Be(un)sinnliches zum Advent
Fritzchen geht vor dem Heiligen Abend in die Kirche und macht sich dort an der Weihnachtskrippe zu schaffen. Der Pfarrer beobachtet ihn, sagt aber nichts. Nachdem Fritzchen wieder gegangen ist, stellt der Pfarrer fest, dass die Josef-Figur fehlt. Am nächsten Tag das gleiche Spiel, nur dass Fritzchen dieses Mal die Heilige Mutter Maria mitgenommen hat. Dem Pfarrer wird es zu bunt und er beschließt, Fritzchen zur Rede zu stellen. Am nächsten Tag aber legt Fritzchen nur einen Brief in die Krippe. Als er fort ist, öffnet der Pfarrer den Brief und liest: "Liebes Christkind! Wenn du mir dieses Jahr wieder kein Smartphone zu Weihnachten schenkst, siehst du deine Eltern nie wieder!"
Josef und Maria sind auf der Suche nach einer Herberge. Leicht genervt klopft Josef schon an die zwölfte Tür. Der Wirt öffnet und Josef fragt: "Habt Ihr Quartier für meine Frau und mich?" Wirt: "Nein, alles ausgebucht." Josef: "Aber seht doch, meine Frau ist hochschwanger!" Wirt: "Dafür kann ich doch nichts…" Josef ist empört: "Ich doch auch nicht!"
Vater klärt seinen Sohn auf: "Du musst es jetzt endlich erfahren: Der Weihnachtsmann und der Osterhase, das bin immer ich gewesen." – "Weiß ich doch längst, Papa", beruhigt ihn der Sohn. "Nur der Storch, das war Onkel Werner."
"Ach Oma, die Geige von Dir war mein schönstes Weihnachtsgeschenk." "Tatsächlich?", freut sich Omi. "Ja, wirklich. Mami gibt mir nämlich jeden Tag fünf Euro, wenn ich nicht darauf spiele!"
Vater: "Und Sohn wer bringt an Weihnachten die Geschenke?"
Sohn: "Amazon!"
Vater: "Nein, ich meine den dicken Mann mit dem Bart."
Sohn: "Achso, der Postbote!"
Treffen sich zwei Blondinen. Sagt die eine: "Dieses Jahr ist Heiligabend an einem Freitag!" Sagt die andere: "Hoffentlich nicht an einem 13ten!!!"
„Ihre Frau hat aber einen reizenden Akzent, wo kommt sie her?“ Vom Glühweinstand!
In diesem Sinne eine frohe Zeit!
Ich habe mich sehr amüsiert. Danke.
Gruß Barbara