Anzeige
Genießerpfad Belchensteig
Gefunden habe ich die Wanderung hier. Und dort ist dann unter anderem zu lesen: Wir starten unsere Wanderung auf dem Premiumwanderweg am Wiedener Eck und gehen ....
Auf dem Bild ist also Start und Ziel dieser Wanderung zu sehen.

Diese Zeichen begleiteten mich die gesamte Strecke, wobei die gelbe Raute später blau wurde und noch später rot.

Tiere gab es dort oben auch, allerdings habe ich sie häufiger gehört (Glocken) als gesehen.

Die Wege waren zunächst ganz passabel. Zwar nicht gefegt, aber das hätte wohl auch nicht wirklich gepaßt.

Eine erste Sitzgelegenheit für Pausen. In dieser Form gab es aber auf dem restlichen Weg keine mehr.

Wenn man denn unbedingt durchschauen will, später gab es aber deutlich mehr zu sehen.

Und plötzlich gab es am Wegesrand ein WC, allerdings nicht für Wanderer, nur für Skifahrer. Und weil davon keine da waren, war das WC natürlich abgeschlossen.

Solche Hochstände sehe ich auf Wanderungen oft, viel zu oft. Aber so vornehm mit Klappstühlen darin auf dem Weg zum Belchen zum ersten Mal.

Das finde ich vorbildlich. Wenn der Wanderer in Schwierigkeiten geraten ist, wird ihm die Notrufnummer angezeigt und gleich auch die Kilometerangabe, die er dann angeben kann damit die Helfer wissen, wo er denn ist.

Das Belchenhaus, aufgenommen weit vor dem Ziel mit Zoom.

Neugierig geworden habe ich den Zoom dann bis zum Anschlag aufgemacht, und sah prompt auch die Belchen Seilbahn, zu der auch Busse hochfahren. Einen roten habe ich später oben gesehen.

Bänke dieser Art waren oft zu sehen, vielleicht eine pro Kilometer, oder sogar mehr.

Beim Wegweiser Eckle habe ich mich gewundert. Obwohl beides in die gleiche Richtung zeigt, ist der Belchengipfel auf weiß 4,0 km entfernt, auf dem roten darunter aber 5,0 km. Ähnliches gilt für die Talstation der Belchenbahn: einmal 1,4 km und darunter noch 2,5 km.

Die Lage dieses landwirtschaftlichen Betriebs fand ich sehr schön, aber leben würde ich dort oben auf über 1000 Meter denn doch lieber nicht.

Einer der Wegpunkte des Schwarzwaldvereins auf dem Weg nach oben. Der Gasthof war aber noch geschlossen, ein paar Motorradfahrer wollten dort Pause machen, kamen aber nicht rein und fuhren weiter.

Auf dem Weg von der Talstation nach oben. Der in der Bildmitte zu sehende schöne breite Weg war aber nicht der richtige.

Der richtige Weg sah so aus, ausserhalb des Waldes,

und so im Wald.

Das Ende des Weges kam näher und weil es (gestern) wärmer war als ankündigt, war ich doch einigermaßen froh darüber.

Noch nicht oben, aber der Gasthof machte doch einen guten und freundlichen Eindruck.

Die korrekte Bezeichnung gab es dann auch noch.

.

Schon beim Belchenhaus gab es viel zu sehen.

Der Stein stand ganz oben auf dem Gipfel. Wahrscheinlich ein Vermessungspunkt.

Das Gelände stieg dann doch noch leicht an...

... bis zum Gipfelkreuz.

.

.

Aussichten gibt es dort wie versprochen, reichlich nämlich.

Als ich den Abstieg begann glaubte ich, daß das Schwierigste schon geschafft war. Ein grandioser Irrtum wie sich in der Folge herausstellte. Zwar ging es meist bergab, aber auf Pfaden, die ich in dieser Form nicht erwartet hatte.

Das alles war in keiner Weise übertrieben.

