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Die Wertschätzung der nächsten Generation.
Gewiss, die existentiellste Not ist seltener geworden und
sie verhungern kaum noch.
Dennoch bleiben Kinder das Armutsrisiko Nummer eins.
Während Eltern Betreuungsplätze im Kindergarten erst einklagen müssen,
leidet das Schulsystem unter den Folgen jahrelanger Sparmaßnahmen.
Ein absurdes Symptom:
Viele der ohnehin knappen Lehrkräfte werden vor den Sommerferien regelmäßig für 6 Wochen in die Arbeitslosigkeit geschickt.
Der akute Lehrermangel führt zu massivem Unterrichtsausfall in überfüllten Klassen,
was eine gezielte Förderung schwächerer Schüler unmöglich macht.
Die offiziell gemeldeten 35.000 unbesetzten Planstellen spiegeln dabei nicht die Realität wider.
Tatsächlich fehlen über 100.000 Lehrkräfte,
da die Stellenpläne aus fiskalischen Gründen unrealistisch niedrig angesetzt wurden.
In Ballungsräumen sind Klassenstärken von 30 Schülern mittlerweile Standard.
Wer der deutschen Sprache nicht mächtig ist,
wird im System abgehängt.
was eine gezielte Förderung schwächerer Schüler unmöglich macht.
Die offiziell gemeldeten 35.000 unbesetzten Planstellen spiegeln dabei nicht die Realität wider.
Tatsächlich fehlen über 100.000 Lehrkräfte,
da die Stellenpläne aus fiskalischen Gründen unrealistisch niedrig angesetzt wurden.
In Ballungsräumen sind Klassenstärken von 30 Schülern mittlerweile Standard.
Wer der deutschen Sprache nicht mächtig ist,
wird im System abgehängt.
Die Konsequenzen sind messbar: Mehr als 60.000 Jugendliche verlassen die Schule jedes Jahr ohne Abschluss und wandern Richtung Grundsicherung.
Die Ungelerntenquote bei den 20- bis 34-Jährigen
verharrt trotz minimaler Schwankungen auf dem historisch hohen Niveau von 18,8 Prozent.
Für die Wirtschaft ist es letztlich kostengünstiger,
bereits qualifizierte Arbeitskräfte zu importieren,
anstatt die strukturellen Defizite der staatlichen Bildungspolitik auszugleichen.
Nehmt von den Schwächsten und gebt den Stärksten.
Unser Bildungssystem ist so hervorragend,
dass unsere Politiker,
die dieses durchlaufen haben,
beim Sparen als Erstes an die überfinanzierten Bildungseinrichtungen denken!
https://www.youtube.com/watch?v=QqBfKi4sGLc&list=RDQqBfKi4sGLc&start_radio=1
Die Ungelerntenquote bei den 20- bis 34-Jährigen
verharrt trotz minimaler Schwankungen auf dem historisch hohen Niveau von 18,8 Prozent.
Für die Wirtschaft ist es letztlich kostengünstiger,
bereits qualifizierte Arbeitskräfte zu importieren,
anstatt die strukturellen Defizite der staatlichen Bildungspolitik auszugleichen.
Nehmt von den Schwächsten und gebt den Stärksten.
Unser Bildungssystem ist so hervorragend,
dass unsere Politiker,
die dieses durchlaufen haben,
beim Sparen als Erstes an die überfinanzierten Bildungseinrichtungen denken!
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