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Gedanken am Sonntagmorgen
Gedanken am Sonntagmorgen
Ein friedlicher Sonntagmorgen, an dem der Wecker schweigen durfte. Der Körper fordert sich die Ruhe ein, die in der Hektik der letzten Tage zu kurz gekommen ist – und das ist gut so. Doch während die Tasse Tee langsam in den Händen wärmt, wandern die Gedanken zu dem, was im Leben wirklich zählt: die gemeinsame Zeit.
Es gibt keine Hürde, die zu hoch wäre, keine körperliche Einschränkung und keine Erkrankung, die sich zwischen zwei Menschen drängen kann, die sich von ganzem Herzen lieben. Was einst als Schmetterlinge im Bauch und Verliebtheit begann, ist über all die Jahre und gemeinsam durchlebten Zeiten zu etwas viel Größerem geworden: eine tiefe, innige Liebe und eine Verbindung, die enger kaum sein könnte.
Manchmal wird von außen die Frage nach der „Belastung“ gestellt, die eine Krankheit mit sich bringt. Doch ehrlich gesagt möchte ich diese Frage gar nicht hören. Kann ein Mensch, den man liebt, je zu einer Last werden? In meiner Welt ist das schlichtweg unmöglich.
Liebe ist keine Einbahnstraße. Selbst wenn der Asphalt über die Jahre Risse bekommt und manche Schlaglöcher den Weg holprig machen, gehen wir ihn gemeinsam. Denn echte, gegenseitige und aufrichtige Liebe hat die Kraft, alles zu tragen – egal wie schwer das Gepäck manchmal wirkt.
Das war mein ganz persönliches Wort zum Sonntag. Ich wünsche Euch allen einen wundervollen, behüteten Tag im Kreise Eurer Liebsten.
Ein friedlicher Sonntagmorgen, an dem der Wecker schweigen durfte. Der Körper fordert sich die Ruhe ein, die in der Hektik der letzten Tage zu kurz gekommen ist – und das ist gut so. Doch während die Tasse Tee langsam in den Händen wärmt, wandern die Gedanken zu dem, was im Leben wirklich zählt: die gemeinsame Zeit.
Es gibt keine Hürde, die zu hoch wäre, keine körperliche Einschränkung und keine Erkrankung, die sich zwischen zwei Menschen drängen kann, die sich von ganzem Herzen lieben. Was einst als Schmetterlinge im Bauch und Verliebtheit begann, ist über all die Jahre und gemeinsam durchlebten Zeiten zu etwas viel Größerem geworden: eine tiefe, innige Liebe und eine Verbindung, die enger kaum sein könnte.
Manchmal wird von außen die Frage nach der „Belastung“ gestellt, die eine Krankheit mit sich bringt. Doch ehrlich gesagt möchte ich diese Frage gar nicht hören. Kann ein Mensch, den man liebt, je zu einer Last werden? In meiner Welt ist das schlichtweg unmöglich.
Liebe ist keine Einbahnstraße. Selbst wenn der Asphalt über die Jahre Risse bekommt und manche Schlaglöcher den Weg holprig machen, gehen wir ihn gemeinsam. Denn echte, gegenseitige und aufrichtige Liebe hat die Kraft, alles zu tragen – egal wie schwer das Gepäck manchmal wirkt.
Das war mein ganz persönliches Wort zum Sonntag. Ich wünsche Euch allen einen wundervollen, behüteten Tag im Kreise Eurer Liebsten.
Kommentare (2)
Karl
Lieber Uwe,
ich kann nachempfinden, was Du meinst und ich empfinde ähnlich. Wir sind deshalb wohl vom Schicksal üppig Beschenkte.
Karl
Danke für Dein Wort zum Sonntag, Uwe!
Es heißt ja nicht umsonst:".... denn die Liebe, die wir schenken,
kehrt ins eigene Herz zurück!" Allerdings sollte sie zweiseitig sein.
Mit einseitiger unerwiderter Liebe, kann das Herz ganz schön weh tun!
Klara