Nicht so schmal wie einige andere Pfade beim Aufstieg, und solange es keinen Gegenverkehr gab ging das noch. Aber es gab Gegenverkehr, sogar reichlich.

Immerhin hing an dieser Brücke die richtige Nummer für den Rettungsdienst.

Und weiter ging es bergab. Das Foto zeigt woher ich da kam.

Bei diesem Wegweiser am Krinnenabgang mußte ich daran denken, dass Roxanna im Faden von Fewa sich darüber gewundert hat, dass sie von ihrem Belchenbesuch keine Fotos habe. So ein wenig kann ich das jetzt verstehen, ich hatte erhebliche Zeit auf dieser Wanderung Besseres zu tun als zu fotografieren.

Da kam ich her...

... dahin ging es weiter.

Links ging es meist steil bergab

Rechts noch steiler bergauf

Dieses Bild habe ich zum Abschluss nur aufgenommen, weil mich der Weg an jenen erinnerte, der vor ein paar Tagen steil auf den Kandel führte. Wobei dieser hier nicht so steil ist, wie der am Kandel.
Auf dem Bild ist also Start und Ziel dieser Wanderung zu sehen.
Diese Zeichen begleiteten mich die gesamte Strecke, wobei die gelbe Raute später blau wurde und noch später rot.
Tiere gab es dort oben auch, allerdings habe ich sie häufiger gehört (Glocken) als gesehen.
Die Wege waren zunächst ganz passabel. Zwar nicht gefegt, aber das hätte wohl auch nicht wirklich gepaßt.
Eine erste Sitzgelegenheit für Pausen. In dieser Form gab es aber auf dem restlichen Weg keine mehr.
Wenn man denn unbedingt durchschauen will, später gab es aber deutlich mehr zu sehen.
Und plötzlich gab es am Wegesrand ein WC, allerdings nicht für Wanderer, nur für Skifahrer. Und weil davon keine da waren, war das WC natürlich abgeschlossen.
Solche Hochstände sehe ich auf Wanderungen oft, viel zu oft. Aber so vornehm mit Klappstühlen darin auf dem Weg zum Belchen zum ersten Mal.
Das finde ich vorbildlich. Wenn der Wanderer in Schwierigkeiten geraten ist, wird ihm die Notrufnummer angezeigt und gleich auch die Kilometerangabe, die er dann angeben kann damit die Helfer wissen, wo er denn ist.
Das Belchenhaus, aufgenommen weit vor dem Ziel mit Zoom.
Neugierig geworden habe ich den Zoom dann bis zum Anschlag aufgemacht, und sah prompt auch die Belchen Seilbahn, zu der auch Busse hochfahren. Einen roten habe ich später oben gesehen.
Bänke dieser Art waren oft zu sehen, vielleicht eine pro Kilometer, oder sogar mehr.
Beim Wegweiser Eckle habe ich mich gewundert. Obwohl beides in die gleiche Richtung zeigt, ist der Belchengipfel auf weiß 4,0 km entfernt, auf dem roten darunter aber 5,0 km. Ähnliches gilt für die Talstation der Belchenbahn: einmal 1,4 km und darunter noch 2,5 km.
Die Lage dieses landwirtschaftlichen Betriebs fand ich sehr schön, aber leben würde ich dort oben auf über 1000 Meter denn doch lieber nicht.
Einer der Wegpunkte des Schwarzwaldvereins auf dem Weg nach oben. Der Gasthof war aber noch geschlossen, ein paar Motorradfahrer wollten dort Pause machen, kamen aber nicht rein und fuhren weiter.
Auf dem Weg von der Talstation nach oben. Der in der Bildmitte zu sehende schöne breite Weg war aber nicht der richtige.
Der richtige Weg sah so aus, ausserhalb des Waldes,
und so im Wald.
