„Ein Gläschen in Ehren …“
Guten Tag allerseits!
Ab und zu ein Gläschen oder zwei ist für mich okay. Und für Euch?
Mir, der ich nicht zum erlauchten Kreis der Abstinenzler zähle, hat man in letzter Zeit einige gehörige Dämpfer verpasst.
"Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung sagt: Es gibt keinen risikofreien Alkoholkonsum. Jeder Schluck Alkohol schadet. Schon eine kleine Flasche Bier gefährdet die Gesundheit. Lange herrschte etwa noch die Überzeugung, dass ein Gläschen Rotwein am Abend schon in Ordnung sei. Jetzt ist es auch damit vorbei." (DIE WELT, 4.12.24)
Und so hört und liest man es rund um die Uhr.
Uns mitzuteilen, dass selbst ein kleines Glas am Abend die Gefahr des Siechtums oder des vorzeitigen Ablebens signifikant erhöht, ist herzlos.
Und das auch noch in der Vorweihnachtszeit! (Selbst das Finanzamt verschickt Steuerbescheide erst nach den Feiertagen.)
Für die Gruppe der mäßigen Trinker, zu denen ich mich zähle („die Dosis macht das Gift“), gehören ein gelegentliches Glas und ein gelegentlicher (klitzekleiner) Rausch zum Leben. (In der Jugend waren diese Räusche großzügiger bemessen, wie der/die eine oder andere sich vielleicht erinnern wird😉)
Der Schriftsteller Ferdinand von Schirach schreibt:
"Alle Extreme sind falsch. Paragliding in den Dolomiten ist falsch, Kohlsuppendiäten sind falsch, Sexorgien oder das Leben als Eremit in der Sahara. Das Leben kann nur in der Mitte glücken."
Völlig abstinent zu leben, würden die meisten „moderaten Trinker“, die ich kenne, in die Kategorie „Extreme“ einstufen.
Und weil niemand von uns ein Extremist sein will, sprechen wir, die meisten meiner Freunde und ich, weiterhin dem Alkohol zu – in Maßen, versteht sich.
Herzliche Grüße an Euch alle,
Kurt20

Kommentare (18)
@Distel1fink7
Hallo Distel1fink7,
ich danke Dir für Deinen positiven Kommentar und würde mich freuen, wenn Du gelegentlich hier vorbeischaust.
Herzliche Grüße
Kurt
T. Spahl schreibt, was auch ich denke: der Gewinn an Lebensfreude darf bei einer Berechnung der Schädlichkeit des Gläschen Weins nicht unterschlagen werden:
wieviel glücklicher doch ein fröhlicher Mensch mit seinem (einzelnen) Gläschen Wein, als ein griesgrämiger in gesunder Abstinenz 😉
Liebe Grüße, Ursula
@U. Petri
18. November 2025
Hallo Ursula,
Du schreibst: „Wie viel glücklicher doch ein fröhlicher Mensch mit seinem (einzelnen) Gläschen Wein ist, als ein griesgrämiger in gesunder Abstinenz.“ – Du sprichst mir aus dem Herzen!
Ich gehe noch einen Schritt weiter und behaupte:
Trinkrituale fördern nicht nur Frohsinn und gute Laune, sondern auch die Kreativität von Teams.
Meine ersten Jahre als Entwicklungsingenieur absolvierte ich im Labor einer kleinen, aber feinen Firma. Vom ersten Tag an hatte ich dort das Gefühl, gut aufgehoben zu sein, wie die meisten Kolleginnen und Kollegen, die dort arbeiteten. (Wir hatten das Gefühl, artgerecht gehalten zu werden 😉.)
Das war zu einem großen Teil unserem Chef zu verdanken. Bei allen seinen Ecken und Kanten, die wir ja alle haben, galt für ihn: „Ein Mann, ein Wort.“ Glasklare Ansagen, jede und jeder wusste, was zu tun oder zu lassen war. Keine Eiertänze, keine Spielchen, kein Nährboden für Intrigen oder unkollegiales Verhalten.
Später, als „Freischaffender“, war ich oft in anderen Unternehmen unterwegs. Selten habe ich ein so gutes Klima erlebt wie damals.
Ich bin der festen Überzeugung: Eine gute Atmosphäre in einem Team fördert Kreativität und Leistungsfähigkeit. Und eine gute Atmosphäre kann in erheblichem Maße auch durch Trinkrituale entstehen.
Davon hatte unser Labor einige aufzuweisen.
An eines erinnere ich mich besonders gern: freitags, gegen 15 Uhr, erschien unser Chef auf der Bildfläche und forderte uns nachdrücklich auf, mit dem Wochenend-Umtrunk zu beginnen.
Dann saßen wir zusammen und diskutierten über allerhand Themen, fachliche und nichtfachliche. Diese „Sitzungen“ konnten sich manchmal bis in die späteren Abendstunden hinziehen.
