Der Worte Freiheit
manchmal stellt sich schon die Frage,
was man sich noch zu sagen wage,
das Wetter ist immer ein Wort wert,
über Gesundheit zu reden nie verkehrt,
man könnte die neue Technik loben,
die Politik der Gewählten da oben,
oder Angst vor der Zukunft verbreiten,
vielleicht berichten von guten Zeiten,
über Rekorde geschehen im Sport,
über Verbrechen und auch Mord,
von der Stille die plötzlich im Wald,
dem Wetter und das Gefühlte zu kalt,
von Hitze und Stürmen mit Regen,
von denen, die nicht mehr zugegen,
der Natur und den Verlust für alle Zeit,
von Zielen und deren Notwendigkeit,
vielleicht von einer Liebe die mal war,
von Frieden der nicht immer so klar,
vom Erlebten der letzten Stunden,
dem kleinen Glück das man gefunden,
nicht alles wird heute so gerne gehört,
so manche Wortwahl neuerdings stört,
Auswahl der Worte nicht mehr so leicht,
und schon wichtig wer dieses vergleicht,
die Freiheit der Gedanken ist am Ende,
Unschuld reicht keinem mehr die Hände,
auch Blogger nur selten neu berichten,
ein Poet darf Verse vom Leben dichten..
Kommentare (4)
@wilfried112
Ich meinte damit die Freiheit des Schreibens und dies ganz allgemein. Ob in den Social Medien, ob hier im St oder sonst wo. es war über den Tellerrand geschaut.
Schönen Abend für dich
indeed
@wilfried112 Sorry, jetzt habe ich verstanden..Blogger fühlen sich hoffentlich nicht falsch dargestellt..ich bin selber manchmal in dieser Richtung unterwegs..nehmen Sie es als künstlerische Freiheit aber bitte nicht persönlich..Danke..
Hallo Wilfried,
der Worte Freiheit sei jedem gegönnt. . . so lange sie nicht verletzend sind. Das denke ich sollte ein Grundsatz sein, der berücksichtigt werden sollte.
Liebe Grüße
indeed