Der Teufel in uns: Wie wir uns den Tag vermiesen
„Ich habe in meinem Leben unzählige Katastrophen durchlebt. Die meisten davon sind nie eingetreten.“ (Mark Twain)
Guten Tag allerseits,
würde ich diesen Text mit dem Satz beginnen: „Jeder Tag ist ein guter Tag!“, wäre das maßlos übertrieben. Natürlich gibt es elende Tage.
Und dann gibt es welche, die eigentlich ganz gut werden könnten, die man sich aber selber vermasselt.
Das geht so:
Morgens ohne größere Wehwehchen aus gutem Schlaf erwacht, schönes Wetter, keine Zahnschmerzen usw. Alle Zutaten für einen guten Tag sind vorhanden.
Und dann reitet uns irgendein Teufel, und wir beginnen, uns den Tag zu vermiesen. Dieser Teufel schickt uns los, nach etwas zu suchen, worüber wir uns sorgen und ärgern können.
Nichts leichter als das. Wir schalten die Nachrichten ein und hören: Drohnenangriffe auf Kiew. Krieg zwischen den USA und dem Iran. Extremhitze. Kliniksterben.
Muss man das wissen? Oder anders gefragt: Hätten wir oder unsere Mitmenschen Nachteile, wenn wir es nicht wüssten?
Aber die Nachrichten waren erst der Anfang. Das grausame Spiel setzt sich fort. Wir denken: Das Wetter sollte anders sein, nicht so heiß. Der Hund des Nachbarn sollte mit seinem Gebell aufhören. Der Radfahrer vor mir sollte sich gefälligst rechts halten.
Dieses Programm läuft die meiste Zeit des Tages in unseren Köpfen ab, sozusagen als Hintergrundmusik. Ein Großteil unseres Alltags wird von dieser Musik begleitet.
Weshalb das so ist, dafür gibt es kluge Erklärungen, die hier aber wenig nützen.
Tatsache ist:
Wir sperren uns gegen die Realität, wenn sie nicht unseren Vorstellungen entspricht.
Im oberen Teil dieser Abbildung ist das dargestellt:

Aber immer wieder einmal zu versuchen, das Programm im unteren Teil des Bildes zu absolvieren, kann ja nichts schaden. Vielleicht retten wir damit sogar den einen oder anderen Tag.
Herzliche Grüße,
Kurt
Kommentare (19)
@Distel1fink7
23. Juli 2023
„Den Seinen gibt’s der Herr im Schlaf“ (Psalm 127, 2)
Hallo Renate, danke für Deinen Kommentar.
Um die eigene Lebensfreude zu untergraben, kann man eine ganze Menge tun; der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Man kann sich zum Beispiel ständig dazu ermahnen, „vernünftig“ zu sein, was immer das heißen mag. Den ganzen lieben langen Tag vernünftig zu sein, das wäre für mich langweilig und nicht besonders erheiternd.
Jedenfalls, liebe Renate, bin ich immer auf der Suche nach Ideen, die mein Leben – (nicht das der anderen, die haben ihr eigenes!) – angenehmer machen.
Und damit komme ich auf Deinen Kommentar zurück:
„Einen neuen Tag zu retten ist eine schwere Aufgabe, doch manchmal kommt sie im Schlaf und das ist gut so.“
Das klingt poetisch, und ich interpretiere es so:
Manchmal muss man gar nicht angestrengt gegen den „Teufel im Kopf“ ankämpfen. Oft reicht es, auf die heilsame Wirkung der Nacht zu vertrauen.
Wieder eine Idee für meine Sammlung, danke.
Herzliche Grüße, Kurt
Lieber Kurt,
dazu fällt mir dieser Spruch ein: Wenn es dem Esel zu wohl wird, geht er aufs Eis. Auf mich bezogen: ich suche solange bis ich etwas finde das mich ärgert, es kann doch gar nicht sein, das ich zufrieden und glücklich bin😂 Ich muss nur lange genug suchen, dann finde ich das Haar in der Suppe schon.