Neulinge wie ich wollten ihren Augen und Ohren kaum trauen, wenn sie das zum ersten Mal erlebten.
Wer nun vermutet, wir hätten uns vorwiegend damit befasst, zu trinken und zu plaudern, liegt falsch. Es wurde ziemlich hart gearbeitet. Das hat uns aber nicht geschadet.
(Konzepte wie Work-Life-Balance oder Viertagewoche waren damals noch nicht im Gespräch und wären wahrscheinlich auch nicht nach unserem Geschmack gewesen.)
Von den ehemaligen Kolleginnen und Kollegen ist meines Wissens niemand alkoholsüchtig geworden oder am Alkohol gestorben (genau kann man das natürlich nicht wissen).
Die Firma, die schon damals hochwertige, komplexe technische Produkte entwickelte und fertigte, existiert noch heute und gehört zu den Marktführern.
Ob die beschriebenen Rituale heute noch praktiziert werden, weiß ich nicht. Aber der andauernde wirtschaftliche Erfolg lässt es vermuten …
Wie dem auch sei: Ich führe diese Tradition fort und hole mir jetzt ein Bier. Wenn du einen Rotwein in Reichweite hast, warte ich einen Moment … Zum Wohl!
Herzliche Grüße,
Kurt
@Kurt20
Alles mit Maß und Ziel, ein Ausreißer darf sein aber nicht ständig, so halte ich es schon ewig. Das Alter spielt auch seine Rolle, klar, früher hat man einen Kater viel schneller verdaut . Heute leide ich am nächsten Tag ziemlich , besonders dann wenn es mal durcheinander her geht, so ein Blödsinn aber auch 😉 Was Andere denken ist mir mein Leben lang egal gewesen. Vorschriften mag ich überhaupt nicht dann werde ich eher stinkig. So ist er halt der 🦋 lebt damit und genießt so ab und an den roten Traubensaft von der Ahr oder von Sachbachwalden/Durbach. Gönne es Jedem und bin sicher IHR habt da Eure Prinzipien, gute Zeit bin dann mal weg! Herzlicher Gruß in die Runde, Moni 🦋
@Schmetterling04
18. November 2025
Hallo Moni,
Du schreibst: „ ein Ausreißer darf sein aber nicht ständig.“
Dazu habe ich ein paar schöne Stellen in einer Kolumne von George Orwell gefunden, die er 1946 (!) veröffentlich hat, kurz nach dem 2. Weltkrieg. Es geht um Weihnachten:
„Der einzig vernünftige Grund, sich an Weihnachten nicht zu überessen, wäre der, dass jemand anderer das Essen nötiger braucht. Enthaltsame Weihnachten um ihrer selbst willen wären absurd. Man feiert ja gerade deshalb Weihnachten, weil es eine Orgie ist - und die war es wahrscheinlich schon lange bevor Christi Geburt willkürlich auf diesen Tag gelegt wurde. […]
Kein Tag des gemäßigten Genusses, sondern ein Tag wilder Freuden […]
Abstinenzler und Vegetarier empören sich über eine solche Haltung. Für sie gibt es nur ein sinnvolles Ziel: Schmerz zu vermeiden und möglichst lange zu leben. Wer keinen Alkohol trinkt und kein Fleisch isst, kann damit rechnen, fünf Jahre länger zu leben; wer aber zu viel isst oder trinkt, muss am nächsten Tag mit akutem Unwohlsein dafür büßen. Und daraus folgt dann wohl, dass jeglicher Exzess zu vermeiden sei, selbst eine Ausschweifung wie Weihnachten, die nur einmal im Jahr stattfindet?
Keineswegs. Man kann sich ganz bewusst dafür entscheiden, dass es den Schaden, den man seiner Leber zufügt, wert ist, sich hin und wieder etwas Gutes zu gönnen. Denn nicht allein auf die Gesundheit kommt es an: Freundschaft, Gastlichkeit, die gehobene Stimmung und die neuen Sichtweisen, die sich ergeben, wenn man in froher Runde isst und trinkt, sind auch nicht zu verachten. Ich bezweifle, dass ein richtiger Rausch überhaupt schädlich ist, vorausgesetzt, er tritt nur selten ein - sagen wir, zweimal im Jahr. Das ganze Geschehen, die Reue danach eingeschlossen, schlägt eine Art Bresche in unsere geistige Routine - vergleichbar einem Wochenende im Ausland …“ [1]
Klingt doch gut, oder?
Bis demnächst,
herzliche Grüße
Kurt
[1] Die Zeiten sind schon schwer genug … In: SonntagsZeitung, 22.12.2002.
@Kurt20
gibt es eher selten …. Hörst mich nicht widersprechen 😉Gruß vom 🦋
Hoffe, Allen in der Runde geht es gut!
