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Ettenheimer Naturerlebnisweg
Wohl der offizielle Startpunkt für diese vom Deutschen Wanderverband als "Qualitätsweg" zertifizierte Wanderung im südwestlichen Ortenau-Kreis. Ursprünglich gefunden auf einem Faltblatt der benachbarten Stadt Herbolzheim, stammte sie für meine Wanderung von der Schwarzwald Tourismus GmbH.
Zwei Drittel der Strecke war gut beschildert, mit den unten links zu sehenden Zeichen, das letzte Drittel war weitgehend Blindflug.

Von meinem Startpunkt im Ort Ettenheim aus, begann es mit künstlich angelegten Fischteichen, also nicht gerade Natur pur, wenn auch trotzdem interessant.

Eine Geschichte zu diesen Fischteichen gibt es auch. Die Spuren gehen zurück bis ins Jahr 1483. Die in der Geschichte erwähnten Pferde und Schafe hatten wohl Urlaub, es war nichts von ihnen zu sehen.

Nett sieht es ja aus, aber wenig natürlich, jedenfalls nach meinen Maßstäben.

Eine Übersicht der Fische, die in diesen Teichen sein sollen. Gewundert habe ich mich über Hecht und Zander, ernähren sie sich doch nach der Angabe hier von Fischen.

Diese Tierchen scheinen mir passend, denn sie ernähren sich nicht von Fischen, sondern wohl vorwiegend von Sumpf- und Unterwasserpflanzen und die dürfte es dort reichlich geben. Sehr viele Schwäne gab es dort allerdings nicht.

Danach gab es dann geringfügig mehr Natur.

Ganz erstaunlich was die Natur noch hinbekommt, wenn man sie läßt.

Und dann am Rande des Waldes eine Kapelle. Ich hatte sie schon vorher mal auf einer anderen Wanderung besichtigt und finde sie bemerkenswert.

Sehr viel Platz gab es dort zum Fotografieren nicht, darum ist mein Bild nicht so hübsch wie die Kapelle auf dem Plakat.

Ein überaus aufwendiges Innenleben hat diese Kapelle, um Lichtjahre schöner als die Kapellen, die ich in Belgien so auf Wanderungen sehe.

Dann ging es zum ersten Mal richtig in einen Wald.

Und in diesem Wald erreichte ich zuerst ein französisches und ein paar 100 Meter weiter ein deutsches Eck. Die Franzosen waren dort nach WK II Besatzungsmacht, vielleicht hat man deren Eck deshalb weniger nett beschriftet, ohne Fahne.

Eine sehr rustikale Raststation, durchaus passend auf einem Naturweg, finde ich.

Ruhewälder gibt's da in BW offenbar reichlich. Neben diesem habe ich ein paar Tage vorher auch noch einen im Kaiserstuhl bei Endingen gesehen. Und dort ganz in der Nähe bei Freiamt gibt es den dritten mir bekannten Ruhewald in jener Gegend.

Wohl inoffizielle "Grabbeschriftung", der Verstorbene war offensichtlich Musiker.

Die offizielle "Grabbeschriftung" ist eine kleine schwarze Platte mit Namen und Geburts- und Sterbedatum.

Im Schwarzwald habe ich schon unzählige Blindschleichen gesehen, die ein Sonnenbad nehmen. Abhauen tun sie nur höchst selten.

Das sieht doch schon recht natürlich aus, Autos, Traktoren etc. können dort jedenfalls nicht fahren.

Da hat jemand sein Getränk verloren (oder weggeworfen), die Flasche ist nicht einmal leer.

Eine Treppe in freier Natur. Das gibt es im Schwarzwald öfter.

Etwas weniger Natur, dafür ein Hinkelstein à la Obelix.

Diese Bank hat eine Tochter für ihre Mutter dort gestiftet. Ob nun die Mutter Fan von Gartenzwergen ist, oder die Tochter, stand dort nirgends. (Vielleicht auch alle beide)

Waren auch Pferde und Schafe zu Beginn der Wanderung unauffindbar - diese Kühe waren nicht nur vor Ort sondern auch äußerst unzufrieden damit, dass da ein Wanderer an ihrer Weide vorbeiging. Und sie haben ihren Unmut auch laut verkündet.

