Blog - Eigene Gedichte
-
-
Zwischen zwei Zügen
Ich bin gespalten zwischen gehn und bleiben Ich möchte halten und doch will ich weg, Und alles Grübeln hat doch keinen Zweck. Ich werde wieder lange Briefe schreiben, Die dir erklären, dass ich Beides brauch...
Autor: immergruen -
Jahreszeiten-Sonette (3/4) – Auf den Herbst
Alfons Mucha (1860-1939): "Herbst" (Ölgemälde) Public domain. Quelle: wikimedia Rost und Laub – Sonett auf den Herbst Der Sommer wurde nun des Herbstes Raub; die warme Zeit, die ich bewahrt gern hätte – vorüber! Triller einer Klarinette &ndash
Autor: immergruen -
Traumperlen
Traumperlen Leuchtend braune Augen so klar und schön strahlen im Lichte der Sonne Leuchtend braune Augen schauen verklärt in den Wolken freien Himmel Leuchtend braune Augen träumen den unendlichen Traum von Liebe und Zärtlich...
Autor: ehemaliges Mitglied -
Liebe und Reime
Bildquelle: Wiki Commons, Die richtigen Reime zu finden zu passender Zeit einzubinden, der Liebsten als Gabe - schrieb einst sie ein Knabe - und traf sie nun unter den Linden...
Autor: lillii -
Tauben
Tauben Eine Nachbarin hat mir Bilder von Taubenschwärmen geschickt mit der Bitte die Fotos zu verbessern und einen Video draus zu machen. Die Fotos waren mit dem Handy gemacht und selbst mit allen Tricks war kein besseres Ergebnis zu erzielen...
Autor: mygeneration38 † -
Strauch im Februar
Strauch im Februar. Schaue ich durch des Fensters Glas, sehe ich erstes Grün mit zarten Spitzen. Winzige Glasperlen, noch regennass, ringsum von seinen Zweigen blitzen. Schneeglöckchen blüh'n schon in der Wiese, noch leuchtet der Christrose welkendes...
Autor: sarahkatja -
Späte Liebe (?!?)
Was ist denn - wenn im späten Alter- sitzt im Bauch da drin ein Falter die Rede ist von Schmetterlingen- die dort sind- vor allen Dingen wenn die Liebe ist erwacht- auch nicht "ganz Junge" sprachlos macht? Was ist- wenn Worte zart das Herz ber...
Autor: Tulpenbluete13 -
Jahreszeiten-Sonette (2/4) – Auf den Sommer
Alfons Mucha (1860-1939): "Sommer" (Ölgemälde) Public domain. Quelle: wikimedia Pralles Leben – Sonett auf den Sommer Der Sommer schenkt wie immer pralles Leben; sein Füllhorn reicht bei ihm fürs ganze Land; viel Buntes ziert danach des Weges Rand,
Autor: lillii -