Kerendes Gezeiten
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plötzlich werde ich mir wieder bewusst
vom leisen Rauschen des Windes,
ein Staunen, das sich hebt wie ein alter Klang,
den ich so oft als Musik geliebt habe.
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wie Blätter, die den geliebten Sommer verlassen,
als wäre er ihnen nun ein Fremder,
lösen sie sich von seiner Wärme,
sinken hinab in den Grund der Erwartung,
wo sie sich mit dem Irdischen verweben.
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auch Menschen müssen oft ihr Zuhause verlassen,
fliehen vor Naturgewalt oder vor barbarischer Hand,
und tragen die Ungewissheit, ob andere sie dulden werden —
jene, die in Freiheit leben, wo Wohlstand zählt.
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dieses kehrende Gezeiten kennt seine Stürme,
auch jetzt wieder, noch immer aus ferner Richtung,
mit Männern, Frauen, Kindern, die umherziehen:
viele suchen aufrichtig unsere Gastfreundschaft,
doch unser Land versagt darin, sich Ehre zu erwerben.
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