Ein mir schon vorher bekanntes Wegzeichen, nicht ganz am Ende, aber danach gab es nichts erwähnenswertes mehr, auch keine Natur.
Zwei Drittel der Strecke war gut beschildert, mit den unten links zu sehenden Zeichen, das letzte Drittel war weitgehend Blindflug.
Von meinem Startpunkt im Ort Ettenheim aus, begann es mit künstlich angelegten Fischteichen, also nicht gerade Natur pur, wenn auch trotzdem interessant.
Eine Geschichte zu diesen Fischteichen gibt es auch. Die Spuren gehen zurück bis ins Jahr 1483. Die in der Geschichte erwähnten Pferde und Schafe hatten wohl Urlaub, es war nichts von ihnen zu sehen.
Nett sieht es ja aus, aber wenig natürlich, jedenfalls nach meinen Maßstäben.
Eine Übersicht der Fische, die in diesen Teichen sein sollen. Gewundert habe ich mich über Hecht und Zander, ernähren sie sich doch nach der Angabe hier von Fischen.
Diese Tierchen scheinen mir passend, denn sie ernähren sich nicht von Fischen, sondern wohl vorwiegend von Sumpf- und Unterwasserpflanzen und die dürfte es dort reichlich geben. Sehr viele Schwäne gab es dort allerdings nicht.
Danach gab es dann geringfügig mehr Natur.
Ganz erstaunlich was die Natur noch hinbekommt, wenn man sie läßt.
Und dann am Rande des Waldes eine Kapelle. Ich hatte sie schon vorher mal auf einer anderen Wanderung besichtigt und finde sie bemerkenswert.
Sehr viel Platz gab es dort zum Fotografieren nicht, darum ist mein Bild nicht so hübsch wie die Kapelle auf dem Plakat.
Ein überaus aufwendiges Innenleben hat diese Kapelle, um Lichtjahre schöner als die Kapellen, die ich in Belgien so auf Wanderungen sehe.
Dann ging es zum ersten Mal richtig in einen Wald.
Und in diesem Wald erreichte ich zuerst ein französisches und ein paar 100 Meter weiter ein deutsches Eck. Die Franzosen waren dort nach WK II Besatzungsmacht, vielleicht hat man deren Eck deshalb weniger nett beschriftet, ohne Fahne.
Eine sehr rustikale Raststation, durchaus passend auf einem Naturweg, finde ich.
Ruhewälder gibt's da in BW offenbar reichlich. Neben diesem habe ich ein paar Tage vorher auch noch einen im Kaiserstuhl bei Endingen gesehen. Und dort ganz in der Nähe bei Freiamt gibt es den dritten mir bekannten Ruhewald in jener Gegend.
Wohl inoffizielle "Grabbeschriftung", der Verstorbene war offensichtlich Musiker.
Die offizielle "Grabbeschriftung" ist eine kleine schwarze Platte mit Namen und Geburts- und Sterbedatum.
Im Schwarzwald habe ich schon unzählige Blindschleichen gesehen, die ein Sonnenbad nehmen. Abhauen tun sie nur höchst selten.
Das sieht doch schon recht natürlich aus, Autos, Traktoren etc. können dort jedenfalls nicht fahren.
Da hat jemand sein Getränk verloren (oder weggeworfen), die Flasche ist nicht einmal leer.
Eine Treppe in freier Natur. Das gibt es im Schwarzwald öfter.
Etwas weniger Natur, dafür ein Hinkelstein à la Obelix.
Diese Bank hat eine Tochter für ihre Mutter dort gestiftet. Ob nun die Mutter Fan von Gartenzwergen ist, oder die Tochter, stand dort nirgends. (Vielleicht auch alle beide)
Waren auch Pferde und Schafe zu Beginn der Wanderung unauffindbar - diese Kühe waren nicht nur vor Ort sondern auch äußerst unzufrieden damit, dass da ein Wanderer an ihrer Weide vorbeiging. Und sie haben ihren Unmut auch laut verkündet.
Ein mir schon vorher bekanntes Wegzeichen, nicht ganz am Ende, aber danach gab es nichts erwähnenswertes mehr, auch keine Natur.
Kommentare (19)
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Lieber Wanderfreund, Hubert
Diese Wanderung war ja direkt ein "Spaziergang",gegen Deine sonstigen Wanderungen mit starkem Wurzelwerk und Matsch...Als Dein " Begleiter",
konnte ich mich regelrecht entspannen,lach.
Im Kapellchen habe ich lange verweilt, wärend ich nicht lange auf dem "Stein-Ruheplatz" verharrte..Der Schwan nickte mir sogar zu....
Der Schlange, hätte ich nicht vertraut, ob sie wirklich blind war? Allerdings zeigte sie sich recht fotogen......, wie Alles, was Du uns wieder vorgestellt hast,
bleib "über Stock+ Stein"- mutig, wir provitieren schließlich auch davon.
Besonders gut, gefallen mir Deine Erklärungenund Hinweise...
mit DANK herzlichst Renate 🐞
@ladybird
Liebe Renate,