Lieber Kurt,
Ich esse und trinke schon lange was und soviel ich will. Mein Körper selbst sagt mir am Besten was er braucht. Und jetzt braucht er unbedingt ein Glas Rotwein. Prost!
LG Globetrotter🙋♀️
@Globetrotter
18. November 2025
Grüß’ Dich Gisela,
„Ich esse und trinke schon lange, was und so viel ich will. Mein Körper selbst sagt mir am Besten, was er braucht“, schreibst Du.
Ganz nach meinem Geschmack – und viele Menschen in meiner Umgebung praktizieren das Gleiche.
Der Philosoph Robert Pfaller wurde in einem Interview gefragt: „Herr Pfaller, wofür lohnt es sich zu leben?“
Seine Antwort: „Für verschwindend kleine Dinge. Mit Freunden ein Bier trinken, in einem zärtlichen Moment die Aussicht genießen, beim Kaffee eine Zigarette rauchen, Ballspielen an einem Sommerabend. Eigentlich ganz einfach.“ [1]
Die „verschwindend kleinen Dinge“ mögen bei jedem und jeder unterschiedlich sein, doch in der Sache kann man Pfaller zustimmen.
Eine kurze Anmerkung noch:
Es fehlt heutzutage nicht an Hinweisen darauf, dass übermäßiger Alkoholkonsum schädlich für Körper und Geist ist und viel Unheil anrichten kann. (In letzter Zeit werden wir mit solchen Nachrichten geradezu überflutet.)
Aber Genuss und Missbrauch sind zwei verschiedene Schuhe. Ich spreche in meinem Beitrag ausschließlich von Alkoholgenuss in moderaten Mengen („Ein Gläschen in Ehren …“).
Zum Wohl,
herzliche Grüße
Kurt
[1] DER SPIEGEL (2011): Maß und Maßlosigkeit: „Wir genießen trotzig“, in: DER SPIEGEL, 30.05.2011. Verfügbar unter: https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/mass-und-masslosigkeit-wir-geniessen-trotzig-a-766210.html (abgerufen am 16.11.25)
@Kurt20
Hallo Kurt,
ich möchte meine Antwort noch einmal etwas ausweiten, weil mich das Thema interessiert.
Wie schon geschrieben, verlangt mein Körper was er braucht. Z.B. esse ich sehr gerne Schokolade, aber mehr als 2-3 Stückchen geht nicht, da macht mein Magen nicht mit und mir würde übel werden. Oft brauche ich einfach etwas Salziges, dann müssen Chips, Salami oder Käse her.
Beim Alkoholkonsum bin ich familiär belastet, für mich gilt daher nie vor 20 00 Uhr, vorher habe ich auch gar nicht das Bedürfnis. Die einzige Ausnahme ist hier für mich, wenn ich auf Langstreckenflügen bin, und mir eine Zeitverschiebung bevorsteht, aber dann ist sowieso alles andersl😊
Dir noch einen schönen Tag
LG Globetrotter🙋♀️(auf zum Frühstück😉)
@Globetrotter
17. November 2025
Hallo Gisela,
danke. - Ich werde Dir erst morgen etwas ausführlicher antworten, bin gerade auf dem Sprung nach London.
Bis dann,
herzliche Grüße
Kurt
hallo Kurt
das mit den büchern ist wie die vielen bücher übers baby bekommen und behandeln
am schluss muss jede / jeder machen wie er es kann das kinderkriegen nur jede 😄
und ich liebe es zum essen wein zu trinken und auch abends ein gläschen
demnächst werde ich 87
und ja ich funktioniere nicht mehr wie mit 20 30 40 50 usw
aber ich liebe das leben die menschen im allgemeinen (nicht alle)
und vor allem schreibe ich das dem zu was mir gut tut
und da ist bei mir auch der wein dabei
einen fröhlichen gruß
hade
@protes
17. November 2025
Hallo hade,
danke für Deinen herzerfrischenden Kommentar. Daraus spricht Heiterkeit.
Wer heiter ist, wird von so manchem Zeitgenossen verdächtigt, nicht ganz richtig zu ticken.
Das kann uns doch völlig egal sein, oder?
Nicht umsonst wurde der Wein zu allen Zeiten und in aller Welt besungen und gelobt. Mit ein paar Gläschen am Tag sind wir doch auf der richtigen Seite.
Hier ein solches Loblied von Friedrich von Hagedorn, veröffentlicht um 1740:
Burgunder-Wein
Damit ich singen lerne,
Soll mir der Saft der Reben
Jetzt Muth und Töne geben
Und neue Kunst verleihn.
Mich reizen deine Sterne,
Ihr Einfluß wirket Wunder,
O feuriger Burgunder,
O königlicher Wein!
In diesem Sinne: Zum Wohl!