Bei zu viel Glück können die Götter schon mal neidisch werden und wer will das schon?
LG Gisela🙋♀️
@Globetrotter
22. Juli 2026
Liebe Gisela,
danke für Deinen Kommentar.
So lange suchen, bis man ein Haar in der Suppe findet (man findet immer eins), ist eine weitere wirksame Möglichkeit der Selbstsabotage. Ist mir nicht so geläufig, aber ich werde sie demnächst einmal ausprobieren.
Derzeit bevorzuge ich das Aufbauschen von Nichtigkeiten (aus einer Mücke einen Elefanten machen) und die Überlastung meines Gehirns mit nutzlosen Informationen.
So haben wir alle unsere speziellen Methoden, uns das Leben zu erschweren (damit es uns nicht zu wohl wird, wie dem Esel).
Dass zu viel Glück die Götter verstimmen könnte, davor fürchte ich mich wenig. Vielleicht schon eher vor gewissen Neideffekten in meiner Umgebung, wenn es mir gut geht. So etwas kann lästig werden.
Wie dem auch sei, wir sind Meister darin, uns selbst im Wege zu stehen. Das erfordert einigen Aufwand.
Paul Watzlawick: „Glauben Sie ja nicht, dass das Unglücklichsein eine einfache Sache ist.“
Vielleicht könnte man diesen Aufwand in die Aufgabe stecken, unsere Zufriedenheit und Lebensfreude zu stabilisieren; nur mal so ein Gedanke 😉.
Herzliche Grüße,
Kurt
@Globetrotter
Wenn es dem Esel zu wohl wird, geht er aufs Eis.
Gut gesagt, je älter der Esel, umso mehr isst er Eis, statt darauf rumzustapsen 🍦. 😊
Hallo Kurt,
in der Antike wurden einfache Boten schlichtweg eliminiert, falls sie ihren Herrschern schlechte Nachrichten überbrachten. Ja, wie waren die denn drauf?😨
Als wenn man mit dieser „Sitte“ ein negatives Vorereignis einfach so auslöschen könnte.
Oft muss ich daran denken, wenn die netten Damen und Herren der TV-Sender uns täglich über das aktuelle Weltgeschehen informieren. Was haben die doch für ein Glück in einem sicheren Studio zu stehen, um nicht dem Zorn der Zuschauer ausgesetzt zu werden, falls ihre Nachrichten mal wieder schlecht oder sogar erschreckend ausfallen.
Trotzdem warte ich natürlich immer, stets neugierig und optimistisch, auf die guten Neuigkeiten.
Schließlich müssen die ja nach dem Motto: „Auf Regen folgt Sonnenschein,“ auch mal erscheinen.Oder?
Und deshalb kann ich den Nachrichtenstrom schwer abschalten..., schon allein, um die Hoffnug nicht zu verlieren.😇
Viele Grüße
Rosi65
@Rosi65
22. Juli 2026
Liebe Rosi,
Danke für Deinen Kommentar.
Journalisten, Rundfunk‑ und Fernsehleute, Blogger, Influencer ... sie alle möchten gehört, gesehen oder gelesen werden. Und man kann es ihnen kaum verdenken.
Diejenigen von ihnen zu "eliminieren", die uns mit negativen Nachrichten versorgen, darüber habe ich ehrlich gesagt noch gar nicht nachgedacht 😉.
Uns Nachrichten zu verkaufen, das ist deren Job. Folgerichtig liefern sie das, worauf die Leute abfahren. Und das sind nun einmal nicht die braven, langweiligen guten Nachrichte.
Den meisten von uns steht der Sinn nach Sensationen; das Negative interessiert mehr als das Positive. Negatives gibt es im Überfluss und die Flut negativer Nachrichten dürfte kaum versiegen, so wie es um die Welt bestellt ist.
