Der Baum spricht,
leise, wie einer, der seit langem den Gang der Jahreszeiten kennt.
Er spricht mit wandernden Zweigen,
und manchmal neigt er seinen Stamm im Zorn des Wetters.
Dann schwingt er mit all seinen Blättern,
meist im Herbst,
wenn das Loslassen wieder vor ihm steht.
.
Der Saft ist ein Jahr lang
durch seine stillen Adern gewandert.
So geht es — Jahre, immer wieder,
und er schafft Raum für das Kommende.
Doch erst nach einem innerlichen, reifenden Sterben;
das gehört zum Leben des Waldes,
wie der Atem zum Tier.
.
So riechst du die Geburtsluft des Grases.
Die gefleckte Bunte schreitet weidend durch die Wiese,
und das Gras wird regelmäßig gekürzt.
Was bleibt, ist Heu,
dessen Duft mich träumerisch und sanft froh macht,
wie eine Erinnerung, die ohne drang terugkehrt.
.
Die Ernte wird gemahlen
in den vielen Mägen,
um uns eine weiße Flüssigkeit zu schenken,
die unserem Wohlsein dienen möge.
.
Über den Mist schweige ich lieber;
das liegt empfindlich in unserem Tiefland
und liegt verstreut auf Feld oder Rinne.
.
Doch der Buttergeschmack ist von königlicher Art,
daran zweifle ich nicht.
So hat alles, auch die Natur,
eine spiegelnde, eigenständige andere Seite.

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