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der Zeitungsjunge
ES IST 5 Uhr morgens, Novembermorgen,kalt trüb nieselig.
Ein Junge rennt die Straße rauf und runter und teilt die Zeigungen aus.
Er freut sich über diesen Job.,den er ausnahmsweise zur Probe
bekommen hat, denn er ist er erst 13. Wenn er 14 Jahrte allt ist, kann
daraus ein ;Mini-Job werden.
Es machte ihm nichts aus, wenn er gehänselt wird, weil er keine Marken-
klamotten trägt, ja, er steht über diesen Dingen.Obwohl manchmal.---------
Dsss er aber nie auch nur einen Cent in seiner Hosentasche hat,das
ärgert ihn schon. Kein Eis mit den Kumpeln, keinen Ausflug, kein Kino.
Seiner Mutter jhätte er manchmal auch eine kleine Entlastung zukommen
lassen wollen, wenn er nur könnte.
Dann ward er 14 und der versprochene Minijob kam und damit mehr
Geld und die Zeitungen lagen auch gebündelt an einem geschützten
Platz an seinen Straßen.Zeit gespart und er und Mama konnten noch
vor dem Schulbeginn ne Tasse Kaffee zusammen trinken,.
JETZT rennt er nicht mehr. Die Uni hat für ihn angefangen. einen
Nebenjob hat er schon - einen guten.
Beispielhaft: Ich hab mit 13 Jahren noch mit Puppen gespielt,
natürlich die aus Papier. Hat mir auch nicht geschadet.
Mir macht Hoffnung, dass unsere Jugend zu zig Tausenden auf die
Straße gegangen ist und für den Friedfen ohne Wehrpflicht protestiert
hat.
So lebt jeder wie er kann und das ist gut so.
Gruß Distel1fink7
Ein Junge rennt die Straße rauf und runter und teilt die Zeigungen aus.
Er freut sich über diesen Job.,den er ausnahmsweise zur Probe
bekommen hat, denn er ist er erst 13. Wenn er 14 Jahrte allt ist, kann
daraus ein ;Mini-Job werden.
Es machte ihm nichts aus, wenn er gehänselt wird, weil er keine Marken-
klamotten trägt, ja, er steht über diesen Dingen.Obwohl manchmal.---------
Dsss er aber nie auch nur einen Cent in seiner Hosentasche hat,das
ärgert ihn schon. Kein Eis mit den Kumpeln, keinen Ausflug, kein Kino.
Seiner Mutter jhätte er manchmal auch eine kleine Entlastung zukommen
lassen wollen, wenn er nur könnte.
Dann ward er 14 und der versprochene Minijob kam und damit mehr
Geld und die Zeitungen lagen auch gebündelt an einem geschützten
Platz an seinen Straßen.Zeit gespart und er und Mama konnten noch
vor dem Schulbeginn ne Tasse Kaffee zusammen trinken,.
JETZT rennt er nicht mehr. Die Uni hat für ihn angefangen. einen
Nebenjob hat er schon - einen guten.
Beispielhaft: Ich hab mit 13 Jahren noch mit Puppen gespielt,
natürlich die aus Papier. Hat mir auch nicht geschadet.
Mir macht Hoffnung, dass unsere Jugend zu zig Tausenden auf die
Straße gegangen ist und für den Friedfen ohne Wehrpflicht protestiert
hat.
So lebt jeder wie er kann und das ist gut so.
Gruß Distel1fink7
Kommentare (4)
Distel1fink7
Liebe MAREN 13
Danke für die guten Advendvents-Wünsche
und das Herzchen für den Jungen.
In der Hoffnung, dass die vorweihnachtszeichtlichengut gelingen mögen
herzlich
Distel1fink7
Renate
Marlen13
Das ist wirklich "Beispielhaft" liebe Distel 1fini7.
Wünsche einen schönen zweiten Advent. LG ❤️ lichst Marlen
Liebe Renate,
ich kann deine Gedanken und Gefühle sehr gut nachvollziehen. Es gibt heute noch genug Menschen auch in unserem Land, die sich sehr anstrengen und auch ein wenig Chance bekommen müssen, um in ihrem kargen Leben eine gute Ausbildung ermöglichen zu können.
Wer hofft und wünscht sich nicht Frieden in seinem Land und/oder Umfeld? Außer den mutwilligen Krawallmachern aus Freude und gewisse Leute, denen der Dollar aus den Augen schaut und nicht genug davon bekommen können, weil sie Macht ausüben wollen,
wohl alle übrigen Menschen der Gesellschaft.
Die Hoffnung muss das Allerletzte sein, was man aufgeben sollte. Ohne Hoffnung hat man schon verloren. Allerdings schließt es auch nicht aus, dafür etwas tun zu müssen.
Hoffen wir, dass es nie soweit kommen wird in unserem Land.
Herzliche Grüße zum 2. Advent von
Ingrid