Aber manchmal wird es zu viel. Wir möchten nicht ununterbrochen über Kriege, Extremismus, Skandale, Naturkatastrophen, Terrorismus oder Trump „informiert“ werden.
Du schreibst: „trotzdem warte ich natürlich immer, stets neugierig und optimistisch, auf die guten Neuigkeiten.“
Die gibt es und es werden mehr. Offenbar haben auch die Nachrichtenlieferanten erkannt, dass der Bedarf daran steigt.
Bei einer kurzen Recherche bin ich gleich auf drei Beispiele gestoßen: die Plattform Good News App, das ZDF‑Format plan b und den Alles‑Gute‑Newsletter des Spiegel.
Manchmal hilft es auch, Nachrichten oder Ereignisse bewusst positiv zu deuten. Was zum Beispiel das Wetter betrifft könnte man es auch so sehen:
„Sonnenschein ist köstlich, Regen erfrischend, Wind fordert heraus, Schnee macht fröhlich. Im Grunde gibt es kein schlechtes Wetter, nur verschiedene Arten von gutem Wetter.“ (John Ruskin)
In diesem Sinne einen schönen Tag!
Herzliche Grüße, Kurt
Hallöchen Kurt,
Wem Harmonie und Lebensfreude ein guter Gesellschafter ist,
weiß was er ändern kann und was nicht, so belastet er erst gar nicht Herz und Seele, meine ich.
Wünsche dir noch einen schönen Sonntag, liebe Grüße ❤️ lichst Marlen
@Marlen13
22. Juli 2026
Danke, Marlen, für Deinen Kommentar.
Harmonie und Lebensfreude sind leider nicht andauernd zu erreichen. Es gibt zu viele Hindernisse, die dem im Wege stehen.
Gegen einen Teil dieser Hindernisse ist kein Kraut gewachsen. Manche Lebenssituationen sind einfach nicht mit Harmonie und Lebensfreude vereinbar. Wahrscheinlich kennt jeder solche Situationen. Da muss man durch und darauf hoffen, dass bald wieder bessere Zeiten kommen.
In vielen Fällen aber sabotieren wir uns selbst. Wir könnten uns unseres Lebens freuen, legen uns aber Steine in den Weg.
Hier lohnt es sich, mit sich selbst ein Wörtchen zu reden. Nicht sich zu beschimpfen, das würde nichts bringen, eher sich gut zureden.
Harmonie und Lebensfreude kann man sich nicht einfach verordnen. Man kann aber im Laufe des Tages einiges tun, um sie "anzulocken": mit uns selbst und anderen in freundlichem Ton sprechen, nicht in jeder Suppe nach Haaren suchen, ab und zu ein Gläschen trinken, Humor, Musik nicht vergessen ...
Diese Liste kann man beliebig erweitern und seinem persönlichen Geschmack anpassen.
Ebenso wirksam ist es, zu vermeiden, was uns nicht guttut: angsteinflößende Nachrichten, toxische Menschen, negative Selbstgespräche, schmerzliche Erinnerungen.
Damit ist noch längst nicht garantiert, dass wir immer froh und guter Dinge sind.
"Nicht immer, aber immer öfter" 😉.
Einen schönen Tag und herzliche Grüße
Kurt
Ich glaube, lieber Kurt, schon deine Überschrift hat die Antwort parat - der Teufel in uns -
Man kann eben oft nicht an seinem Charakter vorbei, wie ich finde und letztlich ist es auch gut so. Manchmal jedoch braucht es ja "nur" ein wenig "anderes" Denken, mal einen Gang runter schalten, anderes zulassen , anderes machen und vielleicht auch nicht immer alles wissen ..., würde der Seele schon mal gut tun.
"Nur" - ist das eben alles nicht immer so einfach, wie es sich sagt.
Kristine
@werderanerin
21. Juli 2026
Danke für Deinen Kommentar, liebe Kristine,
was passiert, das haben wir selten im Griff, weder draußen in der Welt noch im Privaten.
