Es war einmal ...

man schenkt es dem Kind, meistens dann zu Weihnachten,
das Schönste an ihm sind die Bilder, die bunten
und dann die Geschichten, auch wenn alles erfunden.
Es lieben die Kinder, die großen und kleinen,
wenn Gute belohnt und bestraft die Gemeinen.
Sie freuen sich, wenn Böse dann leiden
und erkennen den Unterschied zwischen den Beiden.
Was wichtig im Leben, wird sehr oft dort beschrieben
und was manche Buben
gelangweilt so trieben.Die Mädchen in Wesen und in der Gestalt
sehr lieblich und brav
, die Hexen meist alt. 
Es wimmelt dort auch von Prinzen und Rittern,die heldenhaft mutig, durch nichts zu erschüttern,
in Kettenhemden und Rüstung aus Eisen,die Bösewichte in Schranken verweisen.
Punktum, so möcht ich den Schluss nun beginnen:

Prinzessinnen, Könige und auch die -innen,
berauschend an Schönheit, Klugheit und Charme,
sind nur im Märchenbuch oft bettelarm.
Sehr gut hat es so ein Märchenbuchschreiber,
denn weiß er mal ganz und gar nicht mehr weiter,
beschließt die Geschichte er kurz und geschwind
mit den Worten ...
und wenn sie nicht gestorben sind ….

Nun bin ich ja wirklich, ganz ohne zu flachsen,
dem Glauben an Märchen schon etwas entwachsen,
doch trotzdem … manchmal kaum zu ergründen,
sind Märchen auch heute noch durchaus zu finden.
Und wieder kommt jene Hoffnung ins Spiel.
Man muss es versuchen, es gibt noch so viel,
was erst man als Märchen beiseite geschubbt ...
und das sich dann plötzlich als Wunder entpuppt.
Doch so'n großes Wunder muss gar nicht sein,
denn durch Warten auf jenes versäumt man mitunter,
die vielen kleinen tagtäglichen Wunder.



debi grüßt in die Runde😁😁
ein letzter Hinweis bzgl. der verwendeten Gifs, Smileys und Flatterbildchen:
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Kommentare (5)
Ein liebes Dankeschön an k e y l y
für das spendierte Gefällt-💖chen, das immer so erfreut und gerne angenommen wird.
Hab einen schönen Tag,
wünscht Dir debi 😁
ich habe als kind die märchen geliebt,
obwohl früh gewusst, dass es sie nicht gibt,
denn der krieg hat mich dann der märchen beraubt,
hab mir der erfahrung dann an nichts mehr geglaubt.
irgendwann kam wieder hoffnung ins spiel
und heute bin ich dann doch noch am ziel.
die kleinen dinge wie märchen oft sind,
über die ich mich freun kann, als wär ich ein kind.
danke liebe debi
so wie jetzt über dein verse
liebe grüße hade
@protes
Lieber hade,
herzlichen Dank für die lieben gereimten Worte.
Ich weiß natürlich, dass meine obige Geschichte nicht die übliche Art von Gedichten hier ist, aber mir war einfach so danach zumute. Daher freut es mich, dass auch du Spaß daran hattest und so nett reagiert hast.
Hätte ich auch Talent zum Malen, müsste ich ja nicht diese kleinen Bildchen verwenden. Aber ich mag die halt auch so gern 😁
Liebe Grüße und eine gute Nacht ...
debi 
danke liebe Christine62laechel 😁
Mr freit sich doch riesig ibern Abblaus,
denn schließlich briadet mr Gedichtle,
miahsam wia d’Henn ihre Eierle aus
Oemal schbrudled dia Gedanka,
wellad mid Deifelsgewalt aufs Blatt,
a andermal, da nitzt koe Zanka,
herrscht a Wakuum em Kopf, anstatt …
😶
Doch isch des Werk endlich vollbracht,
heißt's laaaaaaaang no drauf verweila,
w e i l
jemand zom Lacha brenga des macht
mehr Mühe als zom Heila ...
😰
Ned emmer dichtet mr doch schmunzelnd,
manchmal duat mrs d’Stirn ao runzelnd.
Anfangs weiß mr nia ob’s frommt,
was am Ende raus dann kommt.
S‘Thema steht meischt bombafescht …
doch was no fehlt, dess isch dr Rescht.
grübel - grübel- grübel
Zerscht derfsch ned allzuviel verrata,
sonscht riecht a jeder glei den Brata
on vorbei ischs mit der Spannung.
Manchmal had mr selbscht koe Ahnung,
wie dui Gschicht zu Ende geht
on was auf dem Blatt dann steht.
Dann muss mr no, oh jemine,
nach Bildla suacha em PC.
(Zumindescht i muss dess …)
Jetzt lach bloß ned, weil mirs halt gfällt,
on ao mein Spieltrieb zfriedastellt,
dui Luscht uff „Bada-Bada“ stillt …
schbielkasino - dess gibt’s ned
Weil ... als Schwob isch mr uffs Schpara drillt.