Blog - Eigene Gedichte

Übersicht
  • In der Welt

    In der Welt in der wir leben, alle nur nehmen und nichts geben. Immer nur hetzen ganz schnell eilen, nicht eine Sekunde mal stille verweilen. Hektik und Stress Dich täglich ergreifen, auf die Gefühle der anderen pfeifen...

    Autor: Rhiannon
  • Was ist das?

    Alles Gras ist abgemäht- doch was hab´ich da erspäht? Es ist rosa, lila oder pink- hebt sein zartes Köpfchen flink in des Herbstes Sonnenstrahlen- will sich´s noch ein wenig aalen- bevor der Sturm sein Krönchen bricht- nein, eine Rose is...

  • Regentropfen

    Leise klopfen Regentropfen an mein Fenster in der Nacht, flüstern zärtlich voller Freude hör was wir Dir mitgebracht. Grüße aus dem fernen Lande wo die Traumeswiege steht, die leicht schaukelnd in den Wolken sich im Winde oftmals dreht...

    Autor: Rhiannon
  • GLOCKEN

    Glocken am 08.09.2015 14:59 Nicht jede hat San Remos Glocken, die vorne auf dem Brustbein hocken. Doch klingt vom Dom der erste Ton, bewegen sie sich langsam schon. Der Rhythmus liegt im Fleisch und Blut,

    Autor: Medea
  • Erinnerung

    Ich kam durch die Erinnerung, an diesen Ort zurück. Ich suchte alte Freunde Und fand ein bisschen Glück. Ich fand ein wenig Frieden, auf schmaler Spur am See. Es tankte meine Seele, die Stille auf der Höh...

    Autor: Bruno32
  • Wo Elfen wohnen

    Hell erklingen süsse Stimmen durch den Wald in tiefer Nacht, wundersam sind kleine Elfen leise singend sacht erwacht. Schwingen sich hoch in die Bäume Blätter rascheln leicht im Wind, jedes flüstert leise raunend Elfentanz jetzt gleich beginnt...

    Autor: Rhiannon
  • Tierisches Hühnertraum

    Ich wär so gern ein Freilandhuhn, hätt Platz auch um mich auszuruh'n. Könnt kratzen, scharren, mich bewegen, würd zwischendurch dann Eier legen. Bekäm viel Fressen in den Kropf, land später auch im Suppentopf...

    Autor: protes
  • Der Schweinehund

    Schon morgens um Sieben- im tiefsten Schlummer- macht er mir gleich den ersten Kummer: Steh auf - auf der Stelle und mach Deinen Sport, redet mir ins Gewissen- in einem fort denk an die Knochen- die sind nicht mehr jung- streck und reck Dich- bring Dich w

  • Gedicht "Wundertiere"

    Wundertiere Ob Wundertiere traurig weinend Flügel weglegen? Wundertiere weinen viel, sind nicht von Fesseln frei, verzehren sich im Liebeswahn, streben der Sonne entgegen. Wundertiere fabeln Hoffnung - ihr Lebenselixier - Ein Gemisch aus Mond, Sternen und

    Autor: Juergen_A
  • Lachender (trauriger)Clown

    Wie in einem Zirkus kommt mir mein Leben vor, ich stehe in der Manege nehme alles mit Humor. Auch wenn die Tränen rinnen lachen die Leute laut, selbst als ich niedersinke das Klatschen nicht abflaut...

    Autor: Rhiannon
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