wenn ich die Wege der hier vorgestellen Wanderung mit denen jener vergleiche, die ich vor ein paar Tagen im Hohen Venn gemacht habe, muss ich dir zustimmen. Ich war sogar ziemlich verwundert darüber, wieviel Wasser und Matsch dort aktuell bestimmte Wege verunzieren. Einmal hatte ich gar die Befürchtung ich müßte mir einen anderen Weg suchen, weil auf dem geplanten Pfad keine Möglichkeit weiterzukommen ins Auge fiel. Klappte dann aber doch noch ohne Umweg.
Im Hohen Venn gibt es auch freundliche Schottische Hochlandrinder und nicht so unfreundliche Tiere wie die bei Ettenheim. 😁
Die Schlange, liebe Renate, ist gar keine und blind ist die auch nicht. Mit der Bezeichnung dieses Tieres ist viel Schindluder getrieben worden. Sogar die lateinische Bezeichnung "Anguis fragilis" ist irreführend, gleichzeitig aber auch eine Erklärung dafür, warum sie für eine Schlange gehalten wird (anguis = Schlange).
Herzliche Grüße
Hubert
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Nun, lieber Hubert,
auch Fischteiche wie diese auf dem Foto sind landschaftsprägend und interessant - wie auch die schönen Fotos mit dem weißen Schwan, den Streuobstwiesen, der sehr "bemerkenswerten" Kapelle mit den riesigen Steinquadern, die etwas von Unvergänglichkeit vermitteln. – Sehr einladend auch die Gruppe "Steintisch mit Hockern".
Und weshalb auch sollte die Blindschleich vor dir flüchten? Erstens bist du ihnen wohlgesonnen und außerdem sieht sie dich ja nicht... oder?
Lustig auch der Zwergen-Farbtupfer. Immerhin freuen sich die kleinen bunten Figuren weit mehr über die staunenden Wanderer, als die braunen Vierbeiner, die sich beim Fressen gestört fühlen.
Danke für die wieder bildhaft schöne Schwarzwald-Fotowanderung
sagt mit lieben Grüßen
Syrdal
@Syrdal
Danke lieber Syrdal für deinen Kommentar.
Deine Bemerkung über die Blindschleiche soll mich wohl im übertragenen Sinne auf's Glatteis führen. Zwar bevorzugst du in deinen Blogs Themen aus der Pflanzenwelt, ich bin aber überzeugt, dass du sehr wohl weißt, dass die Blindschleiche zwar eine Schleiche ist, aber keineswegs blind.
Vor den muhenden Vierbeinern im Schwarzwald hat Margit mal gewarnt. Sie meinte die können mitunter ziemlich unfreundlich sein.
Herzliche Grüße
Hubert
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Danke Hubert,
aus meinen Wanderjahren kenne ich das auch, wenn auf einem verifiziertem Wanderweg plötzlich die Beschilderung aufhört. Das ist sogar auf dem Grenzweg „Das Grüne Band“ so.
25 km sind mE nicht viel, die sind wir auf jeder Sonntagswanderung mit dem Harzklub gelaufen.
Die Naturtreppen findet man auch überall, nur in Ostfriesland vielleicht nicht.
Deine Wanderungen über die Fenns (sagt man das so?) finde ich einfach schöner.
Und noch was. Kühe gucken immer so empört.
Ich hätte das natürlich nicht so geschrieben, wenn du selbst deine Unzufriedenheit nicht geäußert hättest.
Harzliche Grüße
von Pippa
@pippa
Hallo Pippa,
das mit den Kühen nehme ich dir nicht ab. Ich bin ein Enkel von zwei Landwirten bei denen ich in der Kindheit fast alle Ferien verbracht habe. Bei einem durfte ich sogar die Kühe von einer Weide auf eine andere bringen und keine von denen hat mich angemuht oder sonstwie angemacht. Allerdings war das nicht im Schwarzwald sondern in Westfalen.
Danke für deinen Kommentar und
herzliche Grüße
Hubert
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Danke Hubert für deinen Wanderbericht, aber ich muß sagen, Natur gab es doch reichlich. Hoffentlich hast du diese Wanderung nicht bei diesen Temperaturen gemacht.
Mit Grüßen
Ruth
@Komet
Danke Ruth für deinen Kommentar
Die Temperaturfrage scheint interessant zu sein, ich habe also mal nachgesehen:
Beim Start in aller Herrgottsfrühe waren es 17° C. Im Ziel, und dort im Schatten, waren es 28° C und dort, wo kein Schatten war 34° C.
Das sind nicht meine Lieblingstemperaturen für eine Wanderung aber dennoch keine, die mich von einer Wanderung abhalten können. 😊
Herzliche Grüße
Hubert
