Ich wär so gerne ...
nicht heute oder morgen, aber irgendwann,
wenn mir das Schicksal ganz besonders wäre hold,
dann wäre ich … so dacht‘ ich … endlich dran.
So viele Jahre sind ins Land gegangen
und irgendwann gab ich die Hoffnung wirklich auf.
Nach langem Dunkel mühsam wieder angefangen,
warte ich heut nicht mehr, ich lass dem Leben seinen Lauf.
Genieße jeden Tag, der mir geschenkt,
erwarte rein gar nichts und freu mich nur darauf,
dass jemand meine Schritte freundlich lenkt …
und jeden Morgen geht die Sonne auf.
Nur manches Mal kann ich voll Neugier sehen,
wie glücklich Augen strahlen können,
wenn Omas vor den Kinderwagen stehen,
in denen kleine Zwerglein friedlich pennen …
Und beim Erinnern an das Hoffen und das Bangen,
rinnt so‘n dummes Tränchen über meine Wangen.
💕debi
Kommentare (14)
@protes
Danke, lieber hade, "aufgeben" ist keine Option.
Dazu hab ich doch mal die nachstehenden Worte aufgeschrieben:
Das Fünkchen Hoffnung
Man kann sich vieles wünschen,
erträumen und erhoffen,
doch was das Schicksal gibt
und nimmt, das bleibt stets offen.
In Sorge und in Not,
wie auch in größter Pein
und allertiefstem Leid,
fühlt man sich arm und klein.
Von Gott und Welt verlassen,
zerrissen wie ein Blatt,
das grausam rauer Sturm,
vom Baum gerissen hat.
Das Kommen und das Gehen,
die Freude und das Leid,
die vielen kleinen Tode,
das ist die Wirklichkeit.
Und wenn da nicht die Hoffnung
trotz allem Sieger bliebe,
der Glaube an das Gute
und tief im Herzen LIEBE,
dann liefe doch das Leben
oft gänzlich aus der Spur.
Drum ist uns mitgegeben:
Das Fünkchen "Hoffnung pur"
„Wo Leben ist, da darf auch Hoffnung sein.“
Henrik Ibsen
Liebe Grüße
debi
Auch bei Rosi 1959 bedanke ich mich herzlich für das 💖chen, das Sie auf meine Zeilen eingetragen hat.
Liebe Grüße an Dich
debi
Ein herzliches Dankeschön an
Canna , Sommerzauber , LisaK und werderanerin
für die geschenkten Gefällt-💖le.
Liebe Grüße von debi
Leider ist es wohl so, dass sich manche Wünsche im Leben, nie erfüllen werden. Auf vieles könnte "man" leicht verzichten, auf anderes weniger. Anders tut richtig weh, sitzt tief.
Ich kenne dich nicht persönlich, liebe debi, denke mir aber, dass du das alles nimmst, wie es ist. Dazu gehört auch, hin und wieder in Erinnerungen zu schwelgen...du kannst es nicht ändern. Daran zurück denken aber sehr wohl.
Liebe Grüße
Kristine
@werderanerin
Liebe Kristine,
vielen Dank für Deine Reaktion auf meine kleine Geschichte über ein erhofftes Ereignis, das für viele Jahre leider nur ein Traum blieb.
(wir haben wohl zu wenig Zuckerle rausgelegt, Adebars flogen immer vorbei)
Ich muss gestehen, dass ich schon lange ein wenig anders darüber denke, denn die Realitäten in der heutigen Zeit gleichen leider nicht mehr den einstigen Vorstellungen von einer beglückenden Zukunft.
Die augenblicklichen Geschehnisse sind angsteinflößend und sorgenvoll blicken Omas und Opas auf die kleinen Wesen, denen man doch alles Liebe und Gute wünschen möchte.
Ich sende Dir liebe Grüße
debi
Vielen lieben Dank für die Gefällt-💖chen an
Grüßle von debiLiebe debi,
dein Gedicht hat mir sehr gefallen.
Das Buch des Lebens hat viele Seiten,
schöne und nicht so schöne.
Doch wir müssen mit beiden Seiten leben, und versuchen das Beste draus zu machen. Liebe Grüße ❤️ lichst Marlen
@Marlen13
So ist es, liebe Marlen ... und alles ist vorübergehend, das darf man nicht vergessen.
Herzlichen Dank und auch von mir liebe Grüße
Liebe debi,
zunächst einmal: wie schön ist es, dich nach langer Zeit hier wieder lesen zu dürfen.
Herzlich Willkommen zurück!
Genau wie du beschrieben hast, hält das Leben gute und wenige Gute Zeiten für uns bereit und je älter wir werden müssen wir uns davor hüten, sich zu sehr in die Vergangenheit zu begeben.
Natürlich sind Erinnerungen schön und mit den Jahren werden so manche Spitzen und Kanten in Gedanken geschliffen. Das finde ich gut, denn wir müssen nach vorne Leben.
Dein über die Wangen laufendes Tränchen darf ruhig sein. Ich lasse es einfach laufen und dann kann man wieder besser durchatmen.
Genau so oft freue ich mich aber sehr über viele kleine Dinge und vor allem wenn die Kinder und Enkel sich auf den weiten Weg machen zu mir. Die physikalische Entfernung ist nun einmal der Zeit geschuldet, aber wichtig ist doch, dass man mit dem Herzen verbunden bleibt.
Es liegt auch in der Natur, dass wir zunehmend lieb gewordene Menschen gehen lassen müssen. Aus welchem Grund auch immer.
Lieben Dank für deine Zeilen, die bewegen und nachdenklich machen. Wir müssen alle unseren eigenen Weg gehen. Wir schaffen das schon, denn es gibt etwas zwischen Himmel und Erde was man wissenschaftlich nicht belegen kann und trotzdem ist es da.
Ich wünsche dir auf deinem Weg alles erdenklich Gute und viel Freude am Rande deines Lebensweges.
Herzliche Grüße von
indeed
@indeed
Liebe indeed,
vielen Dank für Deine aufmunternden und mutmachenden Zeilen.
Wenn man alleine lebt, vermisst man oft den positiven Zuspruch und es tut gut, wieder einmal unter die Leute zu gehen, um zu spüren, dass man sich noch erinnert ... und sei es auch nur online.
Liebe Grüße und eine gute Zeit!
debi
@Syrdal
Das mach ich ... das mach ich ...
bleibt mir gar nichts anderes übrig 😌,
denn diesen innigsten Wunsch konnte ich mir selbst nicht erfüllen,
ja nicht einmal etwas dazu beitragen, leider ...
Danke lieber Syrdal für das 💓und den Kommentar.
debi

klicks an -> dess wär i so gerne gwä
Grüßle von debi
Auch mit dem tränchen auf den wangen
immer wieder heißt es neu anfangen
nicht einer hat erst mal gefragt
und ja , es so leicht dahin gesagt
egal, was immer auch geschehen
es muss und wird ja weiter gehen.
liebe debi
danke für dein
ich wär so gern
ich auch
liebe grüße
hade