Das Ende des Weges kam näher und weil es (gestern) wärmer war als ankündigt, war ich doch einigermaßen froh darüber.
Noch nicht oben, aber der Gasthof machte doch einen guten und freundlichen Eindruck.
Die korrekte Bezeichnung gab es dann auch noch.
.
Schon beim Belchenhaus gab es viel zu sehen.
Der Stein stand ganz oben auf dem Gipfel. Wahrscheinlich ein Vermessungspunkt.
Das Gelände stieg dann doch noch leicht an...
... bis zum Gipfelkreuz.
.
.
Aussichten gibt es dort wie versprochen, reichlich nämlich.
Als ich den Abstieg begann glaubte ich, daß das Schwierigste schon geschafft war. Ein grandioser Irrtum wie sich in der Folge herausstellte. Zwar ging es meist bergab, aber auf Pfaden, die ich in dieser Form nicht erwartet hatte.
Das alles war in keiner Weise übertrieben.
Nicht so schmal wie einige andere Pfade beim Aufstieg, und solange es keinen Gegenverkehr gab ging das noch. Aber es gab Gegenverkehr, sogar reichlich.
Immerhin hing an dieser Brücke die richtige Nummer für den Rettungsdienst.
Und weiter ging es bergab. Das Foto zeigt woher ich da kam.
Bei diesem Wegweiser am Krinnenabgang mußte ich daran denken, dass Roxanna im Faden von Fewa sich darüber gewundert hat, dass sie von ihrem Belchenbesuch keine Fotos habe. So ein wenig kann ich das jetzt verstehen, ich hatte erhebliche Zeit auf dieser Wanderung Besseres zu tun als zu fotografieren.
Da kam ich her...
... dahin ging es weiter.
Links ging es meist steil bergab
Rechts noch steiler bergauf
Dieses Bild habe ich zum Abschluss nur aufgenommen, weil mich der Weg an jenen erinnerte, der vor ein paar Tagen steil auf den Kandel führte. Wobei dieser hier nicht so steil ist, wie der am Kandel.
Kommentare (30)
Kommentar bearbeiten
Alle Achtung, was für Wege! Und was für eine Belohnung, nämlich dieser wahnsinnig tolle Ausblick. Aber wehe du bist "Hans guck in die Luft ",du findest keinen Halt.
Hab ichs überlesen,auf welcher Höhe warst du zum Schluss?
Ich habs voriges Jahr ja im Schwarzwald genießen dürfen, auf 1000m zu wohnen, tolles Gefühl. Wenn man es von klein auf gewöhnt ist, ist das nochmal etwas ganz anderes. Aber im Urlaub ist es auch im Flachland schön.😃
Danke dir,lieber Songeur, für den schönen Bericht.Bleib gesund für noch viele schöne Touren. Und grüße die liebe Maite von mir.
LG Fewa
@Fewa
Herzlichen Dank, liebe Fewa, für deinen Kommentar und das 💗.
Du hast es nicht überlesen, ich habe es vielmehr nicht erwähnt, dass ich auf dem Gipfel letztendlich auf 1414 Metern war. Es gibt sogar ein Schild oben, aber die Zahl ist kaum lesbar, deshalb habe ich es weggelassen.
Wenn mir meine Gesundheit in der aktuellen Form erhalten bleibt, ist im nächsten Jahr der Feldberg dran, mit fast 1500 Metern. Bei ihm gibt es auch eine Genießertour, auf der ich es noch versuchen will.
Maite bedankt sich für deine lieben Grüße und sendet dir auch liebe Grüße.
Herzliche Grüße
Hubert
Kommentar bearbeiten
Kommentar bearbeiten
Lieber Songeur,
das ist eine tolle Wanderung - herrliche Ausblicke.
Liebe Grüße vom Rhein
Seija
@Seija
Liebe Seija,
vielen Dank für deinen Kommentar und das 💗.
Herzliche Grüße aus dem Schwarzwald
Hubert
Kommentar bearbeiten
Kommentar bearbeiten
