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Ist Atomstrom billig
Nein, Atomstrom ist im direkten Vergleich zu erneuerbaren Energien
(Wind, Solar)
derzeit nicht wirtschaftlich konkurrenzfähig.
Hier die wichtigsten Punkte: Hohe Kosten:
Neubauprojekte sind extrem teuer und
dauern lange,
was die Stromgestehungskosten im Vergleich zu Solar- und Windkraft sehr hoch macht.
Subventionen: Ohne staatliche finanzielle Unterstützung,
Garantien oder Übernahme von Haftungsrisiken
(bei Unfällen) ist Atomkraft für private Investoren kaum rentabel.
Folgekosten: Die Kosten für Rückbau der Kraftwerke und Endlagerung des Atommülls sind immens und oft nicht vollständig im Strompreis eingerechnet.
Fazit: Bestehende, abgeschriebene AKW können günstig Strom produzieren, aber neue Atomkraftwerke
sind eine der teuersten Methoden der Stromerzeugung.
Ganz davon abgesehen ist eine zentrale Stromversorgung,
wie wir gerade erleben,
in einem modernen Krieg kaum zu verteidigen.
Es wird immer vom GaU,
dem „Größten anzunehmenden Unfall“ gesprochen.
Schon mal vom „GmU“ gehört?
Dem „größtmöglichen Unfall“?
Nein?
Ja warum wohl nicht?
Was kosten, alles eingerechnet, eine Kilowattstunde Atomstrom und Windstrom im Vergleich.
Die Kosten für eine Kilowattstunde (kWh) Strom aus neu gebauten Anlagen klaffen weit auseinander. Windkraft ist aktuell die günstigste Form der Energieerzeugung,
während neue Atomkraftwerke zu den teuersten zählen.
Hier ist der direkte Kostenvergleich der sogenannten Stromgestehungskosten (LCOE), basierend auf Daten des Fraunhofer ISE (2024) und
ergänzenden Analysen:
Energieträger Kosten pro kWh (in Euro-Cent)
Bemerkung Windkraft (Onshore)4,3 – 9,2 ct
Günstigste Option an Land.
Windkraft (Offshore)5,5 – 10,3 ct.
Höhere Bau- und Wartungskosten auf See.
Atomkraft (Neubau)13,6 – 49,0 ct.
Extrem hohe Initialinvestitionen und lange Bauzeiten.
Wichtige Details zur Kostenzusammensetzung:
Um „alles einzurechnen“,
müssen verschiedene Faktoren berücksichtigt werden,
die über die reine Erzeugung hinausgehen:
Systemkosten & Speicher: Da Windstrom schwankt,
fallen zusätzliche Kosten für den Netzausbau und Speicher (Batterien) an.
Laut Fraunhofer ISE liegen PV-Batteriesysteme zwischen 6,0 und 22,5 ct/kWh,
was immer noch deutlich unter den Maximalkosten neuer Kernkraftwerke liegt.
Versteckte Kosten der Atomkraft: Die oben genannten 13,6 bis 49 Cent für Atomkraft
beinhalten oft noch nicht die vollständigen gesellschaftlichen Kosten.
Der BUND weist darauf hin, dass bei Einbeziehung von staatlichen Subventionen,
Versicherungsrisiken und der Endlagerung die „wahren Kosten“ sogar bis zu 42,2 ct/kWh
oder höher liegen können.
Bestandsanlagen: Bereits abgeschriebene Atomkraftwerke können Strom für etwa 3 ct/kWh produzieren,
da nur noch Betriebs- und Brennstoffkosten anfallen.
Dies gilt jedoch nur für die Laufzeitverlängerung alter Meiler,
nicht für neue Kapazitäten.
Fazit:
Windstrom ist in der Neuinstallation etwa 3 bis 5 Mal günstiger als Atomstrom aus neuen Kraftwerken.
Selbst wenn man teure Speichertechnologien dazurechnet,
bleibt die Windkraft ökonomisch im Vorteil.
(Wind, Solar)
derzeit nicht wirtschaftlich konkurrenzfähig.
Hier die wichtigsten Punkte: Hohe Kosten:
Neubauprojekte sind extrem teuer und
dauern lange,
was die Stromgestehungskosten im Vergleich zu Solar- und Windkraft sehr hoch macht.
