Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • Tränenmeer

    Wogendes Tränenmeer in zerfetztem Augenblick wirft sich wie mein Schatten über deinen Sternenleib. Mit sanfter Hand werde ich dein Engelherz liebkosen, wird mein Mund an deinem Rosenkelch nippen, bis im Morgenrausch dein Sehnen besungen...

    Autor: harfe
  • Deich

    Hände – ineinander verschmolzen schön Gedanken - sie wandern Gefühle - sie wärmen Da sein das Leben leben atmen - ganz tief spüren Meer - die Wellen Himmel - so blau Wind - der streichelt wir ...

    Autor: cariha
  • Mein Froschkönig

    Nein, ich wollte Dir kein Liebesgedicht schenken, ich wollte Dir zeigen, daß meine Hände offen sind, Dir mit meinem Lächeln sagen, ich möchte Dich küssen, wie eine Prinzessin je Ihren Frosch geküßt hat...

    Autor: dorle70
  • Zärtlicher Opjekte

    Auf meinem Korb liegen Buch, Glas, Tuch, die Brille, die bei mir blieb. Duft und ein silbriges, gebogenes Haar auf der Haut, hungere ich nach Lauten, Sätzen,Sprache...

    Autor: dorle70
  • Phantasien

    Bunte Bilder eine Traumwelt meine Tanzende Gedanken gleichmäßiger Rhythmus melodisch Spinnweben weiter gesponnen wunderschön Festhalten dies Gefühl meines Auch deines? ...

    Autor: cariha
  • Mondsilber

    Wenn der schwellende Tag nachts Mondsilber stiehlt, Sterne in den stillen Morgen tränen wie Liebe in den Dämmer taut; wenn Amor seinen Bogen verbrennt und der Liebe Feuerglut erlischt, trete ich in des Sommers Glühen, wo keuchende Kornfelder Stoppeln tr

    Autor: harfe
  • Liebe

    Liebe zur Heimat und zur Natur, Liebe zum Leben und zur Kreatur, Liebe zu Menschen ob groß oder klein, wer geliebt wird ist niemals allein. Liebe zu Dingen von ideellem Wert, verbotene Liebe von der niemand erfährt...

    Autor: wichtel
  • T(S)auwetter

    Es ist 5.00 Uhr früh, ich sitze, hier am PC und schwitze. Das Fenster auf, frische Luft soll rein, doch wie gemein... Warme kommt statt dessen, und wie ihr könnt ermessen, fällt mir nun die Lösung ein...

    Autor: wichtel
  • Erdfrucht (aus meinem surrealistischen Tagaebuch)

    im zarten Duft dein Nebelkleid zwiebelkraut abgedürrt Babyköpfe wartend auf Erlösung umbrafarben gebiert die Krume Nahrung wenn die Sonne das Grab bestellt © Horst Ditz ...

    Autor: harfe
  • Wortlos

    Vages Vergessen nach Endlosgesprächen gleich dem Verlust verwundeter Worte mattwerdend das Perlmutt des Gestern Deine spielerische Hand greift im Dunkeln nach dem Zuviel der zweifelnden Worte © Horst Ditz ...

    Autor: harfe
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