Kommentar bearbeiten
Lieber Hubert, ich muss Dir gestehen, dass diese Wanderung in meinem
PC-Sessel sehr genossen habe und ich danke Dir sehr für die großartigen
Fotos, deren Anblick mich Schweiß und Angst kosteten....richtig gut fand ich die Notrufnummer mit Standortangabe...im Belchenhaus hätte ich eine längere Pause gemacht,lach.....
herzlichen Dank für Deine Anstrengung, für die schönen Eindrücke,die Du uns damit ...vermittelt hast
HUT AB, sagt mit Gruß Renate
@ladybird
Liebe Renate, ich freue mich sehr, dass du meinen Wanderbericht genossen hast.
Für einen längeren Aufenthalt im Belchenhaus kam ich wohl zur falschen Zeit, das war gut gefüllt, ebenso dessen Aussenterrasse. Und es gab auch genug Nachschub, das heißt Wanderer, die auf freie Plätze warteten.
Da bin ich doch lieber die letzten 600 m zum Gipfel gleich gegangen. 😉
Herzlichen Dank für deinen lieben Kommentar und herzliche Grüße
Hubert
Kommentar bearbeiten
Kommentar bearbeiten
Herrlich, lieber Hubert,
vielleicht hättest du den Weg andersrum gehen sollen. Ich finde bergab immer viel anstrengender.
Als ich vor über 40 Jahren von Badenweiler auf den Belchen gewandert bin, habe ich auch keine Fotos gemacht; es gb damals ja weder Digitalkameras noch Handys.
Ich meine, dass der gesamte Gipfel damals eingezäunt war und man nur bis zum Gasthaus kam. Angeblich musste der Gipfel geschont werden.
Erinnern kann ich mich noch an das Essen im Gasthof, weil es sehr gut war.
Danke, dass du uns auf diesem schönen Weg hast mit wandern lassen,
Viele harzliche Grüße
von Pippa
@pippa
Herzlichen Dank, liebe Pippa, für deinen freundlichen Kommentar.
Ich bin dort entsprechend der Empfehlung des Schwarzwaldvereins gewandert, im Uhrzeigersinn. Bis zum Gipfel waren so 8,5 km anzeigt und 6,5 km von dort zurück. Mir passte das deshalb gut, weil ich in diesem Jahr noch von Horben auf den Schauinsland gehen will, über einen Weg der rund 8 km lang sein soll und nur bergauf. Ein guter Test also, diese 8,5 km.
Und, wie beschrieben, ich hatte die 6,5 km, größtenteils abwärts, aus unerfindlichen Gründen für harmloser gehalten, ich kannte den Weg doch vorher überhaupt nicht.
Eingezäunt war der Gipfel nicht, aber an den Seiten, an denen es jeweils steil runterging, gab es schon so etwas wie einen Zaun. Aber der Weg zum Gipfel war an keiner Stelle erkennbar gesperrt.
Herzliche Grüße
Hubert
Kommentar bearbeiten
Kommentar bearbeiten
Eine sehr schöne, wenngleich sicherlich auch anstrengende Tour, die du gewandert bist, lieber Hubert.
Ich staune aber auch über die, oft sehr gefährlichen Wege. Gibt es da keine Unfälle, vor allem im Winter..., wenn man die Beschaffenheit der schmalen Wege so garnicht sehen kann...?
Offensichtlich bist du wieder gut gelandet.
Danke für die durchweg tollen Bilder mit Erklärung
Sportliche Grüße sendet
Kristine
@werderanerin
Vielen Dank, liebe Kristine, für deinen freundlichen Kommentar.
Oben am Belchen gibt es eine ganz Reihe von Skipisten, in denen im Winter, wenn hinreichend Schnee liegt, Ski alpin gefahren werden kann. Vermutlich auch Langlauf, denn hin und wieder wird darauf hingewiesen, dass die Loipen dann auch von Winterwanderern benutzt würden und die sollen sich dann "links halten".