Und auch an unserem Charakter „können wir oft nicht vorbei“, wie Du schreibst. Wir können uns nicht umkrempeln und sollten das auch nicht versuchen.
Klingt erst einmal ziemlich ernüchternd.
Aber trotzdem bin ich immer auf der Suche nach „Rezepten“, mit denen es gelingen könnte, die Stimmen in uns, die sechzigtausend Gedanken pro Tag (siehe meine Antwort an Heidi), soweit zu domestizieren, dass sie uns nicht den Tag vermiesen.
Ein solches Rezept, welches mir vielversprechen erscheint, lautet: „Die Kirche im Dorf lassen“.
Unsere inneren Maßstäbe geraten manchmal durcheinander; dann blähen wir Kleinigkeiten zu Dramen auf, als hinge unser Leben davon ab.
Gegenmaßnahme: Jeden Gedanken, der sich aufplustert (was Gedanken gerne tun), auf seine wahre Größe zusammenschrumpfen.
Solche Gedanken sind wie Staub: einmal mit dem Swiffer drüber und weg sind sie. 😉
Herzliche Grüße,
Kurt
Moin Kurt,
leider kann man seine Gedanken nicht einfach abstellen wie das Radio; ich jedenfalls beherrsche diese hohe Kunst nicht. Ich kann ja noch nichtmal einem Ohrwurm das Mäulchen stopfen.
Tagsüber geht es ja, da kann man sich ablenken, aber bewusst sollte man das nicht tun.
Ich habe zur Zeit große Freude an den jungen Turmfalken, die ab und zu unsere Dachterrasse besuchen. Einer ist sogar mal ins Wohnzimmer geflogen, hat sich auf einem Hocker niedergelassen und mich in aller Seelenruhe gemustert; ich saß 2 m entfernt. Da sind dann für Stunden alle negativen Gedanken verschwunden.
Harzliche Grüße von Pippa
@pippa
21. Juli 2026
Guten Tag Heidi, danke für Deinen Kommentar.
Ja, unsere Gedanken stehen nie still. Sie begleiten uns Tag und Nacht in Form von Erinnerungen, Bewertungen, Tagträumen, Ängsten, Sorgen, Hoffnungen, inneren Selbstgesprächen, plötzlichen Einfällen ...
Da oben ist einiges los!
Die meisten dieser Gedanken sind ohne Bedeutung, harmloses Geplapper, (das aber trotzdem ganz schön nerven kann).
Angeblich denken wir täglich sechzigtausend Gedanken oder mehr. (Wer hat das gezählt?)
Von all diesen Gedanken drängen sich bevorzugt solche in den Vordergrund, die uns nicht guttun.
Das hängt mit diesem lästigen Steinzeitprogramm zusammen, das für unsere Vorfahren nützlich war, für uns aber kaum noch; siehe meine Antwort an Brigitte.
In unserem Leben gab und gibt es unendlich viele Ereignisse, negative, neutrale und positive.
Eine bewährte Methode, den Einfluss negativer Gedanken zu verringern, besteht darin, die Aufmerksamkeit bewusst auf positive Ereignisse zu richten. Nicht nur einmal, sondern immer wieder.
Ein Beispiel dafür ist Deine schöne Geschichte:
„Ich habe zur Zeit große Freude an den jungen Turmfalken, die ab und zu unsere Dachterrasse besuchen. Einer ist sogar mal ins Wohnzimmer geflogen, hat sich auf einem Hocker niedergelassen und mich in aller Seelenruhe gemustert; ich saß zwei Meter entfernt. Da sind dann für Stunden alle negativen Gedanken verschwunden.“
Besonders der letzte Satz zeigt, dass diese Methode funktioniert. Vielleicht nicht immer, aber immer öfter. 😉
Herzliche Grüße Kurt
Mit ein Grund, warum ich nie Nachrichten höre oder im Fernsehen anschaue ist, dass ich nicht wissen muss wie es in der Welt zugeht. Denn hier hört man ja nur "Dinge", die Sorgen und Ängste auslösen können. Es reicht mir, was in der Zeitung zu lesen ist und auch da vertiefe ich mich nicht in Artikel, die ebensolches auslösen. Heute bekommt man rund um die Uhr alles serviert, was sich in der Welt ereignet. Das muss man nicht alles wissen, zumal man darauf überhaupt keinen Einfluss nehmen kann. Es ist also gut, diese Informationen zu begrenzen. Das, was in der näheren Umgebung zu bewältigen ist, reicht mir.