Subventionen: Ohne staatliche finanzielle Unterstützung,
Garantien oder Übernahme von Haftungsrisiken
(bei Unfällen) ist Atomkraft für private Investoren kaum rentabel.
Folgekosten: Die Kosten für Rückbau der Kraftwerke und Endlagerung des Atommülls sind immens und oft nicht vollständig im Strompreis eingerechnet.
Fazit: Bestehende, abgeschriebene AKW können günstig Strom produzieren, aber neue Atomkraftwerke
sind eine der teuersten Methoden der Stromerzeugung.
Ganz davon abgesehen ist eine zentrale Stromversorgung,
wie wir gerade erleben,
in einem modernen Krieg kaum zu verteidigen.
Es wird immer vom GaU,
dem „Größten anzunehmenden Unfall“ gesprochen.
Schon mal vom „GmU“ gehört?
Dem „größtmöglichen Unfall“?
Nein?
Ja warum wohl nicht?
Was kosten, alles eingerechnet, eine Kilowattstunde Atomstrom und Windstrom im Vergleich.
Die Kosten für eine Kilowattstunde (kWh) Strom aus neu gebauten Anlagen klaffen weit auseinander. Windkraft ist aktuell die günstigste Form der Energieerzeugung,
während neue Atomkraftwerke zu den teuersten zählen.
Hier ist der direkte Kostenvergleich der sogenannten Stromgestehungskosten (LCOE), basierend auf Daten des Fraunhofer ISE (2024) und
ergänzenden Analysen:
Energieträger Kosten pro kWh (in Euro-Cent)
Bemerkung Windkraft (Onshore)4,3 – 9,2 ct
Günstigste Option an Land.
Windkraft (Offshore)5,5 – 10,3 ct.
Höhere Bau- und Wartungskosten auf See.
Atomkraft (Neubau)13,6 – 49,0 ct.
Extrem hohe Initialinvestitionen und lange Bauzeiten.
Wichtige Details zur Kostenzusammensetzung:
Um „alles einzurechnen“,
müssen verschiedene Faktoren berücksichtigt werden,
die über die reine Erzeugung hinausgehen:
Systemkosten & Speicher: Da Windstrom schwankt,
fallen zusätzliche Kosten für den Netzausbau und Speicher (Batterien) an.
Laut Fraunhofer ISE liegen PV-Batteriesysteme zwischen 6,0 und 22,5 ct/kWh,
was immer noch deutlich unter den Maximalkosten neuer Kernkraftwerke liegt.
Versteckte Kosten der Atomkraft: Die oben genannten 13,6 bis 49 Cent für Atomkraft
beinhalten oft noch nicht die vollständigen gesellschaftlichen Kosten.
Der BUND weist darauf hin, dass bei Einbeziehung von staatlichen Subventionen,
Versicherungsrisiken und der Endlagerung die „wahren Kosten“ sogar bis zu 42,2 ct/kWh
oder höher liegen können.
Bestandsanlagen: Bereits abgeschriebene Atomkraftwerke können Strom für etwa 3 ct/kWh produzieren,
da nur noch Betriebs- und Brennstoffkosten anfallen.
Dies gilt jedoch nur für die Laufzeitverlängerung alter Meiler,
nicht für neue Kapazitäten.
Fazit:
Windstrom ist in der Neuinstallation etwa 3 bis 5 Mal günstiger als Atomstrom aus neuen Kraftwerken.
Selbst wenn man teure Speichertechnologien dazurechnet,
bleibt die Windkraft ökonomisch im Vorteil.
Da unsere maßlose Art zu leben unter anderem auch die Anzahl der Vögel drastisch minimiert hat, entfällt der ehemalige Einwand, Windräder würden Vögel töten.
Von schöner, unverbauter Natur kann auch keine Rede mehr sein, also spricht außer der Optik gar nichts mehr gegen Windräder.
Sie ins Meer zu bauen und damit wahrscheinlich das Leben im Wasser empfindlich zu stören, sollte noch von unparteiischen Fachleuten genau untersucht werden.
Die Recherche ist sehr gut aufbereitet und äußerst interessant!
Österreich hat sich 1978 gegen den Atomstrom erfolgreich gewehrt und dies trotz des Drucks des zu diesem Zeitpunkt bereits fertiggestellten Kraftwerks.
Offensichtlich wurden die Menschen damals noch nicht so manipuliert und die Meinung des Volks hatte noch Gewicht.
Es war einnmal .......