmamonopol und der ganze schulmedizinische Apparatismus in ihren finanziellen Interessen und den Gewinnen durch die "Melkkuh" Mensch beschneiden lassen. Und so glaube ich, dass sich die, bisher noch zu wenigen wackeren Mediziner und Wissenschaftler, die sich dem Hippokratischen Eid verschrieben haben, den medizinischen Wandel noch längst nicht herbeiführen können.
So bleibt es Betroffenen dieser höchst gefährlichen und oft tödlichen Erkrankung selbst überlassen, für welche Behandlungsmethoden sie sich letztendlich entscheiden.
Doch hier nun noch einige Fakten, die für den Krebs-Patienten bei der Entscheidungsfindung möglicherweise behilflich sein könnten:
- So belegen zwischenzeitlich glaubhafte wissenschaftliche Langzeitstudien und statistische Auswertungen, dass lediglich 5 Prozent aller Krebserkrankungen Folge fehlerhafter Erbanlagen und somit noch nicht heilbar sind.
- Heilung bei Krebs bleibt ohne Heilung der Seele reine Symptombehandlung und keine Ursachenbeseitigung! Nachhaltige Heilung bei Krebs kann nur unter Einbeziehung aller Ebenen und Faktoren gelingen, wie es in der Psychoneuroimmunologie gelehrt wird. Somit gehen einer Heilung bei Krebs immer die seelische Analyse und entsprechende Veränderungen voraus!
- Bedingung für eine Heilung bei Krebs sind Veränderungen auf stofflicher oder feinstofflicher Ebene. Die Verantwortung für die Heilung bei Krebs liegt beim Patienten. Nur sie oder er können wissen, was sie persönlich ändern müssen, um eine Heilung bei Krebs zu fördern und zu erreichen! Natürlich sollte dieser Prozess begleitend und unter Anleitung, nach einer intensiven Analyse unter psychosomatischen Bedingungen, als Behandlung stattfinden.
- Chemotherapie, Bestrahlungen und pharmazeutische Krebsmittel haben sehr viele und oft folgeschwere Nebenwirkungen und zerstören meist neben den entarteten Krebszellen auch gesunde Zellen.
- Die Schulmedizin reduziert die Heilung bei Krebs auf den Kampf gegen Symptome der Grunderkrankung Krebs. Sind die Symptome weg, war die Heilung bei Krebs vermeintlich erfolgreich. Eine sehr reduzierte Sichtweise der Heilung bei Krebs mit fatalen Folgen für die Patienten. Ich kenne genügend Menschen in meinem Umfeld, wo der angeblich geheilte Krebs innerhalb, verhältnismäßig kurzer Zeit und häufig gestreuter zurückgekehrt ist - meistens mit dem lapidaren Zusatz in der Diagnose: "austherapiert!"
- Die Schulmedizin tritt seit Jahrzehnten an allen Fronten der Tumorbekämpfung weitgehend auf der Stelle. Gute Ansätze, auch nach meiner Sichtweite, wären hier zum Beispiel weitreichende und detaillierte Genom-Analysen der Krebszellen.
Abschließend möchte ich noch mit einer hartnäckigen Mär aufräumen: Dem Glauben doch recht vieler, dass der Umgang mit Krebspatienten bestimmter Krebsarten, ein ansteckendes Risiko wäre.
Krebs gehört nicht zu den Infektionskrankheiten. Tumorzellen verhalten sich nicht wie Krankheitserreger: Sie haben keine "Strategien" entwickelt, mit denen sie sich wie Viren oder Bakterien gezielt in einem fremden Körper einnisten können, sie sind also nicht infektiös! Deshalb brauchen gesunde Menschen auch keine Angst vor dem Umgang mit Krebspatienten zu haben! -Punkt und Aus!
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