Aber ich stimme dir zu, Kurt, das Gehirn ist irgendwie komisch programmiert, dass es sich eher die schlechten Erfahrungen behält anstatt sich an Schönes und Gutes zu erinnern. Das ist doch eine Fehlkonstruktion der Natur oder nicht? 😉
Lieben Gruß
Brigitte
@Roxanna
20. Juli 2026
Danke Brigitte,
Nachrichtenabstinenz ist ein wirksames Mittel gegen das viele Gift, das uns täglich frei Haus geliefert wird.
Trotzdem meldet sich bei mir noch immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich die Fernsehnachrichten verpasse oder eine politische Talkshow.
Rational betrachtet ist das unsinnig. Aber meine Rationalität ist ziemlich begrenzt. Sie versagt auch bei anderen Dingen, etwa bei Schokolade und Kartoffelchips oder bei dem Vorsatz, mich mehr zu bewegen.
Zu Deiner Frage: „Das ist doch eine Fehlkonstruktion der Natur oder nicht?“
Keine Ahnung. Vielleicht ja, vielleicht aber auch nicht.
Manches – der Hunger auf Süßes oder das Verharren in der Höhle – war für unsere Vorfahren überlebenswichtig. Auch die Gewohnheit, nach negativen Signalen Ausschau zu halten, um Gefahren frühzeitig zu erkennen, (bevor der berühmte Säbelzahntiger zuschlagen konnte).
So betrachtet sind mein Chips-Konsum und mein Hang zur Couch keine Charakterschwächen, sondern evolutionär bedingte Selbstfürsorge 😉.
Vielleicht gilt das auch für meinen Hang zu negativen Nachrichten. (Obwohl ich da inzwischen Fortschritte mache.)
Heute sind diese Steinzeitprogramme eher schädlich, und es wäre nützlich, uns umzuprogrammieren. Aber das braucht leider sehr viel Zeit.
Herzliche Grüße Kurt
Hallo Kurt,
Vor allem der letzte Absatz findet meine Zustimmung. Mein Vorsatz, mich nicht über etwas zu ärgern, das ich nicht ändern kann, funktioniert immer öfter.
Ich wünsche einen schönen Sonntag.
Herzliche Grüsse
Hubert
@Songeur
20. Juli 2026
Hallo Hubert,
danke für Deinen Kommentar.
Sich nicht zu ärgern über etwas, was man nicht ändern kann, erscheint uns das Vernünftigste auf der Welt. Und trotzdem fällt es uns schwer, zumindest gilt das für mich.
Hier klafft die bekannte Lücke zwischen der Erkenntnis, was gut für mich wäre und der praktischen Ausführung – die Kluft zwischen Wissen und Handeln. Mit dieser Kluft bin ich aufs engste vertraut, ich begegne ihr tagtäglich in den unterschiedlichsten Situationen.😉
Vielleicht kann man trainieren, sich jedes Mal, wenn ein Ärgernis auftaucht, ein Gramm weniger zu ärgern. Ganz wird die biblische Aufforderung „Halte deinen Sinn von Ärger frei“ (Prediger Salomo) wohl niemals gelingen, aber der Mensch freut sich auch über kleine Fortschritte.
Herzliche Grüße,
Kurt
Kurt hallo
einene neuen Tag zu retten
ist eine schwere Aufgabe,
doch manchmal kommt sie im Schlaf
und das ist gut so.
Gruiß vom Distel1fink7
Renate