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🤖🍤 KI als Food-Stylist? Nicht ganz! 📸
Food-Fotografie gehört zu den anspruchsvollsten Bereichen der Fotografie. Professionelle Aufnahmen entstehen oft in Studios mit großen Softboxen, perfekter Ausleuchtung und sorgfältig arrangierten Gerichten. Nicht selten arbeiten Fotografen, Food-Stylisten und Bildbearbeiter stundenlang an einem einzigen Foto.
Früher war das auch meine Welt. Jedes Detail wurde kontrolliert. Das Licht kam exakt aus der richtigen Richtung, die Hintergründe waren perfekt abgestimmt, und manchmal sah das Essen auf dem Foto besser aus als auf dem Teller.
Heute entstehen meine Food-Fotos allerdings unter deutlich einfacheren Bedingungen. Die meisten Gerichte fotografiere ich direkt dort, wo sie gegessen werden – in meiner Küche, auf der Veranda oder im Garten. 🌿🏡 Oft wartet das Essen bereits darauf, serviert zu werden, während ich noch schnell die Kamera hervorhole.

Bevor gegessen wird, mache ich normalerweise etwa zehn Aufnahmen aus verschiedenen Blickwinkeln und mit leicht veränderter Anordnung des Tellers. Anschließend suche ich die zwei besten Fotos aus. So erhöhen sich die Chancen, dass zumindest ein Bild die Farben, das Licht und die Präsentation des Gerichts optimal einfängt. 📷✨
Wenn ich ein Foto ausgewählt habe, das mir am besten gefällt, muss es meistens noch ein wenig mit KI nachbearbeitet werden. Dabei geht es nicht darum, das Gericht völlig zu verändern, sondern kleine Schönheitsfehler zu beseitigen. Ein unruhiger oder hässlicher Hintergrund wird durch einen passenderen ersetzt, eventuelle Schmutz- oder Soßenflecken auf dem Teller werden entfernt und störendes Fett auf dem Fleisch wird entfernt. Meistens müssen auch Helligkeit, Kontrast und Farben leicht angepasst werden. Ziel ist es nicht, das Essen künstlich wirken zu lassen, sondern es so zu zeigen, wie es in Wirklichkeit aussah – nur von seiner besten Seite. 🤖📸

Genau aus diesem Grund werden meine Bilder von meinem Auftraggeber häufig abgelehnt. Für internationale Gourmet-Magazine entsprechen sie oft nicht den hohen Anforderungen an professionelle Food-Fotografie. Das Licht ist manchmal zu natürlich, der Hintergrund zu lebendig und die Präsentation nicht perfekt genug.
Trotzdem mag ich diese Bilder. Sie zeigen echtes Essen in einer echten Umgebung. Kein Studio, keine Stylisten, keine künstlichen Tricks. Einfach ein Teller mit dem, was später tatsächlich gegessen wird. 🍤🥩🍷
Und vielleicht ist genau das der Grund, warum die Fotos in den Food-Foren des Seniorentreffs ihren Platz finden. Dort geht es schließlich nicht um Hochglanzproduktionen, sondern um die Freude am Kochen, Genießen und den Austausch von Rezepten und Geschichten. 😊

Meine Fotos werden vielleicht keine Preise in der Welt der Gourmet-Magazine mehr gewinnen. Wenn sie aber einem Besucher im ST-Forum Appetit machen, eine Idee für das nächste Essen liefern oder einfach ein kleines Lächeln hervorrufen, dann haben sie ihren Zweck erfüllt.
🍽️❤️ Gutes Essen verbindet Menschen – und ein schönes Foto hält diesen Moment fest. 📸😊
Früher war das auch meine Welt. Jedes Detail wurde kontrolliert. Das Licht kam exakt aus der richtigen Richtung, die Hintergründe waren perfekt abgestimmt, und manchmal sah das Essen auf dem Foto besser aus als auf dem Teller.
Heute entstehen meine Food-Fotos allerdings unter deutlich einfacheren Bedingungen. Die meisten Gerichte fotografiere ich direkt dort, wo sie gegessen werden – in meiner Küche, auf der Veranda oder im Garten. 🌿🏡 Oft wartet das Essen bereits darauf, serviert zu werden, während ich noch schnell die Kamera hervorhole.
Bevor gegessen wird, mache ich normalerweise etwa zehn Aufnahmen aus verschiedenen Blickwinkeln und mit leicht veränderter Anordnung des Tellers. Anschließend suche ich die zwei besten Fotos aus. So erhöhen sich die Chancen, dass zumindest ein Bild die Farben, das Licht und die Präsentation des Gerichts optimal einfängt. 📷✨
Wenn ich ein Foto ausgewählt habe, das mir am besten gefällt, muss es meistens noch ein wenig mit KI nachbearbeitet werden. Dabei geht es nicht darum, das Gericht völlig zu verändern, sondern kleine Schönheitsfehler zu beseitigen. Ein unruhiger oder hässlicher Hintergrund wird durch einen passenderen ersetzt, eventuelle Schmutz- oder Soßenflecken auf dem Teller werden entfernt und störendes Fett auf dem Fleisch wird entfernt. Meistens müssen auch Helligkeit, Kontrast und Farben leicht angepasst werden. Ziel ist es nicht, das Essen künstlich wirken zu lassen, sondern es so zu zeigen, wie es in Wirklichkeit aussah – nur von seiner besten Seite. 🤖📸
Genau aus diesem Grund werden meine Bilder von meinem Auftraggeber häufig abgelehnt. Für internationale Gourmet-Magazine entsprechen sie oft nicht den hohen Anforderungen an professionelle Food-Fotografie. Das Licht ist manchmal zu natürlich, der Hintergrund zu lebendig und die Präsentation nicht perfekt genug.
Trotzdem mag ich diese Bilder. Sie zeigen echtes Essen in einer echten Umgebung. Kein Studio, keine Stylisten, keine künstlichen Tricks. Einfach ein Teller mit dem, was später tatsächlich gegessen wird. 🍤🥩🍷
Und vielleicht ist genau das der Grund, warum die Fotos in den Food-Foren des Seniorentreffs ihren Platz finden. Dort geht es schließlich nicht um Hochglanzproduktionen, sondern um die Freude am Kochen, Genießen und den Austausch von Rezepten und Geschichten. 😊
Meine Fotos werden vielleicht keine Preise in der Welt der Gourmet-Magazine mehr gewinnen. Wenn sie aber einem Besucher im ST-Forum Appetit machen, eine Idee für das nächste Essen liefern oder einfach ein kleines Lächeln hervorrufen, dann haben sie ihren Zweck erfüllt.
🍽️❤️ Gutes Essen verbindet Menschen – und ein schönes Foto hält diesen Moment fest. 📸😊
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