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Was mir diesmal sehr gut gefällt, Hubert: es gab wohl wenig Sonne, als du unterwegs warst? Das wäre ja günstig für dich gewesen, und ich habe von der Hitze und von der Sonne im Moment genug. :) Das Grüne sieht auch saftig aus. Zwei Lieblingsfotos hätte ich. Dasjenige von dem Inneren der Kapelle, und als zweites von dem Baum, der nicht aufgibt. 👍 Gut auch, dass da nicht viele Schwäne zu treffen waren; diese wunderschönen Vögel können auch mal ganz aggressiv werden. Danke für diesen interessanten Bericht wieder.
Mit Grüßen
Christine
@Christine62laechel
Es freut mich, dass du auch dieses Mal etwas gefunden hast, was dir gefällt Christine. 😉
Beim Baum, der nicht aufgibt, entstand das Foto allein aus diesem Grund. Das mit der Kapelle kann ich gut nachvollziehen. Die Erinnerung daran, wie verkommen die meisten Kapellen hier in B sich an Wanderwegen präsentieren, ist für mich immer noch geeignet erbost zu sein.
Herzliche Grüße
Hubert
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Lieber Hubert,
welche Kriterien muss ein qualifizierter Wanderweg eigentlich erfüllen?
Deshalb gerade mal nachgelesen:
Gute Markierungen, abwechslungsreiche Wege auf Naturboden, schöne Naturattraktionen mit kulturellen Sehenswürdigkeiten und gute Verkehrsanbindungen.
Nach Deiner interessanten Dokumentation - sogar mit einer Blindschleiche! - scheint das Zertifikat, bis auf die letzten Wegmarkierungen, auch gerechtfertigt zu sein. Nur diese Gartenzwergtruppe wäre in einem Schrebergarten sicher etwas besser aufgehoben.😏
Deinen Bericht habe ich sehr gerne gelesen.
Viele Grüße
Rosi65
@Rosi65
Danke, Rosi, für deinen Kommentar.
Die Kriterien für einen Qualitätsweg kannte ich nicht, habe auch nicht versucht die zu ermitteln. Die Ernennung dazu hat jedenfalls dazu geführt, das die Badische Zeitung über diesen Weg berichtet hat und von der haben wir ein Online Abo. Weil sie ausserdem quasi "next door" war, gab es kein Halten mehr.
Die Gartenzwerge gehören möglicherweise nicht in einen Wald, sind mir dort aber allemal lieber als beispielsweise die weggeworfene Trinkflasche. Und wenn ich an die zahllosen in Feld und Wald weggeworfenen Corona Masken denke, verliere ich schon eher die Fassung. Sind aber weniger geworden, diese Masken.
Herzliche Grüße
Hubert
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Wunderschöne Aufnahmen
lieber Hubert. Meine Hochachtung vor dieser Kilometerzahl,
aber sie Schönheiten der Natur lässt die Strecke dann ein wenig kürzer wirken. Stell ich mir einfach mal so vor.
Liebe Grüße ❤️ lichst Marlen
@Marlen13
Danke, für deinen Kommentar, Marlen.
Das mit dem kürzer wirken habe ich so nicht empfunden. Die Entfernung war eigentlich kein Thema, ich räume aber ein, dass es mich nicht stört, dass ich das in meinem Alter noch problemlos hinbekomme.
Herzliche Grüße
Hubert
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Wie schön, lieber Hubert von dir mal wieder einen Wanderbericht in den Blogs zu lesen und anzuschauen. Nach deinen Fotos zu beurteilen, ist es ein schöner, abwechslungsreicher Wanderweg. Sag, bist du tatsächlich die ganzen 25 km gelaufen? Oder gibt es auch eine Möglichkeit abzukürzen?
Mit Dank und herzlichem Gruß
Brigitte
Meine Freundin fühlt sich übrigens in Broggingen sehr wohl und wollte dort auf keinen Fall mehr weg.
@Roxanna
Danke, liebe Brigitte, für deinen Kommentar.
Die angedeutete "lausige" Wegkennzeichnung im letzten Drittel hat die Wanderung noch geringfügig verlängert. Am Ende waren es 26,06 km, was aber kein Problem war. Ich wollte ja eine so lange Wanderung.
Eine Abkürzungsmöglichkeit gibt es allerdings sehr wohl. Sie halbiert die Strecke und ist auch entsprechend markiert. Sie befindet sich östlich von Münchweier, wird von Schwarzwald Tourismus im Link (ziemlich weit unten) auch erwähnt.
Schön für deine Freundin, dass es ihr in Broggingen gefällt, mir wäre der Ort doch eine Idee zu klein. 😇
Herzliche Grüsse, auch von Maite, aus dem Bezirk Liège.
Hubert
@Songeur
Meine Freundin, lieber Hubert ist Biologin und noch berufstätig. Für zu erstellende Gutachten ist sie bis in den Hotzenwald, Nord- und Südschwarzwald und auf der Baar viel im Gelände unterwegs, also keine Gefahr in Broggingen zu versauern 😁.
Herzliche Grüße auch an Maite zurück
Brigitte
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