Ein Segen


Welch ein Segen ist es doch sagen zu können,
es ist gut so wie es ist.

Wie viel Unzufriedenheit bringt es,
sich immer zu wünschen, es möge anders sein.

Wie gut ist es, die Geschenke des Lebens
zu sehen und dankbar annehmen zu können.

Kommentare (13)

Roxanna

Lieben Dank an Holsteinerin und Komet für das geschenkte 💗chen. Wünsche mit herzlichen Grüßen ein gutes Wochenende

Brigitte

Roxanna

Ein lieber Dank für die geschenkten 💗chen geht an Jole, Via und Fewa.

Herzliche Grüße
Brigitte

 

 

Roxanna

Zwei 💗chen sind noch dazugekommen. Lieber Dank geht an Marlen13 und pippa mit herzlichen Grüßen

Brigitte

Roxanna

Buddha 001.jpg

Für die geschenkten 💗 sage ich lieben Dank an
 
Syrdal
cecile
Flaklander
Songeur
Rosi65
indeed
ladybird
U. Petri
Christine62laechel
Winterbraut

und grüße herzlich

Brigitte

Rosi65

Liebe Roxanna,

wir hatten das großes Glück nach dem 2.Weltkrieg geboren worden zu sein. Das bedeutet 81 Jahre Frieden in Deutschland. Allein für dieses Geschenk bin ich dem Schicksal sehr dankbar.
Hoffentlich zerstört kein „Größenwahnsinniger“ unsere friedliche Idylle.

Herzliche Grüße
   Rosi65

Roxanna

@Rosi65  

Liebe Rosi,

in einer Familie aufgewachsen, die 1945 ihre Heimat verlassen und flüchten musste, weiß ich sehr gut um die Folgen eines Krieges. Mit Bangen sehe auch ich das Weltgeschehen und bin aber auch, wie du, dankbar, dass der Frieden, jedenfalls bei uns hier, so lange angehalten hat und hoffentlich weiter anhält. Warum das nun wieder trotz des Wissens, wie viel furchtbares Leid ein Krieg über die Menschen bringt, aufs Spiel gesetzt wird, ist schwer zu verstehen und doch auch wieder nicht. Wenn es mit machtbesessenen Menschen durchgeht, ist denen alles völlig egal.
 
Danke für deinen Kommentar und herzliche Grüße

Brigitte

indeed

Liebe Brigitte,

genau so ist es und irgendwie empfinde ich diese Einstellung als eine wichtige Säule
in meinem Leben.

Nur so kann man positiv voran gehen und dies wirkt sich auf Leib und Seele aus.

Mit lieben Grüßen von
Ingrid

Roxanna

@indeed  

Das annehmen zu können, wie es ist und was man nicht ändern kann, liebe Ingrid setzt möglicherweise Energien frei, die ansonsten in der Unzufriedenheit gebunden wären. Ich finde, gerade im Alter ist das die Haltung,  die uns Freude am Leben möglich macht. Vielleicht aber muss man sie sich auch immer mal wieder erarbeiten, wenn sie zwischendurch mal wieder verloren geht, aus welchen Gründen auch immer.
 
Danke für deinen Kommentar und herzliche Grüße

Brigitte

indeed

@Roxanna  

Liebe Brigitte,

wir sind Menschen und keine Roboter. Einmal richtig gefüttert und dann wird das Programm runtergeladen.
Natürlich muss man es sich jedes Mal von neuem erarbeiten. Das hast du ganz richtig erkannt und sicherlich auch erfahren.

Sei ganz lieb gegrüßt von
Ingrid

U. Petri

Ja, liebe Brigitte,
schön wäre es, sagen zu können " es ist gut so, wie es ist  ".
Ein Satz, der im privaten Umfeld, im persönlichen Leben, sehr hilfreich sein kann.
Der anerkennt, es könnte ja auch schlechter sein, der oft fast Hypnosekräfte entwickeln kann.

Wenn man ihn aber im Ganzen anwenden will, ist das mehr als fraglich.
Er widerspricht sogar der Evolution - denn sie will immer weiter. . .
Dass dabei auch Schlimmes entstehen kann und auch entsteht, sehen wir jeden Tag.

So ist es für uns Menschen sicher gut, wenn wir Zufriedenheit im Persönlichen kultivieren, ansonsten aber durchaus mit vielem unzufrieden sein können und auf Besserung dringen.

In diesem Sinn - voller Freude an den kleinen Dingen
grükßt Dich herzlich
Ursula
          

Roxanna

@U. Petri  

Da kann ich dir nur zustimmen, liebe Ursula. So habe ich das auch gemeint, zu dieser Haltung im persönlichen Bereich zu kommen, führt zu innerem Frieden. Wenn man sich ständig gegen das, was sich nicht ändern lässt, auflehnt, ist das vergeudete Lebensenergie.

Was das „draußen“ angeht, wäre es, wenn es um Missstände oder nicht ausgeschöpftem Entwicklungspotential geht, sogar fatal, sich mit dem, was ist, zufrieden zu geben.

Danke für deinen Kommentar und herzliche Grüße

Brigitte

Winterbraut



Diese Erkenntnis gewinnt man erst mit der nötigen Reife.
In jungen Jahren ist man oft unzufrieden und das kann motivierend sein. 
Erst, wenn man Höhen und Niederschläge erlebt hat, kehrt Zufriedenheit ein, glaube ich.

Sehr kluge Worte, liebe Brigitte.

Herzlichst
Ingrid

Roxanna

@Winterbraut  

Da stimme ich dir zu liebe Ingrid, in der Sturm- und Drangzeit, um das einmal so auszudrücken, ist man oft unzufrieden und will vieles ändern, mit dem man nicht zufrieden ist. Das ist in dieser Zeit auch in Ordnung. Aber im Laufe des Lebens stößt man immer wieder an Grenzen, lässt unter Umständen auch eine Menge Federn und lernt, dass sich nicht alles, was man sich wünscht erfüllen lässt. Da trotzdem zu einer Zufriedenheit zu kommen, mit dem was man hat, bringt inneren Frieden.
 
Ich danke dir für deinen Kommentar und grüße dich herzlich

Brigitte

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