Nachdem gleichzeitig dann auch noch vor Lawinengefahr und vereisten Pfaden gewarnt wird, verbunden mit Absturz & Lebensgefahr, wandert man dann dort besser nicht, zumindest nicht in meinem Alter.
Sportliche Grüße
Hubert
Kommentar bearbeiten
Kommentar bearbeiten
Lieber Hubert,
Deine Fotos (oben v. Gipfelkreuz aufgenommen) sind wunderschön! Die könnte man glatt vergrößern und als gerahmtes Bild an die Wand hängen. Bin mir nicht sicher, aber ist das Erika (Heidekraut) was dort oben so rötlich wächst?
Danke für diesen tollen Wanderbericht.
Viele Grüße
Rosi65
@Rosi65
Danke, liebe Rosi, für deinen Kommentar.
Diese rötlichen Sträucher sehen für mich aus wie Beerensträucher, wie ich sie auch aus dem Hohen Venn kenne. Ich erfreue mich an der Botanik sehr, aber wie die diversen Sträucher, Bäume und sonstigen Gewächse heißen, das weiß ich leider nicht.
Herzliche Grüße
Hubert
Kommentar bearbeiten
Kommentar bearbeiten
Danke Hubert, ich durfte eine abenteuerliche Wanderung mit gehen, ohne mich anstrengen zu müssen.
Habe sie genossen.
Liebe Grüße
Ingrid
@Winterbraut
Danke Ingrid für deinen Kommentar. Freut mich, dass dir die Wanderung gefallen hat.
Herzliche Grüße
Hubert
Kommentar bearbeiten
Kommentar bearbeiten
Einfach wunderschön die Landschaften, Hubert. Die Route mal wieder nicht nur einfach, Respekt, die Aussichten waren aber schon ein Lohn.
Ich habe übrigens soeben im KI-Blog von Jürgen (JuergenS) ein Bild mit Seilbahn gepostet; das ist keine Motivdiebstahl, das Bild habe ich von der KI erstellen lassen, bevor ich deinen Eintrag sehen konnte. :)
Mit Grüßen
Christine
@Christine62laechel
Danke, Christine, für deinen Kommentar. Und keine Sorge wegen der Seilbahn, die habe ich ja nur fotografiert, weitere Rechte an ihr besitze ich natürlich nicht. 😉
Herzliche Grüße
Hubert
Kommentar bearbeiten
Kommentar bearbeiten
Lieber Hubert,
mit großer Freude habe ich mir Deine Fotos von der Belchenwanderung angesehen und mich an eigene Wanderungen zu diesem beeindruckenden Berg erinnert.
Der Aufstieg ist nicht ohne, aber der Abstieg hat seine Tücken.
Einmal machte ich mit meiner Schwester eine dreitägige Wanderung von Hinterzarten über den Feldberg, Belchen und Blauen bis hinunter nach Kandel. Es war wunderschön, aber mein Muskelkater danach war eher ein Muskellöwe.
Margit
@margit
Liebe Margit,
ich freue mich sehr, dass dir meine Fotos dieser Wanderung gefallen haben, obwohl du ja selbst da oben warst.
So eine dreitägige Wanderung, wie du sie gemacht hast, kann ich wohl nicht mehr machen. Dazu fühle ich denn doch nicht mehr fit genug. Zwar habe ich so gut wie nie nach Wanderungen einen Muskelkater, aber ich bleibe auch immer schön unter 35 km pro Wanderung.
Herzliche Grüße
Hubert
Kommentar bearbeiten
Kommentar bearbeiten
Vielen Dank für diesen Bericht, durch den ich mir diesen Ausflug sehr gut vorstellen kann 😊!
Schöne Bilder !
@mirisfad
Vielen Dank für deinen netten Kommentar. Es freut mich, dass dir dieser Bericht gefallen hat.
Herzliche Grüße
Hubert
Kommentar bearbeiten
Kommentar bearbeiten
