Illusionen
ausgezogen bis auf das innerste meiner seele
ich sehe in deine augen und spüre wie du in mich eintauchst,
besitz von mir ergreifst
ich möchte mich fallen lassen
möchte das deine arme mich umschliessen
mich festhalten
ich öffne die Augen und starre ins Leere….
Text + Foto
©Globetrotter7/2023
Kommentare (12)
Abschiednehmen
wie schwer,besonders wenn man Menschen sehr nahe steht.
Diese wunderschöne Rose sagt "Danke" für das gewesene Glück.
Der Kummer,die Trennung vielleicht,oder es wird wohl so sein der Preis für das Glück??
Ein schöner Preis.
Einen Gruß von Iverson
@iverson
Liebe Iverson,
Abschiednehmen oder Loslassen sind schwierige Aufgaben im Leben. Das Glück entschädigt uns dann wieder. Danke für deinen Kommentar
LG Globetrotter/Gisela 🙋♀️
Diese Zeilen sind wunderbar, sie haben mlch berührt.
Ach ja, der ewig schöne Traum vom Miteinander, vom bedingungslosen Sichfallenlassen !
Es scheint so leicht und ist in der rauen Wirklichkeit doch so schwer...
Danke
Cécile
@cecile
Liebe Cécile,
vielen Dank für deinen wunderbaren Kommentar, ich habe lange überlegt dieses Gedicht zu veröffentlichen, aber dein Text sagt mir, es war richtig.
LG Globetrotter/Gisela 🙋♀️
Ja, Träume sind Schäume sagt man.
Aber es gibt auch Träume ohne Illusion , da freut man sich dann.
Mit lieben Grüßen ❤️ lichst Marlen
@Marlen13
Liebe Marlen,
vielen lieben Dank für's Lesen und Kommentieren, auf den Traum ohne Illusion warte ich dann noch.😊
LG Globetrotter/Gisela 🙋♀️
und jeder muss damit auf seine art
und alleine damit fertig werden
meint der hade
mit nachdenklichem gruß
@protes
Lieber Hade
jede/r findet seinen eigenen Weg um mit Leere fertig zu werden.
Vielen Dank fürs lesen und kommentieren
LG Globetrotter/Gisela 🙋♀️
So ist das mit der Leere.
Sie will von UNS gefüllt werden.
Niemand im Aussen kann das tun.
Eine schöne Erkenntnis!
Liebe Grüsse, Agathe
@Agathe
ja, genau so ist es, wer fühlt sich schon gerne leer innen drin. Vielen Dank für deinen netten Kommentar,
LG Globetrotter/Gisela 🙋♀️
Gut haben wir unsere Seele.
So geht nichts verloren, was uns einst so wichtig war