Blog - Eigene Gedichte
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MITLEIFGREISIS
Oft renn i hektisch umanaund und füh mi afoch zu groß für mei Gwand. I sog a oft was mich bedrückt, aber irgendwie hat des no nie wem entzückt i sag was aber kaner heart ma zua jeder wü hoit a nur sei Rua, des gibt ma dann oft des Gfüh dass mi ho
Autor: HappySunny -
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Taskulien-Besuch
Aus meinem surrealistischen Tagebuch Jahre haben sich auf meine Kleidung geflüchtet und sie schmutzig gemacht. „Geh´ los, sagt II zu mir! „Nimm die Beine unter den Arm und die Füße zwischen die Zähne...
Autor: harfe -
Auf, Auf,... zum fröhlichen Frühjahrsputz.....
Jedes Jahr Frühjahrsputz. Wenn der Staubsauger durch die Zimmer fegt. Die Wohnung sauber, neuer Fußboden ausgelegt. Dann beginnt das renovieren, Tapeten kleben oder auch mit Farbe zu beschmieren...
Autor: paddel -
Flug-Blatt
//Flug-Blatt Als wär’ ich eines Baumes Blatt das selbstvergessen sich fallen lässt, taumelnd, müde, matt, folgend den Natur-Prozessen Werd getrieben unterdessen * von stürmischem Wind, gleichwohl von Stille, von Lust, von Sorge um die Lieben, vom...
Autor: kolli † -
Frühlingswärme
FRÜHLING Der Frühling hat mich gefunden Sein süsser Duft hat mich umwunden Meine Seele leuchtet hell Ich lächle weil es mir gefällt Lass mich umfangen Von den warmen Frühlingsarmen Ich lausche dem Lerchengesang Dem Rauschen der Baumwipfel im Einklang Tön
Autor: ehemaliges Mitglied -
Autorennen
Autorennen. Wo laut heulen die Motoren, wo die Luft riecht nach Benzin. Wo manches Leben ging verloren, wo fragt man sich, liegt da der Sinn. So rasen sie dann mit dreihundert, wie die verrückten um die Piste...
Autor: Humberto -
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Irgendwann
Schillernd liegt das weite Meer trägt die Träume fort schließ die Augen lass dich treiben an unbekannten Ort. So wie Strandgut auf den Wellen schaukelnd Auf und Nieder irgendwo und irgendwann hat der Strand es wieder...
Autor: wichtel -
Wehrlos...
Wenn die Nacht kommt, bestimme ich deine Träume, am Tag bin ich in deinen Gedanken, deine Hoffnungen deine Träume deine Wünsche ich ersticke jedes leise Aufflackern, nehme dir die Luft zum Atmen, lasse dich fallen fange dich auf versetze dir einen neuen
Autor: wichtel