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Alle Jahre wieder .... Die Kirschblüte im Markgräflerland .....
immer wieder schön - man kann sich einfach nicht sattsehen - und es gibt viele Wanderwege, die Qual der Wahl ist groß ....
Vom Kirchplatz in Feldberg wollten wir dieses Mal über das Steinenkreuzle nach Obereggenen wandern, 2,5 km, also eher ein gemütlicher Spaziergang. Der Weg führt bergab durch den Ort, vorbei an blühenden Bauerngärten und schön bemalten Häusern zum "Schlachthüsle"
Schwarzwald(Helga49)
danach geht es steil bergauf zum "Steinenkreuzle" - 434,5m über NN -
"Im Jahre 1426 überfiel der Ritter Dietrich von Ratsamhausen in einem Streit mit dem Markgrafen Rudolf III. von Baden von hier aus das benachbarte Dorf Feldberg und ließ dieses vollständig niederbrennen. Zur Erinnerung an diese Untat wurde auf dieser Anhöhe an der Gemarkungsgrenze zwischen Obereggenen und Feldberg ein steinernes Sühnekreuz errichtet, das noch bis Anfang des 19. Jahrhunderts vorhanden war. Geblieben ist der amtliche Gewann-Name "STEINENKREUZLE"
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mit reizvollen Ausblicken auf Obereggenen, den Hochblauen und das "Paradies", die beste Weinlage Feldbergs, durch die das "Dichterwegli" führt.
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Bienenkästen stehen zwischen den blühenden Kirschbäumen, es summt und brummt, die Bienen sind eifrig am Werk, die schwarzen Punkte auf dem Foto sind Bienen .... da kommt schon der Appetit auf einen "Kirschplotzer", wenn die Kirschen erst mal reif sind ....
Schwarzwald(Helga49)
.... auch für die Wildbienen ist bestens gesorgt ....
Schwarzwald(Helga49)
Am Wegrand ein Hinweis auf den Blütenhock des Gesangvereins Feldberg - Planänderung: Obereggenen muss nicht heute sein - wir nehmen den Wanderweg zum Blütenhock am Aussichtspunkt Pfilb. Für Speis und Trank ist bestens gesorgt mit Kaffee und Kuchen, Wein und Schmalzbrot .... und dazu zünftige Blasmusik.
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Nach einem Viertele Gutedel nehmen wir den direkten Weg zurück nach Feldberg. Eine kurze Rast in der Kirche
Schwarzwald(Helga49)
um den Feldberger Wandteppich zu bewundern.
"Die Anregung dafür kam von der Heimatdichterin Paula Hollenweger. Der Entwurf stammt von der Malerin und Textilkünstlerin Annerose Frenzel aus Neuenburg am Rhein. Die Stickarbeiten wurden von 7 Feldberger Frauen und Mädchen unter Anleitung und fachlicher Beratung von Thea Gößling und der Entwerferin ausgeführt .... Der Teppichgrund, in zehn Teile zerlegt, wurde nach dem vorgemalten Entwurf bestickt.Die Arbeiten begannen im Frühjahr 1982, am 6. November 1983 konnte das Werk der Gemeinde übergeben werden" - eine beachtliche Leistung.
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Helga49
Hinweis: Eingefügtes Video von Youtube mit der ID npkmVRRkoIg (aus Sicherheitsgründen nicht hier angezeigt)
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