ein Schwarzes kästchen


ein Schwarzes kästchen

HILDCHEN WAR EINE SCHWEIGSAME   Mutter.
Manchmal zog sie sich zurück mit ihrem Kästchen.
Wenn man sie fragte , sagte sie daß wäre jetzt ihre Zeit.
Und Zeit ,lässt man sich bekanntlich nicht gern klauen.
So ging es viele viele Jahre lang bis sich ihr  Ende aller Zeit
naht. In einer ruhigen Stunde, schaute sie mich an und
zeigte auf das K;ästchen.   " Für Dich, bewahre es gut. "
.
Als dann ihre Zeit abgelaufen  war ,zog ich mich mit dem,
Kästchen zurück. Mir war es so wichtig wie ihr, Da hatte ich
was in der Hand, was Mutter war. Komisches Gefühl

WAS ich fand waren Gedichte, Lebensweisheiten aus der Zeitung,
die sie sich ausgeschnitten hatte,. Und stauend las ich dann
IHre Gedichte. Sie handelten von Liebe und was ihr ganzes
Glück war, nämlich ihre Familie.
Dann kamen ihre Koch - und Backrezepte. Ach hatte sie sich M;ühe
gemacht,
Und zu allerletzt die Beschreibung vom Roten Kreuz, wann man Ihren
Mann ( also meinen Papamann) zuletzt gesehen ( lebend ) hatte.
"Verwahre es gut meine Tcohter ".  schrieb sie.

Werf doch das olle Kästchen weg !  Wie oft hörte ich das,
Neee ich gebs ,meiner Enkeln .

Aber noch hab ich es ja eine Weile.

GRUß nach oben
von uns hier unten

DIistel1fink7

 

Kommentare (2)

indeed

... und ich hoffe noch recht lange. Danke dir fürs Teilen. Kinder verstehen oft erst im Nachhinein manches besser aus dem Leben der Mutter oder Eltern.

Mit lieben frischen Grüßen von
indeed
 

Distel1fink7

DIE  Grüße    nehme ich ddankend   an

Distel1fink7 Renate

@indeed  

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