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✈️ Achtung Australien – Mercedes ist unterwegs!
In wenigen Stunden landet meine neue Granny Au-pair "Mercedes" aus Argentinien in Australien. Das klingt zunächst völlig harmlos. Tatsächlich könnte es jedoch der Beginn eines internationalen Kulturprojekts mit ungewissem Ausgang sein. 😄
Während Mercedes vermutlich gerade am Flughafen von Buenos Aires sitzt und auf ihren Flug wartet, bereite ich mich mental auf die Ankunft vor. Das Gästezimmer ist fertig, der Kühlschrank gefüllt und ich habe vorsichtshalber schon einmal mein Spanisch aufgefrischt. Bisher beschränkt sich das allerdings auf „Hola“, „Gracias“ und das Bestellen eines Bieres. 🍺
Besonders gespannt bin ich auf die kulinarischen Folgen ihres Besuchs. Argentinier nehmen ihr Essen sehr ernst. Dort gilt ein Grillabend erst dann als erfolgreich, wenn genügend Fleisch vorhanden ist, um eine mittelgroße Armee zu versorgen. Australien steht dem allerdings kaum nach. Es könnte also passieren, dass Mercedes und ich schon nach wenigen Tagen die diplomatischen Beziehungen zwischen Argentinien und Australien am BBQ neu definieren. 🔥🥩
Natürlich frage ich mich auch, was Mercedes von Australien halten wird. Kängurus auf der Straße? Riesige Spinnen? Papageien, die lauter sind als Presslufthämmer? Und dann gibt es da noch Karl den Kookaburra, der regelmäßig im Garten auftaucht und sich offenbar für den Sicherheitschef des Grundstücks hält. 🦘🕷️🐦

Meine Freunde sind ebenfalls neugierig. Einer fragte bereits: „Wie lange bleibt sie?“ Ich antwortete: „Das hängt davon ab, wer von uns zuerst einen Kulturschock bekommt.“ 😆
Jetzt heißt es warten. Irgendwo zwischen Buenos Aires, Santiago de Chile und Sydney ist Mercedes bald unterwegs. Hoffentlich hat sie einen guten Flug und hoffentlich weiß sie noch nicht, dass sie demnächst mit einem Wombat in Australien zusammenlebt.
Die Chancen stehen jedenfalls gut, dass uns beiden die Geschichten für die nächsten Monate nicht ausgehen werden. 🇦🇷❤️🇦🇺
Während Mercedes vermutlich gerade am Flughafen von Buenos Aires sitzt und auf ihren Flug wartet, bereite ich mich mental auf die Ankunft vor. Das Gästezimmer ist fertig, der Kühlschrank gefüllt und ich habe vorsichtshalber schon einmal mein Spanisch aufgefrischt. Bisher beschränkt sich das allerdings auf „Hola“, „Gracias“ und das Bestellen eines Bieres. 🍺
Besonders gespannt bin ich auf die kulinarischen Folgen ihres Besuchs. Argentinier nehmen ihr Essen sehr ernst. Dort gilt ein Grillabend erst dann als erfolgreich, wenn genügend Fleisch vorhanden ist, um eine mittelgroße Armee zu versorgen. Australien steht dem allerdings kaum nach. Es könnte also passieren, dass Mercedes und ich schon nach wenigen Tagen die diplomatischen Beziehungen zwischen Argentinien und Australien am BBQ neu definieren. 🔥🥩
Natürlich frage ich mich auch, was Mercedes von Australien halten wird. Kängurus auf der Straße? Riesige Spinnen? Papageien, die lauter sind als Presslufthämmer? Und dann gibt es da noch Karl den Kookaburra, der regelmäßig im Garten auftaucht und sich offenbar für den Sicherheitschef des Grundstücks hält. 🦘🕷️🐦
Meine Freunde sind ebenfalls neugierig. Einer fragte bereits: „Wie lange bleibt sie?“ Ich antwortete: „Das hängt davon ab, wer von uns zuerst einen Kulturschock bekommt.“ 😆
Jetzt heißt es warten. Irgendwo zwischen Buenos Aires, Santiago de Chile und Sydney ist Mercedes bald unterwegs. Hoffentlich hat sie einen guten Flug und hoffentlich weiß sie noch nicht, dass sie demnächst mit einem Wombat in Australien zusammenlebt.
Die Chancen stehen jedenfalls gut, dass uns beiden die Geschichten für die nächsten Monate nicht ausgehen werden. 🇦🇷❤️🇦🇺
Wie haben sich die kulturellen Beziehungen zwischen Argentinien und Australien entwickelt?