Bergauf – bergab… und tolle Aussichten vom Gipfel, das ist des Wanderers (Bergsteigers) Glück. – Bewundernswert ist dein Elan. Möge er dir bei bester Gesundheit und stets neu zufließender Kraft erhalten bleiben…
...wünscht dir mit Freude über deinen schönen Foto-Wanderbericht
Syrdal
@Syrdal
Danke, lieber Syrdal, für deinen netten Kommentar und deine guten Wünsche für die nächsten Wanderungen. Freut mich sehr, dass dir der Wanderbericht gefallen hat.
Herzliche Grüße
Hubert
Kommentar bearbeiten
Kommentar bearbeiten
Dankeschön für deinen Wanderbericht, lieber Hubert. Schöne Aufnahmen und die Weite auf den Fotos hat mich besonders angesprochen. Nun ja, die Wege waren sicherlich streckenweise schwierig zu laufen und man musste sicherlich genau hinsehen, wo man seinen Fuß am besten aufsetzt.
Ich war gerne hier und finde es schön, dass du uns so gut ins Bild setzt.
Herziche Grüße von
Ingrid
@indeed
Herzlichen Dank, liebe Ingrid, für deinen freundlichen Kommentar.
Das Schwierige an dieser Wanderung war wohl, dass ich einen Teil der Strecke leichter erwartet hatte, wobei ich gar nicht mal mehr sagen könnte, aus welchem Grund ich das angenommen hatte. Erzählt hatte mir das vorher niemand.
Herzliche Grüße
Hubert
Kommentar bearbeiten
Kommentar bearbeiten
Wunderschön deine Fotos lieber Hubert.
Das war sicher Strapaze pur um bis zum Gipfel zu kommen.
Ich kann mir das gut vorstellen, war früher mit meinem verstorbenen Mann
viel in Berchtesgaden wandern. Mein Mann hat den Watzmann erreicht, ich nicht.
Habe dann Etagen tiefer in einer Hütte auf seine Rückkehr gewartet.
Mit ❤️ lichen Grüßen Marlen
@Marlen13
Vielen Dank für deinen Kommentar, liebe Marlen.
Es freut mich sehr, dass diese Wanderung dir auch gefällt. Meinerseits sind die Strapazen schon so gut wie vergessen, die nächsten Wanderungen schon geplant.
Herzliche Grüße
Hubert
Kommentar bearbeiten
Kommentar bearbeiten
Mit großem Interesse, lieber Hubert, habe ich deine Fotos betrachtet. Ich kann mich erinnern, wie anstrengend das damals war. Meine Schwester und ich waren am Ende ziemlich fertig. Wir sind damals mit dem Bus zum Wiedener Eck gefahren und von dort aus losgegangen. Beendet haben wir die Wanderung an der Bahnstation im Münstertal und sind dann mit dem Zug gefahren. Toll, dass du das jetzt gemacht hast und ich mangels eigener Fotos, nochmal sozusagen in Gedanken mitgelaufen bin. Dieser Belchen hat es schon in sich.
Herzliche Grüße
Brigitte
@Roxanna
Vielen Dank, liebe Brigitte, für deinen netten Kommentar.
Mir hat das Ganze so gut gefallen, dass ich sicher auch noch die Wanderroute versuchen werde, die du mir seinerzeit ab Münstertal benannt hast, und die noch ein wenig länger ist. Nicht gleich, aber wenn meine Fitness noch ein paar Jahre anhält ziemlich sicher.
Im Oktober will Maite auf den Gipfel des Belchen und ich muss noch Möglichkeiten suchen und finden, sie heil dorthin und auch wieder zurück zu bringen. Als ich oben war, hatte ich ihr ein Bild per WhatsApp vom Gipfelkreuz gesandt und sie hat in der gleichen Minute noch geantwortet, dass sie da auch hinwill, im Oktober dieses Jahres. 😳
Herzliche Grüße
Hubert
Kommentar bearbeiten
Kommentar bearbeiten