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Im Reich der wilden Schwäne
Kurz vor Weihnachten sind sie eingetroffen. In der Eider-Treene-Sorge Niederung. Die Singschwäne aus dem hohen Norden. Es hatte ein paar Tage lang Starkregen gegeben. Mehr Wasser ist runtergekommen als die Treene halten konnte. Dämme sind gebrochen. Der Sturm über der Nordsee hat das Wasser nicht abfließen lassen. Im Gegenteil, er hat noch mehr Wasser in den Fluss gedrückt. Große Flächen sind seitdem überflutet. In Nordfriesland, zwischen Fresendelf und Hollbüllhuus, kann man sie früh morgens und abends gut beobachten: die etwa 200 Singschwäne, aber auch Starenschwärme, Kiebitze, Graugänse, Möwenschwärme.
Nach der langen Nacht freuen sich die Schwäne auf den Sonnenaufgang.
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Die Sonne geht jetzt so um halb neun auf. Die Schwäne genießen diese Stimmung.
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Ein paar Frühaufsteher fliegen schon los, von ihren Schlafplätzen auf den überfluteten Wiesen zu ihren Futterplätzen.
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Einige Singschwäne verabreden sich, wer mit wem zusammen losfliegt.
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Vor neugierigen Menschen halten die Schwäne lieber Abstand. Diese hier haben sich noch nicht abgestimmt, wo sie heute zum Frühstücken hinfliegen wollen. Toll, den Stimmen zu lauschen.
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Zwei fliegen schon mal los.
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Andere meinen, man könne ja auch einfach auf dem Wasser bleiben, Nur den Kopf und Hals ins Wasser tauchen, dann kommt man auch an das saftige Gras.
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Einer reckt sich. Die Nacht war echt lang. Wie sie das bloß machen, dass es ihnen nichts ausmacht, die ganze Nacht mit ihren schwarzen Füßen auf dem Wasser zu sein. Aber da sind sie vor Füchsen sicher. Nur zufrieren sollten diese Wasserflächen nicht.
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Da wo die Singschwäne im Sommer sind, ist jetzt zwei Monate lang nur Dunkelheit.
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Um 4 Uhr am Nachmittag verschwindet die Sonne schon wieder. Schön die Spiegelung auf der Treene.
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