Herzliche Grüße
Kurt
Du schreibst: Ab und zu ein Gläschen oder zwei ist für mich okay.
Dann ist doch alles bestens, Kurt. Was andere davon halten sollte dich, meiner Meinung nach, nicht interessieren.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung ist für mich nicht zuständig, insofern muss mich deren Meinung auch nicht kümmern.
Herzliche Grüße
Hubert
@Songeur
17. November 2025
Grüß Dich, Hubert,
recht hast Du. Interessiert mich wirklich nicht, ob es den Leuten gefällt, was und wieviel ich trinke.
Dass es eine Reihe von Menschen gibt, die die Art, wie wir leben, missbilligen, daran habe ich mich im Laufe der Jahre gewöhnt. Mir ist da ein schönes dickes Fell gewachsen, und ich nehme an, Dir geht es ähnlich. Wir entscheiden, was wir tun oder lassen – ob das Frau Schulze, Herrn Maier oder des Teufels Großmutter passt oder nicht. (Trotzdem nerven sie mich manchmal noch, diese schrecklichen Schulmeister und Volkserzieher.)
Aber kein Wort mehr darüber. Stattdessen schicke ich Dir einen Witz, passend zum Thema:
„Ein Mann sitzt in der Kneipe und bestellt sein achtes Bier. Sagt der Sitznachbar besorgt: ‚Wissen Sie eigentlich, wie viele Menschen in Deutschland an Alkoholkonsum sterben?‘ Antwortet der Mann: ‚Macht nichts, ich bin Österreicher!‘“
Eine gute Zeit und herzliche Grüße
Kurt
Wenn man auf die wissenschaftlichen Fakten hört, ist es wohl so, dass Alkohol ein Risiko darstellt, aber nun kommt für
jeden eben das ABER...
Alles etwas bewusster tun, auch das Gläschen Wein oder Bier genießen, das jedenfalls bleibt für mich, nur achte
ich halt mehr auf alles, lasse mir aber nichts vorschreiben.
Man sollte es selbst wissen, sind ja aufgeklärte Menschen !
Kristine
@werderanerin
16. November 2025
Hallo Kristine,
es gibt zu viele, die uns gern vorschreiben würden, wie wir unser Leben zu führen haben.
Diejenigen, die uns absolute Abstinenz empfehlen, haben eine beachtliche Angstkampagne ins Leben gerufen:
Schon kleine Mengen Alkohol verkürzen das Leben. (SPIEGEL Online); Jedes 2. Glas Wein verkürzt Ihr Leben um 30 Minuten! (Bild); Nur ein Glas zu viel Alkohol verkürzt bereits Ihr Leben. (RTL); Alkohol: Bloß nicht mehr als ein Bier pro Tag! (ZEIT Online) ...
Dabei „vergessen“ sie geflissentlich zu erwähnen, dass diese Behauptungen zumindest fragwürdig sind.
Der Wissenschaftsjournalist Thilo Spahl ist der Sache nachgegangen und zu interessanten Ergebnissen gekommen. [1]
Zwar brauchen wir als mündige Menschen derartige Unterstützung nicht, aber es ist doch trotzdem angenehm zu wissen, dass nicht alle, die für einen moderaten Alkoholkonsum plädieren, geistig minderbemittelt sind. (Vielleicht vom vielen Saufen? 😉)
Wie dem auch sei, in einem kann ich Thilo Spahl voll zustimmen:
„Was komischerweise nie berechnet wird, ist der Lebensfreude erhöhende Effekt von Alkohol. Denn das ‚riskante Zellgift‘ wirkt bekanntlich angstlösend, entspannend und stimulierend. Die meisten von uns trinken gerne und in Maßen [...]. Was nichts anderes bedeutet, als dass es uns Freude bereitet. Vor allem wahrscheinlich, weil es das Zwischenmenschliche fördert. Und das Zwischenmenschliche ist doch wohl unter den schönen und wichtigen Dingen im Leben nicht das geringste!“
In diesem Sinne: Prost!
Herzliche Grüße
Kurt
[1] Spahl, T. (2018, 29. April). Noch ein Bier bitte!. Die Kolumnisten. Abgerufen am 16. November 2025, von https://diekolumnisten.de/2018/04/29/noch-ein-bier-bitte/
Ja, lieber Kurt..., man sollte wissen, was man im Leben macht, hat ganz sicher auch schon "Grenzen" bemerkt oder der Körper selbst meinte, sich zu melden...
Wie sagt man so schön...alles in Maßen...und wenn man mal drüber geht...na und ! Jeder hat nur ein Leben..., dieses einigermaßen sinnvoll aber auch mit Freude zu leben, darum geht es schlussendlich auch.
Eine schöne Woche wünscht
Kristine
Ein Tatsachenbericht !!!!!
dANKE DAFÜR
Distel1fin7